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Wenn ich jemandem erzähle, was ich beruflich mache, kommt fast immer zuerst diese Frage:
„Oh krass – und welche Süchte sind das dann so?“
Diese Reaktion sagt viel über unsere Gesellschaft aus.
Denn wir sprechen ständig über den Süchtigen. Über Alkohol. Über Drogen. Über Verhalten.
Aber kaum jemand stellt eine andere, genauso wichtige Frage:
Wie geht es eigentlich den Menschen daneben?
Wie geht es den PartnerInnen?
Den Menschen, die versuchen, das Familienleben zusammenzuhalten?
Genau hier beginnt Co-Abhängigkeit.
Nicht nur in Beziehungen – sondern in unserer kollektiven Denkweise.
Schon früh lernen wir:
Der Fokus liegt auf der Person mit der Sucht. Die anderen kommen kaum vor.
Es ist deine Aufgabe, ihn zu retten.
Co-Abhängigkeit entsteht nicht nur in Beziehungen.
Sie entsteht auch in einer Gesellschaft, die uns beibringt, andere zu retten – bevor wir lernen, uns selbst wichtig zu nehmen.
In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum Co-Abhängigkeit gesellschaftlich so unsichtbar ist – und warum dein Blick auf dich selbst der wichtigste Schritt aus diesem Kreislauf sein kann.
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
https://suchtselbstmitjil.de/kontakt/
Für die Bewerbung als persönliche Assistenz:
Das würdest du bei mir machen:
Das bringst du mit:
Was dich erwartet:
So meldest du dich:
Schreib mir kurz, wer du bist und warum du Lust hast, mit mir zu wachsen
Per E-Mail an: [email protected]
Ich freu mich auf dich!
„Eigentlich ist er ein ganz anderer Mensch…“
„Die Sucht macht ihn so…“
Kennst du diese Gedanken?
Viele PartnerInnen von suchtkranken Menschen denken genau so. Und auf den ersten Blick wirkt das auch verständlich. Denn oft erleben Angehörige tatsächlich zwei sehr unterschiedliche Seiten:
Das fühlt sich an, als wären es zwei verschiedene Personen. Doch genau hier liegt ein wichtiger Trugschluss. Denn auch wenn es sich so anfühlt: Er ist nicht zwei Menschen.
Die Sucht ist kein Dämon, der ihn zeitweise übernimmt. Sie ist Teil seines Verhaltens, seiner Entscheidungen und seiner Muster.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, wie genau dieses Denken auch verhindern kann, dass sich wirklich etwas verändert.
Denn dadurch bleibst du oft im sogenannten Drama-Dreieck gefangen. Und am Ende bleiben alle Beteiligten in diesem Kreislauf stecken.
In dieser Folge spreche ich auch darüber wie ein anderer Blick dir helfen kann, aus diesem Kreislauf auszusteigen.
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
https://suchtselbstmitjil.de/kontakt/
Ich freu mich auf dich!
„Wenn er mich und die Kinder wirklich lieben würde… würde er aufhören.“
Viele Partnerinnen von suchtkranken Menschen kennen diesen Gedanken.
Er klingt logisch. Er klingt nachvollziehbar.
Und genau deshalb ist er so gefährlich.
Denn dieser Gedanke führt oft zu einem Kreislauf aus:
Doch Liebe und Verhalten sind nicht dasselbe.
Und solange dein Wert davon abhängt, ob er sich verändert, bleibst du emotional gefangen in seiner Sucht.
In co-abhängigen Beziehungen passiert häufig genau das: Du übernimmst Verantwortung, die eigentlich nicht deine ist.
Besonders schmerzhaft wird es, wenn Kinder mit im Spiel sind. Denn durch solche Dynamiken lernen sie oft unbewusst:
So werden alte Muster von Generation zu Generation weitergegeben.
In dieser Folge lade ich dich ein, dir ehrliche Fragen zu stellen:
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
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Ich freu mich auf dich!
