
Sign up to save your podcasts
Or


Der Krypto-Boom hat dazu geführt, dass die Aktivitäten zahlreicher Investoren auf Kryptobörsen massiv zugenommen haben. Damit sind auch rechtliche und regulatorische Herausforderungen verbunden, zu denen ich zahlreiche Anfragen erhalte – insbesondere in Bezug auf die Themenbereiche Mittelherkunft und Meldepflichten.
Ein Mittelherkunftsnachweis bei Kryptowährungen ist ein Dokument, das die Quelle der für Investitionen verwendeten Gelder belegt. Kryptobörsen wie Bitpanda oder Coinbase sind gesetzlich verpflichtet, solche Nachweise anzufordern, um Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und andere illegale Aktivitäten zu verhindern. Dies entspricht den europäischen Gesetzen und Vorschriften, insbesondere der 5. EU-Geldwäscherichtlinie (AML5), die seit dem 10. Januar 2020 in Kraft ist. Die 6. EU-Geldwäscherichtlinie (6AMLD), die im Jahr 2021 in Kraft getreten ist, hat diese Anforderungen weiter verschärft. Kryptobörsen und andere Finanzdienstleister sind nun noch stärker verpflichtet, verdächtige Aktivitäten zu überwachen, zu melden und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Die Anforderungen an die Dokumentation und die Nachweise der Mittelherkunft wurden ebenfalls erhöht. Eine weitere Verschärfung folgte durch die 7. EU-Geldwäscherichtlinie, die seit dem 31. Mai 2024 gilt.
Akzeptierte Dokumente für den Mittelherkunftsnachweis können Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge, Verkaufsverträge oder Erbschaftsnachweise sein. Bei Kryptowährungen sind zusätzlich Screenshots von Kauf- und Auszahlungsbestätigungen, Transaktionsverläufe oder Nachweise über Mining-Aktivitäten erforderlich. Die Bereitstellung dieser Nachweise ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern dient auch dazu, ein sicheres Umfeld für alle Nutzer zu gewährleisten.
Ein anderer Themenbereich, der häufig zu vielen Fragezeichen und großer Verunsicherung führt, ist die sogenannte AWV-Meldepflicht. Bankkunden, die international agieren, erhalten im Online-Banking oder auf ihrem Kontoauszug häufig die Meldung „AWV-Meldepflicht beachten“ – teilweise sogar bei Inlandsüberweisungen. Auf Basis meiner Erfahrungen wissen selbst Bankangestellte bei Rückfragen häufig nicht genau, was es mit diesen Meldepflichten auf sich hat.
Der Aufklärungsarbeit zu diesen beiden wichtigen Bereichen widme ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers Kryptowoche“.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) basieren auf modernster Kryptografie, die sichere Transaktionen ermöglicht und schützt. Doch die Geschichte der Kryptografie reicht Tausende von Jahren zurück und begann lange vor der digitalen Ära. Von den Hieroglyphen der Ägypter bis zur Caesar-Chiffre – die Kunst der Verschlüsselung hat sich über Jahrtausende entwickelt.
Schon die alten Ägypter nutzten Verschlüsselung, um religiöse und geheime Botschaften zu sichern. Ihre Techniken basierten auf der Ersetzung von Symbolen und dienten oft ästhetischen oder zeremoniellen Zwecken. Später entwickelte Julius Caesar die Caesar-Chiffre, eine Verschiebung des Alphabets, die militärische Nachrichten verschlüsselte. Für damalige Verhältnisse war diese Methode sicher, auch wenn sie heute leicht zu knacken ist.
Im 20. Jahrhundert brachten bahnbrechende Arbeiten die Kryptografie auf ein völlig neues Niveau. Alan Turing entschlüsselte mit seinem Team die deutsche Enigma-Maschine, was maßgeblich zum Ausgang des Zweiten Weltkriegs beitrug. Claude Shannon legte mit seiner Informationstheorie die Grundlage für sichere digitale Kommunikation, und die Erfinder des RSA-Algorithmus schufen eines der bekanntesten Verschlüsselungsverfahren, das bis heute im Online-Banking und in Kryptowährungen verwendet wird.
