
Sign up to save your podcasts
Or


In Österreich wurde die einjährige Spekulationsfrist für Kryptowährungen im Rahmen der ökosozialen Steuerreform vor einiger Zeit abgeschafft. Die neuen Regelungen traten am 1. März 2022 in Kraft und gelten für alle Kryptowährungen, die ab dem 1. März 2021 angeschafft wurden. Diese gelten als „Neuvermögen“ und unterliegen nun unabhängig von der Haltedauer einem Sondersteuersatz von 27,5 %. Kryptowährungen, die vor dem 1. März 2021 erworben wurden („Altvermögen“), können hingegen nach wie vor steuerfrei veräußert werden, sofern die ursprüngliche einjährige Spekulationsfrist bereits abgelaufen ist.
In Deutschland kommt hingegen nach wie vor die Spekulationsfrist von 365 Tagen zur Anwendung. Gleichzeitig ist das sogenannte Tax-Loss-Harvesting für Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum erlaubt. Der Handel mit Kryptowährungen fällt in Deutschland unter die Regelungen für private Veräußerungsgeschäfte gemäß § 23 EStG. Dadurch können Krypto-Verluste innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist steuerlich geltend gemacht werden, um Gewinne aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften auszugleichen und so die Steuerlast zu reduzieren.
Während Marktabschwüngen oder vor möglichen steuerrechtlichen Veränderungen kann Tax-Loss-Harvesting eine clevere Strategie sein, um Ihre Steuerlast zu optimieren. Dabei werden gezielt Kryptowährungsverluste realisiert, um Gewinne steuerlich auszugleichen. Besonders im Hinblick auf die Bundestagswahl sollten Anleger wachsam sein: Eine neue Bundesregierung könnte Kapitalgewinnsteuern anpassen oder strengere Regeln einführen, beispielsweise im Hinblick auf die Abschaffung der so vorteilhafte Spekulationsfrist von Kryptowährungen.
Mit diesem wichtigen Themenbereich befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers Kryptowoche“.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Als Kryptowährung für Gamer soll der sogenannte GamesCoin das Gaming neu definieren, indem die Blockchain-Technologie mit immersiven Spielerlebnissen verbunden wird. Dadurch soll ein innovatives Ökosystem voller ungeahnter Möglichkeiten entstehen. Von vielseitigen NFT-Marktplätzen für digitale Vermögenswerte bis hin zur Ermöglichung spielübergreifender Funktionen soll der GamesCoin eine sichere, regelkonforme und leicht zugängliche Plattform für Gamer und Partner bieten. Durch den Einsatz modernster kryptografischer Technologie soll der GamesCoin sichere Transaktionen innerhalb eines lebendigen Ökosystems ermöglichen, das Gamer, Entwickler und Content Creator verbindet. Über 3 Milliarden Gamer sollen dadurch erreicht werden.
Soweit das blumige Marketing-Blabla der dubiosen Initiatoren und Vermittler, die den GamesCoin seit Jahren mit vollkommen irrationalen Narrativen wie warme Semmeln anpreisen und dadurch hohe Summen von naiven Investoren einsammeln konnten. Ich warne bereits seit vielen Jahren vor dem zwielichtigen Projekt GamesCoin, seinen Initiatoren und den dahinterstehenden Vermittlern. Einige dieser Vermittler waren vor ihrer Tätigkeit für den GamesCoin beispielsweise bereits in die Betrugssysteme OneCoin und EXW Wallet involviert.
Deswegen wurde ich bereits durch eine fragwürdige Rechtsanwaltskanzlei abgemahnt und juristisch belangt. All diese rechtlichen Winkelzüge, um mich in meiner legitimen Meinungs- und Pressefreiheit mundtot zu machen, sind allerdings kläglich gescheitert. Im Gegenteil: Ich habe meine aufklärende und warnende Berichterstattung seither noch verstärkt. Die Rechtsanwaltskanzlei ist hingegen nicht mehr für meine Gegner tätig.