In dieser Podcastfolge führe ich ein Interview mit Guilia Wilhelmi über Therapieformen und Veränderungsprozesse.
Sie berichtet wie ihr bisher leistungsorientierter Lebensweg („Wer bin ich, wenn ich nicht mehr in meiner Rolle bin“) bis dahin war, wie sie heute arbeitet.
Giulia erzählt eindrücklich wie sie heute außerhalb des klassischen Psychotherapiesystems körperorientiert mit dem verbundenen Atem und den Reisen in die Bilder der Seele arbeitet.
Begleite uns bei unserem intensiven Interview und erfahre, wodurch die Themen und Blockaden sehr schnell sichtbar werden können und dass es immer einen Weg aus Krisen heraus gibt.
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
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Ich freu mich auf dich!
Hier kannst du Guilia finden:
Instagram: InstagramPsychologie meets POTENZIALENTFALTUNG & Körperarbeit (@giuli…
Newsletter: Newsletter Anmeldung 2025
Podcast: Spotifyroh & ehrlich
Warum wartest du auf mein Buch, statt deine Co-Abhängigkeit wirklich zu verändern?
Viele Frauen schreiben mir, dass sie auf mein Buch warten. Auf den Moment, in dem sie endlich mehr verstehen, mehr Klarheit haben – und dann anfangen.
Doch oft steckt dahinter etwas anderes.
Nicht Neugier.
Sondern Angst vor Veränderung.
Typische Gedanken sind zum Beispiel:
„Ich brauche erst mehr Klarheit.“
„Ich bin noch nicht so weit.“
„Ich will es erst alleine versuchen.“
„Wenn ich das Buch gelesen habe, dann …“
Das klingt vernünftig.
Ist aber häufig ein Schutzmechanismus.
Denn dein Nervensystem will vor allem eines: Zeit.Zeit bedeutet:
Gerade in co-abhängigen Beziehungen wird Hoffnung zu einer Überlebensstrategie.
Du hoffst.
Du wartest.
Du hältst durch.
Doch „noch nicht“ bedeutet oft eigentlich:
„Ich traue mir Veränderung noch nicht zu.“
Provokant gesagt:
Auf mein Buch zu warten ist bequemer, als dir heute deine Muster anzusehen.
In dieser Folge spreche ich auch darüber, warum echte Veränderung oft erst dann passiert, wenn du dich nicht mehr versteckst – zum Beispiel in einem Raum mit anderen Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen.
Eine Gruppe bedeutet:
– sichtbar werden
– nicht mehr alles alleine im Kopf lösen
– Resonanz statt Rückzug
– Ehrlichkeit statt Bequemlichkeit
Und genau das macht Angst.
Und genau das heilt.
Du musst mein Buch nicht lesen, um anzufangen.
Du musst nur aufhören, dich zu verstecken.
In Podcastfolge #183 spreche ich ehrlich darüber, warum wir Veränderung in der Co-Abhängigkeit so oft auf später verschieben – und was wirklich dahinter steckt.
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
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Ich freu mich auf dich!
Darum wird es nach der Abgrenzung vom Süchtigen oft für euch BEIDE erstmal schlimmer.
Das ist keine Ausnahme – sondern eher die Regel.
Viele Frauen denken:
„Wenn ich mich endlich abgrenze, wird es leichter.“
„Dann kann ich endlich wieder aufatmen.“
Doch stattdessen wird es noch schlimmer.
Bei dir.
Und oft auch beim Suchtbetroffenen.
Warum?
Weil eure Beziehung ein gegenseitiges Regulationssystem war.
Du hast ihn stabilisiert. Er hat dich beschäftigt.
Ihr habt euch beide fremdreguliert.
Für dich bedeutet Abgrenzung:
Dein Nervensystem verliert seine Aufgabe.
Für ihn bedeutet Abgrenzung:
Und das kann zu mehr Konsum führen.
Nicht weil du schuld bist.
Sondern weil auch er kompensiert.
Wenn all das wegfällt, wird das Suchtmittel oft intensiver genutzt – der innere Druck steigt.
