Seit vielen Jahren bewegt sich der Mann, der im Salzlandkreis in Sachsen Anhalt geboren und aufgewachsen ist, souverän zwischen den Welten von Theater, Film und Musik – zwischen großen Kinorollen, stillen Charakterstudien und seiner Arbeit als Sänger und Songwriter. Bekannt wurde er mit Filmen wie „Feuchtgebiete“ oder „Fucking Berlin“, auch in verschiedenen Rollen beim Tatort und mehrfach als Kommissar Thomas Zeller in der Fernsehreihe „Die Bestatterin“. Als Musiker steht er für deutschen Indiepop mit absolut eigner Handschrift. Kurz Letkowski erzählt im MDR KULTUR Café vom neuen Album #Seltensogelacht, was er damit verarbeitet, von der Verbindung von Sprache und Klang und von Rollen, die ihn verändert haben.
Eine Sendung von Ilka Hein
Redaktion. Gabriele Bischoff