Aktuell gibt es eine Entwicklung, die mich in meinen frühzeitigen Warnungen mehr als bestärkt. Am 07.02.2025 wurde über die Youre Games GmbH (ehemals GamesCoin IO GmbH) und die Youre Family GmbH (ehemals GamesCoin Group GmbH) beim Amtsgericht Charlottenburg das Insolvenzverfahren eingeleitet. Ich kann jedem betroffenen „Anleger“ nur raten, spätestens jetzt eine Strafanzeige in Erwägung zu ziehen und auch juristische, zivilrechtliche Schritte gegen die Unternehmensgruppe sowie den jeweiligen Vermittler, Sponsor oder Networker (Empfehlungsgeber – oder klarer ausgedrückt: MLM-Drücker) zumindest zu prüfen bzw. einzuleiten!
Mit dieser brisanten Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers Kryptowoche“.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Der Dogecoin (DOGE) wurde am 6. Dezember 2013 von den Softwareingenieuren Billy Markus (IBM) und Jackson Palmer (Adobe) gegründet. Ursprünglich war Dogecoin als Parodie auf den Krypto-Hype gedacht, inspiriert vom beliebten „Doge“-Meme auf Basis des Bildes eines Hundes der japanischen Rasse Shiba Inu. Trotz des humorvollen Ansatzes entwickelte sich Dogecoin schnell zu einer ernstzunehmenden Kryptowährung mit einer starken Online-Community.
Bereits 2014 zeigte die Dogecoin-Community ihr Potenzial, indem sie Spendenaktionen für verschiedene Projekte organisierte. Im Jahr 2018 erlebte der Dogecoin einen Popularitätsschub, als die Marktkapitalisierung auf über 2 Milliarden US-Dollar stieg. Im Jahr 2021 schoss der Dogecoin-Preis nach mehreren Tweets von Elon Musk um rund 800 % in die Höhe. Damals kündigte sein Unternehmen SpaceX beispielsweise die DOGE-1-Mondmission an, die vollständig mit Dogecoin finanziert wurde. 2022 initiierte Musk den Dogecoin als Zahlungsmittel für bestimmte Tesla-Produkte.
Von der Spaßwährung zur politischen Einflussnahme
Der Dogecoin hat sich somit von einer Internet-Scherzwährung zu einer der bekanntesten Kryptowährungen der Welt entwickelt. Während sich die Gründer Billy Markus und Jackson Palmer aus dem Projekt zurückgezogen haben, spielt Elon Musk weiterhin eine bedeutende Rolle in der Community und der Preisentwicklung. Durch seine inflationäre Struktur eignet sich der Dogecoin allerdings nicht als Wertanlage.
Im Januar 2025, nach seiner Wiederwahl, ernannte US-Präsident Donald Trump Elon Musk zum Leiter des neu geschaffenen Department of Government Efficiency (DOGE). In dieser Funktion ist Musk für die Reduzierung von Regierungsausgaben und die Straffung bürokratischer Prozesse verantwortlich. Er wurde als „Special Government Employee“ eingesetzt, was es ihm ermöglicht, für die Bundesregierung zu arbeiten, ohne den üblichen Offenlegungspflichten für Interessenkonflikte und Finanzen zu unterliegen.
Musk hat bereits Maßnahmen ergriffen, darunter die Schließung der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID) und den Zugang zu zentralen Zahlungssystemen des Finanzministeriums. Diese Schritte haben zu Protesten und rechtlichen Herausforderungen geführt, da Bedenken hinsichtlich der Legalität und der potenziellen Verletzung demokratischer Prinzipien bestehen.
Mit dieser hochinteressanten Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers-Kryptowoche“.
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Das Kryptorecht wird 2025 eine zentrale Rolle spielen und zahlreiche Rechtsgebiete wie IT-Recht, Finanzaufsichtsrecht, Finanzanlagerecht, Vertragsrecht, Datenschutzrecht, Geldwäsche-, Wettbewerbs-, Verbraucher- und Steuerrecht umfassen. Seine Bedeutung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden – sowohl für Investoren als auch für Anwender von Kryptowährungen.