Das ist keine Liebesbestätigung.
Und auch kein Beweis, dass du zurückgehen solltest.
Es ist ein Nervensystem in Stress.
Auf beiden Seiten.
Nur weil es nach der Abgrenzung schlimmer wirkt, heißt das nicht, dass sie falsch ist.
Manchmal bricht ein System zusammen, bevor Heilung beginnen kann.
In dieser Podcastfolge erkläre ich dir, warum es nach der Abgrenzung oft eskaliert – bei dir und beim Suchtbetroffenen – und warum das ein Zeichen dafür ist, dass du auf dem richtigen Weg bist.
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
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Ich freu mich auf dich!
Hier der Link zur Podcastfolge „Projektion in Co-Abhängigkeit: Warum du seine Sucht zu deinem Problem machst //Podcast #181“
Leidest du mehr unter seiner Sucht als der Suchtkranke selbst?
Kämpfst du, kontrollierst du, hoffst du – während er scheinbar weitermacht wie bisher?
Dann könnte es sein, dass du mitten in einem unbewussten Mechanismus steckst: Projektion.
Ich zeige dir, was wirklich dahintersteckt.
Projektion ist kein Vorwurf.
Sie ist ein Schutzmechanismus. Ein Versuch deines Nervensystems, mit überwältigenden Gefühlen umzugehen.
In der Co-Abhängigkeit zeigt sich das oft so:
Doch unter all dem liegen meist Gefühle, die du nicht fühlen willst:
Ohnmacht. Verlassensangst. Wertlosigkeit. Kontrollverlust.
Solange du ihn verändern willst, musst du dich selbst nicht fühlen.
Und genau hier beginnt der eigentliche Schmerz – aber auch dein Weg in die Freiheit.
In dieser Episode erfährst du:
✨ Was Projektion wirklich bedeutet
✨ Wie sie deine Co-Abhängigkeit aufrechterhält
✨ Warum seine Sucht nicht dein Problem ist – aber dein Inneres spiegelt
✨ Wie du beginnst, Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen
Diese Folge ist ehrlich, direkt und möglicherweise unbequem.
Aber sie kann der Wendepunkt sein.
Bist du bereit, hinzuschauen?
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wie verstrickt bist du wirklich? - Mache den kostenfreien Selbsttest:
https://myablefy.com/s/jil-rieger/selbsttest/payment
Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
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Ich freu mich auf dich!
Hier der Link zur Podcastfolge #105 „Abstinenz löst das Problem nicht- Das Suchtsystem verstehen“:
https://open.spotify.com/episode/4qMnyZU11xbTbTGmFEwbCV?si=-fzpj8Z3TD-K7ZI4RjxWnw&t=0&pi=EW9ZeMeETO2yY
Was passiert, wenn die Liebe dich immer tiefer in die Verantwortung für die Sucht eines anderen zieht?
In dieser bewegenden Podcastfolge spreche ich mit Theresa. Ihr heutiger Ex-Mann ist alkohol- und tablettenabhängig – und sie war viele Jahre gefangen in der Co-Abhängigkeit. Zwischen Hoffen, Retten, Kontrollieren und Aushalten verlor sie sich selbst immer mehr aus dem Blick.
2023 vertraute sie sich mir an, wir beide lernten uns kennen und Theresa ging mit auf LILA HERZEN Gruppenreise. Ein Schritt, der nicht nur ihr Leben veränderte, sondern auch das ihrer drei Kinder.
In diesem ehrlichen Interview spricht Theresa darüber:
- warum Loslassen nichts mit Aufgeben zu tun hat
- wie sie gelernt hat, die Verantwortung für die Sucht bei ihrem Mann zu lassen
- welche Ängste sie vor der Trennung hatte
- wie sie heute für sich und ihre Kinder klare Grenzen setzt
Theresa ist heute nicht mehr aktiv bei den Lila Herzen – weil sie ihren Weg gefunden hat. Sie steht heute für Eigenverantwortung, Klarheit und innere Stabilität.
