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Die alemannischen Dialekte der Schweiz sind im Alltag das wichtigste sprachliche Verkehrsmittel. Die Mundart, eine gesprochene, aber keine geschriebene Sprache: es gibt keine verbindliche Schreibweise, keine verbindlichen grammatikalischen Regeln, dafür aber jede Menge Feinheiten in Aussprache, jede Menge dialektaler Unterschiede in Syntax und Vokabular. Eine archaische, aber auch direkte Sprache. Nun wird vermehrt Literatur im Dialekt geschrieben. Wie aber vermeidet man die Falle des Folkloristischen, wieso würde man sich für eine kleine Sprache entscheiden, die zwangsläufig wenig Publikum bedeutet? Darüber spricht Eric Facon mit dem Lyriker Rolf Hermann, der neben schriftdeutschen Gedichten auch einige im Walliser Dialekt verfasst hat, und mit dem Lyriker und Musiker Raphael Urweider, der auch schon im Dialekt gearbeitet hat.
By Eric FaconDie alemannischen Dialekte der Schweiz sind im Alltag das wichtigste sprachliche Verkehrsmittel. Die Mundart, eine gesprochene, aber keine geschriebene Sprache: es gibt keine verbindliche Schreibweise, keine verbindlichen grammatikalischen Regeln, dafür aber jede Menge Feinheiten in Aussprache, jede Menge dialektaler Unterschiede in Syntax und Vokabular. Eine archaische, aber auch direkte Sprache. Nun wird vermehrt Literatur im Dialekt geschrieben. Wie aber vermeidet man die Falle des Folkloristischen, wieso würde man sich für eine kleine Sprache entscheiden, die zwangsläufig wenig Publikum bedeutet? Darüber spricht Eric Facon mit dem Lyriker Rolf Hermann, der neben schriftdeutschen Gedichten auch einige im Walliser Dialekt verfasst hat, und mit dem Lyriker und Musiker Raphael Urweider, der auch schon im Dialekt gearbeitet hat.

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