Mit dem Inkrafttreten der „Markets in Crypto-Assets Regulation“ (MiCA) am 30. Dezember 2024 hat eine neue Ära für Kryptowährungen in der EU begonnen. Diese erste umfassende Regulierung für Kryptowerte wie Bitcoin und Ethereum schafft klare Rechtsgrundlagen und einheitliche Standards in allen 27 Mitgliedstaaten. MiCA regelt unter anderem Stablecoins, legt Transparenzpflichten für Token-Emittenten fest, definiert Maßnahmen gegen Insiderhandel und Betrug und stärkt den Anlegerschutz. Zudem werden Kryptowerte in verschiedene Kategorien eingeordnet. Eine besonders relevante Neuerung betrifft Nutzer, die ihre eigenen Wallets wie Ledger, Trezor oder Metamask ohne Drittanbieter verwalten: Bei Transaktionen über 1.000 Euro an Kryptobörsen sind nun zusätzliche Nachweise erforderlich.
Hier greift die „Transfer of Funds Regulation“ (ToFR), die ebenfalls am 30. Dezember 2024 in Kraft getreten ist. Diese auch als „Travel Rule“ bekannte Vorschrift verpflichtet Anbieter, die Identität von Absendern und Empfängern bei Kryptotransaktionen zu erfassen, Eigentumsnachweise für selbstverwaltete Wallets wie Ledger anzufordern und verdächtige Transaktionen zu melden.
Mit der zunehmenden Bedeutung dezentraler Finanzdienstleistungen (DeFi) reichen regulatorische Maßnahmen für zentralisierte Anbieter nicht mehr aus. Ab 2026 verpflichtet die CARF-Regulierung sogenannte Crypto-Asset Service Provider (CASPs) wie Kryptobörsen und Wallet-Anbieter in 48 Ländern, detaillierte Informationen über Krypto-Transaktionen zu sammeln und zu melden.
Diese wichtige Entwicklung analysiere ich in meinem aktuellen Podcast von Millers Kryptowoche.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, und damit wächst auch die Verbindung zwischen der realen und der digitalen Welt. Ein spannender Ansatz ist die Tokenisierung von physischen Vermögenswerten, den sogenannten Real World Assets (RWAs). Dabei werden reale Werte wie Immobilien, Kunstwerke oder Rohstoffe auf der Blockchain abgebildet und in Form von digitalen Tokens handelbar gemacht. Diese Technologie ermöglicht eine neue Art der Vermögensverteilung, bei der selbst kleine Investoren Zugang zu Märkten erhalten, die bisher institutionellen Akteuren vorbehalten waren.
Doch was steckt genau hinter dieser Innovation, und wie verändert sie die Finanzwelt? RWAs bieten nicht nur neue Investitionsmöglichkeiten, sondern schaffen auch eine transparentere und effizientere Verwaltung von Eigentumsrechten. Gleichzeitig stehen diese digitalen Abbildungen vor Herausforderungen, etwa bei der rechtlichen Absicherung oder der Bewertung der zugrundeliegenden Vermögenswerte. Trotzdem zeigt sich, dass immer mehr institutionelle und private Anleger das Potenzial von RWAs erkennen und nutzen möchten.
Die Tokenisierung realer Vermögenswerte ist ein vielversprechender Schritt in Richtung einer dezentraleren und demokratischeren Finanzlandschaft. Sie schafft Zugang zu Märkten, die bisher schwer zugänglich waren, und könnte traditionelle Finanzsysteme revolutionieren. Doch wie sieht die Zukunft aus, und welche Risiken und Chancen müssen berücksichtigt werden, wenn die reale Welt immer mehr auf die Blockchain wandert?
Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von "Millers Kryptowoche"!