Ich freue mich sehr dieses Interview heute mit dir teilen zu dürfen und danke Theresa von Herzen für ihr Vertrauen in meine Arbeit, die LILA Herzen und ihr Zeigen hier im Podcast.
Diese Folge ist für dich, wenn du…
✨ dich ständig verantwortlich fühlst für das Verhalten deines Partners oder Kindes
✨ versuchst, seine Sucht zu kontrollieren
✨ deine Kinder schützen willst
✨ spürst, dass du so nicht weitermachen kannst
Co-Abhängigkeit endet nicht mit der Trennung – sie endet mit Bewusstsein und innerer Veränderung.
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wie verstrickt bist du wirklich? - Mache den kostenfreien Selbsttest:
https://myablefy.com/s/jil-rieger/selbsttest/payment
Wenn dich Theresas Geschichte berührt und auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
https://suchtselbstmitjil.de/kontakt/
Ich freu mich auf dich! 💜
Eine der größten Blockaden in der Co-Abhängigkeit ist nicht fehlender Wille.
Es ist der tief verankerte Gedanke: „Ich schaffe das nicht.“ Vielleicht wünschst du dir Veränderung. Aber sie fühlt sich unmöglich an. Oder sie macht dir Angst. Nicht, weil du schwach bist – sondern weil du zu lange in einer Suchtbeziehung gelebt hast, in der dein Handeln keinen Unterschied gemacht hat.
Wenn du über Jahre erlebt hast, dass Bitten, Kämpfen, Hoffen und Aushalten nichts verändert, verlierst du nicht dich selbst – du verlierst dein Gefühl von Wirksamkeit.
Dann fühlt sich Veränderung nicht mehr wie Freiheit an, sondern wie eine Bedrohung.
In dieser Folge spreche ich darüber,
Diese Folge ist für dich, wenn du dich nach Veränderung sehnst – und gleichzeitig Angst davor hast.
Du bist nicht kaputt.
Du hast nur zu lange in einem System gelebt, das dir deine Wirksamkeit genommen hat. Und genau hier beginnt dein Weg zurück zu dir.
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
Wenn auch du bereit bist, dich aus einer Co-Abhängigkeit zu lösen und dich auf eine tiefgehende innere Reise in einer geschützten Gruppe von gleichgesinnten Frauen zu begeben, kannst du dich jetzt für dein Kennenlerngespräch mit mir anmelden:
https://suchtselbstmitjil.de/kontakt/
Ich freu mich auf dich!
Die Podcastfolge mit Laura zum Thema Ressourcen:https://open.spotify.com/episode/4Zv0bfrnrbcsCGN7gigQi0?si=ii0Uu025RH2wjFzlwxIO1g&pi=x6mQo0cKRTurz&t=0
Viele Ratgeber wollen Co-Abhängigkeit lösen – und verstärken sie am Ende nur.
„Setze Grenzen.“ „Bleib bei dir.“ „Mach es richtig.“
Doch genau diese Anweisungen erzeugen Druck, Schuldgefühle und Selbstentfremdung. Für viele Frauen bedeutet das: „Ich darf keine Fehler machen. Ich muss aufpassen. Ich muss alles richtig machen.“
In diesem Podcast gehe ich einen anderen Weg.
Ich erzähle keine Anleitungen und keine To-Dos. Ich erzähle meine Geschichte in meinem Buch, das bald erscheinen wird: verletzlich, ehrlich und ohne Perfektionsanspruch. Nicht als Lehrbuch – sondern als Resonanzraum, in dem du dir selbst wieder begegnen darfst.
Co-abhängige Muster lösen sich nicht durch „richtig machen“, sondern durch Selbstkontakt, emotionale Anbindung und Verständnis statt Belehrung. Genau darum geht es hier.
Diese Folge ist eine Einladung zu fühlen:
Du bist nicht allein.
Du darfst wieder spüren, was du willst.
Du bist kompetent.
Und du darfst eigene Entscheidungen treffen.
Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!
Deine Jil 💜
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