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Henry David Thoreau hat sich 1845 für zweieinhalb Jahre aus dem bürgerlichen Leben in der Stadt an den einsamen Waldensee zurückgezogen. Wie er dort während der Sommermonate lebt, haben wir in den vergangenen Kapiteln gehört. Jetzt wird es Herbst. Der Winter steht vor der Tür, und die selbstgebaute Hütte muss winterfest gemacht werden. Thoreau baut einen Kamin, und er singt ein Hohelied auf das Holz und das Feuer. Das erste Gedicht, das Sie in diesem Kapitel hören werden, ist eines der meist zitierten Gedichte von Thoreau selbst. Das abschließende Gedicht mit dem Titel „Waldfeuer“ hat Ellen Hooper geschrieben. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Henry David Thoreau hat Mitte des 19. Jahrhunderts seine bürgerliche Existenz aufgegeben. Zweieinhalb Jahre lebt er allein in einer selbstgebauten Hütte am Waldensee in Massachusetts. Heute erzählt er etwas über diejenigen, die schon längst vor ihm hier gelebt haben: die Tiere. Thoreau bleibt nicht bei biologischen Erklärungen. Er macht sich alle Tiere gewissermaßen zu Lasttieren, zu Trägern seiner eigenwilligen Reflexionen, etwa wenn er Ameisenkämpfe als Völkerschlachten sieht. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Henry David Thoreau hat Mitte des 19. Jahrhunderts seine bürgerliche Existenz aufgegeben. Zweieinhalb Jahre lebt er allein in einer selbstgebauten Hütte am Waldensee in Massachusetts. Heute erzählt er etwas über diejenigen, die schon längst vor ihm hier gelebt haben: die Tiere. Thoreau bleibt nicht bei biologischen Erklärungen. Er macht sich alle Tiere gewissermaßen zu Lasttieren, zu Trägern seiner eigenwilligen Reflexionen, etwa wenn er Ameisenkämpfe als Völkerschlachten sieht. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Zweieinhalb Jahre hat Henry David Thoreau am einsamen Waldensee in der Nähe der Stadt Concord gelebt – und dafür seine bürgerliche Existenz aufgegeben. Seine Erfahrungen, die er in der Einsamkeit gemacht hat, bezeichnet er selbst als Experiment. Bisher haben wir gehört, wie er seine Hütte gebaut, in der Natur seine Sinne geschärft und außergewöhnliche Besucher empfangen hat. In unserer heutigen Lesung begleiten wir Thoreau bei einem seiner seltenen Ausflüge ins nächstgelegene Dorf, und wir fahren mit ihm hinaus zum Fischfang auf den Waldensee. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Zweieinhalb Jahre hat Henry David Thoreau am einsamen Waldensee in der Nähe der Stadt Concord gelebt – und dafür seine bürgerliche Existenz aufgegeben. Seine Erfahrungen, die er in der Einsamkeit gemacht hat, bezeichnet er selbst als Experiment. Bisher haben wir gehört, wie er seine Hütte gebaut, in der Natur seine Sinne geschärft und außergewöhnliche Besucher empfangen hat. In unserer heutigen Lesung begleiten wir Thoreau bei einem seiner seltenen Ausflüge ins nächstgelegene Dorf, und wir fahren mit ihm hinaus zum Fischfang auf den Waldensee. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Bisher haben wir gehört, wie Henry David Thoreau in der Nähe der Stadt Concord am Waldensee eine Hütte gebaut hat, um dort in Einsamkeit zu leben. In diesem Kapitel jetzt beschreibt er, welche Besuche er trotzdem schätzt. Seine Gastfreundschaft gilt vor allem einem kanadischen Holzfäller. Dieser Mann ist eins mit der Natur und seiner Arbeit. Er braucht die Menschen nicht. Aber er kommt gern zu Thoreau und lässt sich von ihm Homer vorlesen. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Bisher haben wir gehört, wie Henry David Thoreau in der Nähe der Stadt Concord am Waldensee eine Hütte gebaut hat, um dort in Einsamkeit zu leben. In diesem Kapitel jetzt beschreibt er, welche Besuche er trotzdem schätzt. Seine Gastfreundschaft gilt vor allem einem kanadischen Holzfäller. Dieser Mann ist eins mit der Natur und seiner Arbeit. Er braucht die Menschen nicht. Aber er kommt gern zu Thoreau und lässt sich von ihm Homer vorlesen. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Henry David Thoreau hat 1845 sein bürgerliches Leben aufgegeben und sich eine Hütte am Waldensee gezimmert. Wir haben schon gehört, wie er dort so nah wie möglich an der Natur zu leben versucht. In der heutigen Lesung preist Thoreau die Einsamkeit. Sie ermöglicht ungestörte Naturbeobachtungen. Gesellschaft vermisst Thoreau kaum. Wir sind meistens einsamer, wenn wir hinausgehen unter die Menschen, als wenn wir in unserem Zimmer bleiben, schreibt er. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Henry David Thoreau hat 1845 sein bürgerliches Leben aufgegeben und sich eine Hütte am Waldensee gezimmert. Wir haben schon gehört, wie er dort so nah wie möglich an der Natur zu leben versucht. In der heutigen Lesung preist Thoreau die Einsamkeit. Sie ermöglicht ungestörte Naturbeobachtungen. Gesellschaft vermisst Thoreau kaum. Wir sind meistens einsamer, wenn wir hinausgehen unter die Menschen, als wenn wir in unserem Zimmer bleiben, schreibt er. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
Thoreau hat 1845 seinen Lehrerberuf aufgegeben und sich für zweieinhalb Jahre an den einsamen Waldensee in der Nähe der Stadt Concord zurückgezogen. In den ersten Kapiteln schreibt er über seine Motive. Er schildert den Bau seines Blockhauses und stellt Überlegungen zum „wirklichen Leben“ an. Das folgende Kapitel trägt die Überschrift „Töne“. Alle Sinne werden geschärft, schriebt Thoreau, wenn der Mensch nicht gezwungen ist, mit dem Kopf oder den Händen zu arbeiten. Das Audio ist online bis zum 02.09.2026.
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