Die Verbindung von Geschichte und moderner Technologie fasziniert mich zutiefst. In meinem heutigen Podcast „Millers-Kryptowoche“ widme ich mich intensiv der spannenden Welt der Kryptografie. Ich beleuchte ihre jahrtausendealten Ursprünge, zeige, wie sie die digitale Sicherheit von heute gestaltet, und erkläre, warum sie die Basis für zukunftsweisende Technologien wie Bitcoin und andere Kryptowährungen bildet.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Visual Capitalist ist ein Medienunternehmen, das sich auf die Erstellung und Verbreitung von datengetriebenen, visuell ansprechenden Infografiken spezialisiert hat. Sie präsentieren komplexe Informationen in leicht verständlichen und kreativen Grafiken, die häufig Themen wie Wirtschaft, Finanzen, Technologie, Energie und Gesellschaft abdecken. Ihre Mission ist es, Daten und Wissen so aufzubereiten, dass sie zugänglich und interessant für eine breite Leserschaft werden. Das deckt sich natürlich perfekt mit meinem Anspruch.
Eine dieser von Visual Capitalist veröffentlichten Grafiken trägt den Namen "Bitcoin Historical Corrections from All-Time Highs" und beleuchtet 15 der bedeutendsten Bitcoin-Korrekturen. Diese reichen von frühen Einbrüchen in der Anfangszeit von Bitcoin (BTC) bis zu jüngsten Rückschlägen, die durch makroökonomische Unsicherheiten und regulatorische Maßnahmen ausgelöst wurden. Die Grafik zeigt eindrucksvoll, wie volatil die Entwicklung dieser führenden Kryptowährung in den letzten Jahren war.
Jeder dieser Crashs hat dabei eine Geschichte: Von massiven Kursverlusten durch Sicherheitslücken, Börseninsolvenzen wie Mt. Gox, oder das Platzen der Krypto-Blase 2018 bis hin zu globalen Ereignissen wie der COVID-19-Pandemie und Chinas rigorosem Vorgehen gegen Krypto-Mining und -Handel. Die Verluste reichen von 30 % bis zu unglaublichen 94 %, und die Gründe sind ebenso vielfältig wie die Zeiträume der Korrekturen.
Eines steht fest: Auch in Zukunft wird die Kursentwicklung von Bitcoin keine Einbahnstraße sein. Krypto-Investoren müssen sich nicht nur rational, sondern vor allem auch emotional und mental auf diese Schwankungen einstellen. Ich analysiere in meinem aktuellen Podcast von „Millers-Kryptowoche“ die Jahreszahlen, die Höchststände, die Tiefstände nach den Einbrüchen, die Höhe der Kursverluste, die jeweiligen Zeiträume der Korrekturen sowie die ausführlichen Gründe hinter diesen dramatischen Ereignissen. Seien Sie dabei und erfahren Sie, welche Lehren wir aus der Vergangenheit für die Zukunft ziehen können!
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Ein Meme – das sind humorvolle, oft ironische Inhalte, die sich viral im Internet verbreiten. Bilder, Videos oder Sprüche, die einen kulturellen Nerv treffen, können in Windeseile populär werden. Doch was hat das mit Kryptowährungen zu tun? Hier kommen die sogenannten Memecoins ins Spiel.
Memecoins sind digitale Währungen, die oft auf der Grundlage eines Internet-Memes geschaffen wurden. Sie entstehen aus Spaß, ohne ein echtes Ziel oder einen technologischen Mehrwert zu verfolgen. Der wohl bekannteste Vertreter ist Dogecoin, der ursprünglich als Parodie auf Bitcoin ins Leben gerufen wurde. Das ikonische Logo zeigt den Shiba Inu aus dem beliebten „Doge“-Meme. Ein Shiba Inu ist eine Hunderasse aus Japan und zählt zu den ältesten und ursprünglichsten Hunderassen der Welt. Auch die Kryptowährung Shiba Inu selbst zählt zu den prominenten Memecoins. Diese digitalen Währungen basieren jedoch in der Regel auf nichts weiter als Hype, Social-Media-Trends und spekulativer Nachfrage.