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Am 31. Oktober 2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto das Bitcoin-Whitepaper mit dem Titel „A Peer-to-Peer Electronic Cash System“. Dieses Dokument, das in nur wenigen Seiten die Welt unseres Finanzsystems revolutionieren sollte, beschrieb eine klare Vision: ein dezentrales Geldsystem, das Menschen ermöglicht, Transaktionen direkt und ohne vertrauenswürdige Dritte wie Banken abzuwickeln. Für viele Bitcoin-Maximalisten ist dieses Whitepaper so bedeutend wie eine Bibel, und Satoshi wird vergleichbar wie Moses verehrt – der Prophet, der das „alte Testament“ der digitalen Finanzwelt verkündete.
Doch in den letzten Jahren hat sich die Wahrnehmung und Nutzung von Bitcoin stark gewandelt. Während Politiker und Institutionen weltweit beginnen, über strategische Bitcoin-Reserven zu diskutieren, fordern Bitcoin-Maximalisten geradezu, dass Bitcoin zum neuen „digitalen Gold“ und zur Reservewährung der Welt wird. Diese Entwicklung wirft eine entscheidende Frage auf:
Was würde Satoshi Nakamoto dazu sagen?
Satoshi hatte nie die Absicht, Bitcoin als reinen Wertspeicher (store of value) zu etablieren. Sein Ziel war es, ein neues, dezentrales Geldsystem zu schaffen – ein elektronisches Bargeld, das Menschen im Alltag nutzen können. Ein System, das unabhängig von staatlicher Kontrolle und zentralisierten Institutionen funktioniert. Doch genau davon scheint sich Bitcoin immer weiter zu entfernen. Der Fokus auf Bitcoin als „HODL“-Asset, als spekulative Investition oder als strategische Reserve widerspricht der ursprünglichen Idee eines zirkulierenden Zahlungsmittels.
Gleichzeitig treten alternative Kryptowährungen, Stablecoins und sogar Central Bank Digital Currencies (CBDCs) in den Vordergrund, um genau die Rolle auszufüllen, die Satoshi für Bitcoin vorgesehen hatte. Stablecoins bieten Stabilität, CBDCs den institutionellen Rahmen, und andere Kryptowährungen fokussieren sich auf Skalierbarkeit und Alltagstauglichkeit. Bitcoin hingegen wird zunehmend als Wertaufbewahrungssystem verstanden, nicht als Transaktionswährung.
Die Diskussion über strategische Bitcoin-Reserven mag aktuell politisch und wirtschaftlich relevant sein. Doch sie lenkt von der ursprünglichen Idee ab: einer Finanzwelt, die auf Freiheit, Dezentralität und echter Peer-to-Peer-Interaktion basiert. Gerade Bitcoin-Maximalisten sollten hinterfragen, ob das Erbe von Satoshi Nakamoto durch diese Entwicklungen nicht konterkariert wird. Wenn nein, dann ist wieder ein Punkt erreicht, an dem die Weltanschauung eines Bitcoin-Maximalisten keinen rationalen Sinn ergibt.
Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von "Millers Kryptowoche".
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Wenn es um die Sicherheit von Kryptowährungen geht, denken viele zuerst an Hackerangriffe oder Schwachstellen in der Blockchain-Technologie. Doch in der Praxis zeigt sich: Das größte Risiko ist der Mensch selbst. Viele Verluste entstehen durch vermeidbare Fehler, die Anwender aus Unwissenheit, Nachlässigkeit oder mangelnder Vorsicht machen.
Ein häufiges Problem sind schwache oder mehrfach verwendete Passwörter. Solche Kombinationen machen es Hackern leicht, auf Wallets oder Börsenkonten zuzugreifen. Ebenso problematisch ist das Fehlen einer Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), das den Schutz Ihrer Konten deutlich verringert. Phishing-Angriffe durch gefälschte E-Mails oder Websites führen zudem immer wieder dazu, dass Zugangsdaten oder Seed-Phrasen in die falschen Hände geraten.
