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Die 42. Ausgabe der Solothurner Literaturtage fand im virtuellen Raum statt. Kein Treffen zum literarischen Diskussion im Kreuz, keine Lesung im Landhaus. Kurzfristig hatten sich die OrganisatorInnen - Corona sei Dank - für ein Angebot im Internet entschieden. Das Angebot war überraschend gross, von Lesungen bis zu vertieften Textanalysen und Podiumsdiskussionen. Doch wie hat das alles funktioniert? Und wie kann ein solches virtuelles Festival die herkömmliche Veranstlatung ersetzen? Darüber spricht Eric Facon mit der Publizistin Paola Gilardi und dem Autor Guy Krneta.
By Eric FaconDie 42. Ausgabe der Solothurner Literaturtage fand im virtuellen Raum statt. Kein Treffen zum literarischen Diskussion im Kreuz, keine Lesung im Landhaus. Kurzfristig hatten sich die OrganisatorInnen - Corona sei Dank - für ein Angebot im Internet entschieden. Das Angebot war überraschend gross, von Lesungen bis zu vertieften Textanalysen und Podiumsdiskussionen. Doch wie hat das alles funktioniert? Und wie kann ein solches virtuelles Festival die herkömmliche Veranstlatung ersetzen? Darüber spricht Eric Facon mit der Publizistin Paola Gilardi und dem Autor Guy Krneta.

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