Die Entstehung der ersten Memecoins geht auf das Jahr 2013 zurück, als Dogecoin (DOGE) durch die Entwickler Billy Markus und Jackson Palmer ins Leben gerufen wurde. Was zunächst als Witz begann, entwickelte sich durch eine wachsende Community und prominente Unterstützung – wie etwa durch Elon Musk – zu einem regelrechten Spekulationsobjekt. Weitere Beispiele wie Shiba Inu und Pepecoin oder Bonk und Turbo folgten und verstärkten den Hype.
Sind Memecoins Schneeballsysteme? In der Regel Ja!
Aus meiner Sicht sind Memecoins nichts anderes als modernes Glücksspiel. Sie basieren auf Spekulation und dem Prinzip, dass immer neue Käufer hinzukommen, um den Wert zu steigern – ein typisches Merkmal eines Schneeballsystems. Anleger setzen hier nicht auf fundamentale Werte oder nachhaltige Projekte, sondern ausschließlich auf die Hoffnung, dass der nächste größere Spekulant bereit ist, noch höhere Preise zu zahlen.
Besonders absurd wird es, wenn man die Marktbewertungen solcher Memecoins betrachtet. Dogecoin hat eine Marktkapitalisierung, die größere DAX-Unternehmen in den Schatten stellt. Dies zeigt deutlich, wie irrational der Hype um diese Kryptowährungen bzw. Memecoins ist.
Dieser wichtigen Thematik widme ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers-Kryptowoche“. Ich setze die absurden Bewertungen von Memecoins in Relation zu den Marktkapitalisierungen bekannter Unternehmen und zeige auf, warum dieser Wahnsinn ein Risiko für viele Anleger darstellt. Hören Sie rein!
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Im Oktober 2019 habe ich bei Börse Stuttgart TV ein Interview gegeben, in dem ich auch eine Zuschauerfrage zu einer angeblich neuen Kryptowährung namens „EXW Coin bzw. Token“ beantworten sollte. Nachdem ich mir das dahinterstehende MLM-System und die wahnwitzigen Renditeaussagen von bis zu 220 % pro Jahr angeschaut hatte, war für mich aufgrund meiner damals bereits umfassenden Erfahrungen klar, dass es sich dabei um ein mutmaßliches Schneeballsystem bzw. einen Betrug handeln muss. Genau das habe ich dann auch im Rahmen des Interviews unmissverständlich gesagt, um Anleger zu warnen und zu schützen.
Anschließend wurden sowohl die Börse Stuttgart als auch ich persönlich von der zwielichtigen Kölner Rechtsanwaltskanzlei Lampmann Haberkamm Rosenbaum (LHR LAW) unter Führung ihres dubiosen Partners Arno Lampmann mehrfach abgemahnt. Vor dem Landgericht Hamburg wie auch vor dem Landgericht Frankfurt wurden daraufhin einstweilige Verfügungen erwirkt, die mir gerichtlich untersagten, meine Aussagen weiter aufrechtzuerhalten. Ein Verstoß dagegen hätte massive Konsequenzen wie die Verhängung eines Ordnungsgeldes in Höhe von bis zu 250.000 Euro oder einer Ordnungshaft von sechs Monaten zur Folge gehabt. Gleichzeitig brachte Arno Lampmann auch noch eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen mich ein – u.a. wegen angeblicher „übler Nachrede“ und „falscher Verdächtigungen“.