Ein weiteres Risiko ist die unsichere Aufbewahrung von Seed-Phrasen. Viele speichern diese auf ungesicherten Geräten oder Papier ohne geeignete Schutzmaßnahmen. Auch das Belassen von Kryptowährungen auf zentralen Börsen birgt Gefahren, da diese gehackt werden können oder insolvent gehen. Zusätzlich macht die Nutzung unsicherer Netzwerke und Geräte Ihre Daten anfällig für Angriffe.
Die größte Schwachstelle bleibt der Mensch selbst. Das größte Krypto-Risiko sitzt somit vor dem PC, Laptop oder Smartphone. Trotz der fortschrittlichen Technologie der Blockchain sind es menschliche Fehler, die den Verlust von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum begünstigen.
In meinem aktuellen Podcast „Millers Krypto-Woche“ gehe ich auf 10 häufige Anwendungsfehler ein und gebe Ihnen praktische Tipps, wie Sie Ihre Kryptowährungen sicher schützen können. Hören Sie rein, um Ihr Wissen zu erweitern und Ihre wertvollen Kryptowährungen vor Verlusten zu bewahren.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Die Adoption und Adaption von Bitcoin schreitet weltweit in einem bemerkenswerten Tempo voran. Bitcoin-Adoption bedeutet, dass Menschen, Unternehmen oder sogar Länder beginnen, Bitcoin und Kryptowährungen aktiv in ihre Finanzsysteme oder ihren Alltag zu integrieren. Beispiele sind die Verwendung von Bitcoin als Zahlungsmittel, die Investition in Bitcoin als Vermögensanlage oder die Implementierung der Bitcoin-Technologie in Geschäftsprozesse.
Adaption im Zusammenhang mit Bitcoin bezieht sich darauf, wie Menschen, Unternehmen oder Regierungen sich an die Existenz und den Einfluss von Bitcoin anpassen. Das kann die Entwicklung neuer Technologien, rechtlicher Rahmenbedingungen oder Finanzstrategien umfassen.
Diese Entwicklungsprozesse sind dabei keineswegs zufällig, sondern folgen klaren Mustern, die sich durch die sogenannten 4 Ds erklären lassen: Democratize, Dematerialize, Disrupt und Deflate. Diese vier zentralen Faktoren spiegeln die einzigartigen Merkmale von Bitcoin wider und zeigen, warum diese Technologie das Potenzial hat, das globale Finanzsystem von Grund auf zu transformieren.
Die 4 Ds erklären nicht nur, warum Bitcoin weltweit an Bedeutung gewinnt, sondern auch, warum es weit über eine einfache digitale Währung hinausgeht. Sie beleuchten die transformative Kraft dieser Technologie und ihre Fähigkeit, globale Finanzsysteme inklusiver, effizienter und zukunftsfähiger zu machen.
Wenn Sie tiefer in diese spannende Thematik eintauchen möchten, lade ich Sie herzlich ein, die neueste Folge meines Podcasts "Millers Kryptowoche" anzuhören. Unter dem Titel "4 Ds des Bitcoin" analysiere ich detailliert, wie Democratize, Dematerialize, Disrupt und Deflate die Welt von Bitcoin prägen und welche Chancen sich daraus für die Zukunft ergeben. Hören Sie rein und erfahren Sie, warum Bitcoin nicht nur eine Währung, sondern eine Adaption, Adoption, Revolution, Evolution und Transformation ist!
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Das Jahr 2024 war für den Kryptomarkt ein Jahr der Transformation und Innovation. Inmitten wachsender wirtschaftlicher Unsicherheiten und technologischer Herausforderungen konnte sich die Blockchain-Industrie weiterentwickeln und ihre Rolle in der globalen Wirtschaft stärken. Insbesondere die Akzeptanz durch institutionelle Anleger, regulatorische Klarheit und technische Fortschritte prägten das Jahr.
Eine der größten Entwicklungen war die offizielle Genehmigung von Spot-Bitcoin-ETFs, die den Markt in Richtung Mainstream drängte. Gleichzeitig setzten große Akteure wie Ethereum mit ihrem Upgrade auf Effizienz und Skalierbarkeit neue Maßstäbe. Doch nicht nur auf technischer Ebene, sondern auch politisch zeigte sich der Einfluss der Blockchain: Die BRICS-Staaten begeben sich auf den Weg, eine digitale Reservewährung als Alternative zum US-Dollar zu konzipieren.
