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Mehr bezahlbaren Wohnraum kann Deutschland wirksam nur durch mehr Bauflächen schaffen, nicht mit Stadtverdichtung, sagt unser Gast. Unser Kollege kritisiert, was Israel unter "Humanitäre Stadt" versteht. Unser Host schaut auf die Corona-Aufarbeitung.
Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:
Der Bundestag hat eine Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie beschlossen. Kann das seriös gelingen, ohne den Anschein zu erwecken, parteipolitische Süppchen zu kochen oder die Fehler der damals politisch Verantwortlichen auszu-spahn? Host Philipp Anft ist skeptisch. (01:01)
In Deutschland sind rund 10 Millionen Menschen wohnraummäßig unterversorgt, es fehlt an bezahlbarem Wohnraum. Der Bau-Turbo soll helfen – ein Gesetz, das die Bundesregierung heute in den Bundestag eingebracht hat, um den Kommunen mehr Freiraum bei Baugenehmigungen geben. Dass dabei immer noch die Innenstadt-Verdichtung im Fokus steht, greift zu kurz, meint Torsten Bölting, Professor für Wohnraumsoziologie: Mehr Wohnraum ließe sich wirksam nur schaffen, wenn dafür mehr Landschaftsflächen in Anspruch genommen würden. (03:27)
„Humanitäre Stadt“ nennt Israels Verteidigungsminister Katz seine Pläne für ein großes Zeltlager im Süden Gazas, in das Palästinenser einziehen und zentral versorgt werden könnten. Nach gründlicher Eingangskontrolle, um Hamas-Terroristen möglichst außen vor zu lassen, soll der Weg nach draußen nur ins Ausland führen. Kollege Yassin Musharbash am Küchentisch hat große Zweifel. (13:39)
Aus unserer Community gibt es Rückmeldungen zum Gespräch über Kinder mit Migrationshintergrund an deutschen Schulen in der vorletzten Ausgabe. Wenn Sie auch Anregungen zu unseren Themen haben, schicken Sie uns gerne eine Mail an [email protected] oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (19:58)
Und zum Schluss: Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit mit digitale Medien – eine neue Studie dazu findet Host Philipp Anft gut. (21:33)
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Mehr bezahlbaren Wohnraum kann Deutschland wirksam nur durch mehr Bauflächen schaffen, nicht mit Stadtverdichtung, sagt unser Gast. Unser Kollege kritisiert, was Israel unter "Humanitäre Stadt" versteht. Unser Host schaut auf die Corona-Aufarbeitung.
Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:
Der Bundestag hat eine Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie beschlossen. Kann das seriös gelingen, ohne den Anschein zu erwecken, parteipolitische Süppchen zu kochen oder die Fehler der damals politisch Verantwortlichen auszu-spahn? Host Philipp Anft ist skeptisch. (01:01)
In Deutschland sind rund 10 Millionen Menschen wohnraummäßig unterversorgt, es fehlt an bezahlbarem Wohnraum. Der Bau-Turbo soll helfen – ein Gesetz, das die Bundesregierung heute in den Bundestag eingebracht hat, um den Kommunen mehr Freiraum bei Baugenehmigungen geben. Dass dabei immer noch die Innenstadt-Verdichtung im Fokus steht, greift zu kurz, meint Torsten Bölting, Professor für Wohnraumsoziologie: Mehr Wohnraum ließe sich wirksam nur schaffen, wenn dafür mehr Landschaftsflächen in Anspruch genommen würden. (03:27)
„Humanitäre Stadt“ nennt Israels Verteidigungsminister Katz seine Pläne für ein großes Zeltlager im Süden Gazas, in das Palästinenser einziehen und zentral versorgt werden könnten. Nach gründlicher Eingangskontrolle, um Hamas-Terroristen möglichst außen vor zu lassen, soll der Weg nach draußen nur ins Ausland führen. Kollege Yassin Musharbash am Küchentisch hat große Zweifel. (13:39)
Aus unserer Community gibt es Rückmeldungen zum Gespräch über Kinder mit Migrationshintergrund an deutschen Schulen in der vorletzten Ausgabe. Wenn Sie auch Anregungen zu unseren Themen haben, schicken Sie uns gerne eine Mail an [email protected] oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (19:58)
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