All diese juristischen Winkelzüge sind jedoch längst gescheitert. Das Ermittlungsverfahren gegen mich wurde seitens der Staatsanwaltschaft Köln eingestellt, und der „Fachanwalt“ Arno Lampmann musste in seiner Funktion als Prozessbevollmächtigter und juristischer „Berater“ der „EXW Gruppe“ seine fragwürdige Klage gegen mich vor dem Landgericht Frankfurt – notgedrungen aufgrund drohender Abweisung durch das Gericht – zurückziehen. Die einstweilige Verfügung gegen mich wurde anschließend gerichtlich aufgehoben, und ein Anerkenntnisurteil zu meinen Gunsten wurde ausgesprochen. Das angeblich so seriöse Geschäftsmodell EXW wurde – wie von mir bereits frühzeitig prognostiziert – in weiterer Folge als Betrugssystem entlarvt.
Ich wurde in allen Prozessen umfassend unterstützt und vertreten durch meine versierten Presse- und Medienrechtsanwälte, die zudem hochspezialisiert auf Kryptorecht sind: der renommierten Wirtschaftskanzlei SBS LEGAL aus Hamburg. Daher möchte ich an dieser Stelle nochmals meinen großen Respekt und Dank aussprechen für die geleistete Arbeit von Rechtsanwalt Stephan R. Schulenberg, Partner von SBS LEGAL, und Rechtsanwalt Tae Joung Kim, Rechtsanwalt & Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht.
Nachdem es seitens der „EXW Gruppe“ nicht gelungen ist, meiner vollkommen legalen und legitimen Aufklärungsarbeit Einhalt zu gebieten, hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in Österreich (WKStA) auch aufgrund meiner zahlreichen Eingaben die Ermittlungen übernommen. Anschließend wurden mehrere Angeklagte verhaftet, und vor dem Landesgericht Klagenfurt wurde eine umfassende Anklage erhoben. Im Zuge des Prozesses wurde auch ich als Krypto-Experte und Zeuge ausführlich einvernommen und konnte dem Gericht wertvolle Beweismittel an die Hand geben – unter anderem durch die Übermittlung der Schriftsätze der Kanzlei LHR LAW.
Nach mehr als 60 Verhandlungstagen, rund 40.000 Opfern und einer Schadenssumme von mindestens 20 Millionen Euro wurden kürzlich – am 23.10.2024 – die Urteile im großen Krypto-Betrugsfall EXW gesprochen. Zwei Hauptangeklagte und ehemalige Mandanten der Kanzlei Lampmann Haberkamm Rosenbaum aus Köln wurden durch die Richterin Claudia Bandion-Ortner zu jeweils fünf Jahren Haft verurteilt. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Dieser hochinteressanten Thematik widme ich mich in meinem aktuellen Podcast „Millers-Kryptowoche“.
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Bhutan, das bezaubernde Königreich im Herzen des Himalayas, ist für seine atemberaubenden Landschaften und tief verwurzelte Kultur bekannt. Bhutan hat etwa 770.000 Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von ca. 38.394 km². Es grenzt im Norden an China und im Süden, Osten und Westen an Indien. Doch das Land hat eine Besonderheit, die es von vielen anderen abhebt: das Bruttonationalglück (BNG). Anders als viele Nationen, die den Fortschritt vor allem am Bruttoinlandsprodukt (BIP) messen, bewertet Bhutan die Entwicklung anhand des Wohlbefindens seiner Bevölkerung und setzt soziale und ökologische Werte an erste Stelle.
Diese Philosophie spiegelt sich in Bhutans kluger Balance zwischen Tradition und moderner Entwicklung wider. Bhutan ist eine konstitutionelle Monarchie und nutzt seine geografischen Gegebenheiten geschickt aus. Die Flüsse, die durch die Berglandschaften strömen, machen das Land zu einem der umweltfreundlichsten Energieproduzenten der Welt. Fast die gesamte Energie stammt aus Wasserkraft, die nicht nur die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung deckt, sondern auch regelmäßig zu Überschüssen führt.
Diese Energieüberschüsse haben Bhutan zu einem innovativen Schritt veranlasst: die Nutzung der überschüssigen Wasserkraft für das Bitcoin-Mining. Diese energieintensive Technologie erfordert große Mengen an Strom, den Bhutan klimaneutral bereitstellen kann. In den letzten Jahren hat das Land durch diese Strategie nicht nur seine Energie effektiv genutzt, sondern sich auch einen bemerkenswerten Bitcoin-Bestand aufgebaut, der die Finanzreserven stärkt und zur wirtschaftlichen Diversifizierung beiträgt.