Zentralbanken weltweit intensivierten ihre Pilotprojekte für digitale Zentralbankwährungen (CBDCs), während Unternehmen wie Visa und Mastercard Stablecoins in ihre Zahlungsnetze integrierten. Diese Entwicklungen machten deutlich, dass Kryptowährungen und Blockchain-Anwendungen zunehmend als ernsthafte Alternativen im Finanzsystem wahrgenommen werden.
Mit diesen Fortschritten gingen auch Herausforderungen einher, insbesondere in Bezug auf Sicherheit. Der Markt reagierte mit neuen Standards, um Angriffe auf DeFi-Protokolle einzudämmen. Parallel dazu gewannen innovative Konzepte wie die Kombination von KI und Blockchain an Bedeutung und schufen neue Anwendungsmöglichkeiten.
Mit 15 wichtigen Entwicklungen, die das Jahr 2024 geprägt haben und die Richtung für 2025 und die kommenden Jahre weisen, befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von "Millers-Kryptowoche".
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Chainalysis ist ein führendes Blockchain-Analyseunternehmen, das Daten und Tools zur Untersuchung von Kryptowährungstransaktionen bereitstellt. In den Crypto Crime Reports analysiert Chainalysis kriminelle Aktivitäten im Kryptobereich, wie Hacks, Betrug, Geldwäsche und andere illegale Transaktionen, und zeigt Trends, Risiken und Sicherheitslücken auf.
Im Jahr 2024 mussten Krypto-Dienstleister einen Anstieg gestohlener Gelder um 21 % im Vergleich zum Vorjahr verkraften. Die Schäden belaufen sich auf geschätzte 2,2 Milliarden US-Dollar. Das ist das fünfte Jahr in Folge, in dem die Verluste die Marke von 1 Milliarde US-Dollar überschritten. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass nordkoreanische Hacker mehr von Kryptobörsen und Wallet-Anbietern gestohlen haben als je zuvor. Mit etwa 1,34 Milliarden US-Dollar an gestohlenen Geldern beläuft sich der Nordkorea-Anteil an den Gesamtschäden auf rund 61 % der Gesamtverluste des Jahres 2024.
Die Kompromittierung privater Schlüssel (Private Keys) war dabei die häufigste Diebstahlmethode und machte etwa 43,8 % der gestohlenen Kryptowährungen aus. Während DeFi-Plattformen im ersten Quartal im Fokus der Angriffe standen, wurden zentrale Dienste wie Kryptobörsen und Wallet-Dienstleister in den Quartalen zwei und drei verstärkt angegriffen.
Obwohl die Kryptodiebstähle unter den Höchstständen von 2021 und 2022 liegen, offenbart der Anstieg in diesem Jahr erhebliche Sicherheitslücken und unterstreicht für Sie als Krypto-Investor die Notwendigkeit wirkungsvoller Maßnahmen zum Schutz Ihrer wertvollen digitalen Vermögenswerte.
Der Chainalysis-Ausblick für 2025 betont die Notwendigkeit verbesserter Sicherheitsmaßnahmen, da trotz eines Rückgangs der Hacking-Aktivitäten weiterhin erhebliche Risiken bestehen. Anpassungsfähige Sicherheitslösungen, Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren sowie gezielte Schulungen sind entscheidend, um zukünftige Bedrohungen im Kryptobereich zu bewältigen.
Dieser für Sie als Krypto-Investor so wichtigen Thematik widme ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
From the publisher's feed
Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt,…

12 Listeners

29 Listeners

27 Listeners

8 Listeners

22 Listeners

28 Listeners

8 Listeners

25 Listeners

14 Listeners

43 Listeners

22 Listeners

23 Listeners

31 Listeners

0 Listeners

2 Listeners