
Sign up to save your podcasts
Or


Was erbitten Sie sich von Gott? Frieden für unser Land ist doch wohl das Mindeste. Dass wir immer mit allem ausreichend versorgt sind. Und Gesundheit ist auch wichtig.
Diese Bitten sind auch meine Bitten. Sie sind wichtig. Und ich bin überzeugt: Gott nimmt sie ernst. Aber wenn wir nur unsere Wünsche im Blick haben, dann geben wir uns mit weniger zufrieden, als Gott eigentlich für uns bereithält.
Vor 2.000 Jahren tat Jesus von Nazareth ein Wunder: Rund 5.000 Männer – Frauen und Kinder noch gar nicht mitgezählt – machte er quasi aus dem Nichts satt. Die Menschenmenge lief daraufhin im wahrsten Sinne des Wortes Jesus nach. Jesus selbst analysiert ihre Motivation messerscharf. Im 6. Kapitel des Johannesevangeliums sagt er:
„Ihr sucht mich nicht,
weil ihr Zeichen gesehen habt.
Ihr sucht mich nur,
weil ihr von den Broten gegessen habt
und satt geworden seid.“ (Johannes 6,26b)
Mit Jesus, von dem wir Christen überzeugt sind: Er ist der Sohn Gottes, ist das tatsächlich so eine Sache. Ja, Jesus ist an meinem Wohlergehen interessiert. Aber wenn ich meine Beziehung zu ihm darauf beschränke, dann entgeht mir etwas Wesentliches: Die Zeichen und Wunder, die Jesus getan hat, deuten darauf hin: Er ist der Bevollmächtigte Gottes. Er ist der Höchste. Er steht über allen sichtbaren und unsichtbaren Mächten und Gewalten.
Wenn ich das anfange zu begreifen, dann ist mein bedingungsloses Vertrauen zu ihm gefragt. Seine Pläne mit mir sind größer und wunderbarer, als ich das mit meinem menschlichen Verstand erfassen kann. Ein Leben mit ihm geht weit, weit über die Stillung meiner Bedürfnisse hinaus.
Autor: Oliver Jeske
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
11 ratings
Was erbitten Sie sich von Gott? Frieden für unser Land ist doch wohl das Mindeste. Dass wir immer mit allem ausreichend versorgt sind. Und Gesundheit ist auch wichtig.
Diese Bitten sind auch meine Bitten. Sie sind wichtig. Und ich bin überzeugt: Gott nimmt sie ernst. Aber wenn wir nur unsere Wünsche im Blick haben, dann geben wir uns mit weniger zufrieden, als Gott eigentlich für uns bereithält.
Vor 2.000 Jahren tat Jesus von Nazareth ein Wunder: Rund 5.000 Männer – Frauen und Kinder noch gar nicht mitgezählt – machte er quasi aus dem Nichts satt. Die Menschenmenge lief daraufhin im wahrsten Sinne des Wortes Jesus nach. Jesus selbst analysiert ihre Motivation messerscharf. Im 6. Kapitel des Johannesevangeliums sagt er:
„Ihr sucht mich nicht,
weil ihr Zeichen gesehen habt.
Ihr sucht mich nur,
weil ihr von den Broten gegessen habt
und satt geworden seid.“ (Johannes 6,26b)
Mit Jesus, von dem wir Christen überzeugt sind: Er ist der Sohn Gottes, ist das tatsächlich so eine Sache. Ja, Jesus ist an meinem Wohlergehen interessiert. Aber wenn ich meine Beziehung zu ihm darauf beschränke, dann entgeht mir etwas Wesentliches: Die Zeichen und Wunder, die Jesus getan hat, deuten darauf hin: Er ist der Bevollmächtigte Gottes. Er ist der Höchste. Er steht über allen sichtbaren und unsichtbaren Mächten und Gewalten.
Wenn ich das anfange zu begreifen, dann ist mein bedingungsloses Vertrauen zu ihm gefragt. Seine Pläne mit mir sind größer und wunderbarer, als ich das mit meinem menschlichen Verstand erfassen kann. Ein Leben mit ihm geht weit, weit über die Stillung meiner Bedürfnisse hinaus.
Autor: Oliver Jeske
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden

77 Listeners

10 Listeners

34 Listeners

31 Listeners

6 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

113 Listeners

45 Listeners

46 Listeners

62 Listeners

1 Listeners

26 Listeners

19 Listeners

1 Listeners