Im Vergleich zu vielen Ländern, die auf fossile Brennstoffe setzen, zeigt Bhutan, dass nachhaltige Ansätze mit wirtschaftlicher Weitsicht verbunden werden können. Bhutans Beispiel verdeutlicht, wie erneuerbare Energiequellen wie Wasserkraft eine tragende Rolle in der digitalen Wirtschaft spielen können, ohne die Natur zu belasten. Mit dieser interessanten Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers-Kryptowoche“.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Neben den bekannten Grundsätzen „Not your keys, not your coins“ und „Be your own bank“ gibt es in der Bitcoin-Welt weitere essenzielle Prinzipien, die das Verständnis und die sichere Nutzung von Bitcoin fördern. Allen voran „Verify, don’t trust“ (Prüfen, nicht vertrauen). Dies bedeutet, dass Bitcoin-Nutzer Transaktionen und Informationen eigenständig verifizieren sollten, anstatt blind anderen zu vertrauen. Dazu gehört die Überprüfung des Netzwerks, von Transaktionen und Wallets, um Sicherheit und Transparenz zu gewährleisten. Ein weiteres wichtiges Prinzip lautet „Beware of scams and shitcoins“ – Bitcoiner werden ermutigt, sich vor fragwürdigen Kryptowährungen und Projekten in Acht zu nehmen. Bitcoin-Maximalisten legen den Fokus ausschließlich auf Bitcoin und vermeiden jegliche Krypto-Projekte, die nicht der dezentralen Vision entsprechen.
Ein prominenter Vertreter dieser Philosophie ist Michael Saylor. Der Gründer von MicroStrategy gilt als eine der schillerndsten und zugleich umstrittensten Figuren in der Bitcoin-Szene. Durch massive – auch kreditfinanzierte – Bitcoin-Investitionen hat er sich einen Namen gemacht und wird von vielen Bitcoin-Maximalisten fast wie ein Papst oder Sektenführer verehrt. Doch seine „Bitcoin only“-Philosophie stößt immer wieder auf Kritik und wirft Fragen zu seinen wahren Absichten auf.
Saylor betont stets, dass Bitcoin das einzige dezentrale und sichere Asset ist. Doch MicroStrategy selbst stellt ein zentrales Systemrisiko dar: Die enorme Konzentration von Bitcoin im Besitz des Unternehmens widerspricht den Prinzipien der Dezentralisierung. Zudem ist MicroStrategy gar nicht im Besitz der Private Keys zu seinen Bitcoin-Beständen. Diese liegen nämlich bei zentralisierten Kryptoverwahrern wie Fidelity Digital Investments und Coinbase Global Custody. Nach dem ersten Gebot der „Bitcoin-Bibel“ besitzt MicroStrategy somit faktisch Null (0) Bitcoin. Darüber hinaus hat das Unternehmen Schulden aufgenommen, um weitere Bitcoin zu erwerben, was potenziell gefährliche Abhängigkeiten und Zentralisierungseffekte erzeugt. Diese Diskrepanz zwischen Saylors Aussagen und Handlungen zeigt, dass sein Einfluss und seine Positionen mit Vorsicht betrachtet werden sollten.
Diese spannende Thematik bespreche ich ausführlich in meinem heutigen Podcast „Millers Kryptowoche“.
Beste Grüße
Markus Miller
PS: Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Eine Seed-Phrase (auch als Recovery-Phrase, Mnemonic-Phrase oder Backup-Phrase bekannt) besteht aus 12, 18 oder 24 Wörtern und wird verwendet, um den Zugang zu einer Kryptowährungs-Wallet wiederherzustellen. Sie ist die Grundlage für den Zugriff auf die privaten Schlüssel, die mit den in der Wallet gespeicherten Kryptowährungen verknüpft sind. Verliert man den Zugriff auf die Wallet – etwa durch ein defektes Gerät oder ein vergessenes Passwort – kann die Wallet mithilfe der Seed-Phrase auf einem anderen Gerät wiederhergestellt werden. Diese Seed-Phrase stellt die ultimative Sicherheitskopie dar, weshalb sie unbedingt offline und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden sollte. Jeder, der Zugriff auf die Seed-Phrase hat, kann die Kontrolle über die in der Wallet gespeicherten Kryptowährungen übernehmen.
