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Fülle - das Gegenteil der Leere - erleben wir jeden Tag rund um uns herum. Und obwohl die Leere ein Nichts anzudeuten scheint, ergibt eine Diskussion über den Begriff eine Fülle von Fragen. Das geht von philosophischen Fragen bis zu ganz praktischen: verspürt man etwa Angst vor dem leeren Blatt, bzw. vor dem leeren Bildschirm? Wie erlebt man leere Landschaften, die Sahara, das Meer in Nordeuropa, das schottische Hochland? Oder zu den lebensanschaulichen Fragen wie: ist die Leere ein guter Raum, um der Phantasie freien Lauf zu lassen? Wir haben solche Fragen diskutiert, mit folgenden Gästen: Gilgi Guggenheim, Künstlerin und Gründerin des «Museum of Emptiness», Marcy Goldberg, Kultur- und Filmwissenschaftlerin und Beda Senn, Musikberater bei Fernsehen SRF, Tonangeber und Kulturator.
By Eric FaconFülle - das Gegenteil der Leere - erleben wir jeden Tag rund um uns herum. Und obwohl die Leere ein Nichts anzudeuten scheint, ergibt eine Diskussion über den Begriff eine Fülle von Fragen. Das geht von philosophischen Fragen bis zu ganz praktischen: verspürt man etwa Angst vor dem leeren Blatt, bzw. vor dem leeren Bildschirm? Wie erlebt man leere Landschaften, die Sahara, das Meer in Nordeuropa, das schottische Hochland? Oder zu den lebensanschaulichen Fragen wie: ist die Leere ein guter Raum, um der Phantasie freien Lauf zu lassen? Wir haben solche Fragen diskutiert, mit folgenden Gästen: Gilgi Guggenheim, Künstlerin und Gründerin des «Museum of Emptiness», Marcy Goldberg, Kultur- und Filmwissenschaftlerin und Beda Senn, Musikberater bei Fernsehen SRF, Tonangeber und Kulturator.

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