Es gibt eine Frage, die viele Frauen mit sich herumtragen, wenn sie schon länger überlegen, mit dem Trinken aufzuhören: Wer bin ich eigentlich noch, wenn Alkohol kein Teil meines Lebens mehr ist? Was bleibt dann von mir übrig?
In dieser Folge erzähle ich meine eigene Geschichte damit — warum Alkohol für mich früh zu einem Teil meiner Identität wurde und warum der Gedanke ans Aufhören sich für mich nie nach Erleichterung angefühlt hat, sondern nach Verlust. Und ich zeige dir, warum das kein persönliches Versagen ist, sondern ein ganz normaler psychologischer Mechanismus, dem so viele Frauen begegnen.
In dieser Folge erfährst du:
warum sich Aufhören anfangs wie ein Abschied von dir selbst anfühlt, statt wie Befreiung
warum unser Gehirn in jungen Jahren lernt, Alkohol mit Zugehörigkeit und Identität zu verknüpfen — und was das für dich als Erwachsene bedeutet
die acht Schritte, die den Unterschied machen zwischen einem lebenslangen Kampf gegen das Verlangen und echter, müheloser Freiheit
warum es nicht reicht, nur mit dem Trinken aufzuhören, wenn du dein altes Leben unverändert weiterführst
wie du dir eine neue Version von dir selbst aufbaust, auf die du dich wirklich freuen kannst, statt dich nur zusammenzureißenDiese Folge ist für dich, wenn du dich seit einer Weile mit dem Gedanken trägst, aufzuhören, du aber Angst davor hast, wer du ohne Alkohol sein könntest. Wenn du beruflich und privat viel leistest und dir insgeheim wünschst, dass Nüchternheit sich irgendwann nicht mehr wie eine tägliche Entscheidung anfühlt, sondern einfach wie du selbst.
Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an [email protected] – ich freue mich, von dir zu hören!
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