In letzter Zeit fällt mir vermehrt auf, dass auch auf meinem YouTube-Kanal sowie meinen Social-Media-Profilen auf Twitter (X), Facebook, LinkedIn und Instagram Kommentare erscheinen, in denen angeblich Rat bei Krypto-Transaktionen gesucht wird. Dabei wird häufig die Seed-Phrase öffentlich gepostet. Ein typisches Beispiel lautet:
„Danke für Ihre wertvollen Informationen! Könnten Sie mir bitte helfen? Ich habe ein SafePal Wallet mit USDT und ich habe die Seed Phrase: monkey travel garden drift sunset mirror bring defense grape castle hollow music. Wie kann ich die Coins zu Binance transferieren?“
Es ist klar, dass es sich hierbei nicht um einen naiven Krypto-Anfänger handelt, sondern um einen Betrugsversuch. Besonders perfide ist, dass die eigentlichen Opfer selbst zu Mittätern werden, indem sie dazu verleitet werden, Gelder zu transferieren, um vermeintlich auf die Kryptowährungen in der Wallet zugreifen zu können. Diese Krypto-Falle wird als Multisig-Scam bezeichnet. Die übermittelte Seed-Phrase wird in diesem Fall von einer dritten Partei kontrolliert.
Mit dieser sowohl technologisch als auch psychologisch äußerst interessanten Thematik beschäftige ich mich in meinem aktuellen Podcast von Millers-Kryptowoche.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
Wer ist Satoshi Nakamoto? Diese Frage zählt seit der Veröffentlichung des Bitcoin-Whitepapers im Jahr 2008 zu den größten ungelösten Rätseln der Finanz- und Technologiewelt. Satoshi Nakamoto, der anonyme Entwickler der ersten und bis heute erfolgreichsten Kryptowährung, hat die Art und Weise, wie wir über Geld und Dezentralisierung denken, für immer verändert. Doch wer sich hinter diesem Pseudonym verbirgt, bleibt bis heute ein Geheimnis. Ist es eine Einzelperson, ein Team von Experten, vielleicht sogar eine Institution oder gar ein Geheimdienst?
In den letzten Jahren haben zahlreiche Theorien, Spekulationen und Verdächtigungen die Identität von Satoshi Nakamoto umrankt. Einige glauben, dass es bekannte Persönlichkeiten aus der Kryptoszene sein könnten, während andere überzeugt sind, dass es ein völlig unbekanntes Genie ist. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Hochstapler, die behaupten, Satoshi zu sein. Doch warum ist es überhaupt wichtig, zu wissen, wer Satoshi Nakamoto ist? Ein entscheidender Grund: Nakamoto besitzt eine Wallet mit über einer Million Bitcoin – genauer gesagt etwa 1,1 Millionen Bitcoin. Diese Wallet war seit 2010 nicht mehr aktiv, doch der immense Wert dieser Bitcoin stellt eine potenzielle Macht und ein Risiko dar, falls sie jemals wieder bewegt werden.
In diesem Podcast gehe ich nicht nur auf die spannendsten Theorien und Hypothesen ein, sondern analysiere auch, welche Folgen es hätte, wenn Satoshi Nakamoto plötzlich wieder in Erscheinung treten oder seine Bitcoin transferieren würde. Was geschah wirklich mit der Person oder Gruppe, die die Finanzwelt revolutioniert hat?
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
The Harris Poll ist ein renommiertes amerikanisches Marktforschungs- und Meinungsforschungsunternehmen, das seit 1963 repräsentative Umfragen durchführt. Es ist bekannt für die Erfassung der öffentlichen Meinung zu Themen wie Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Konsumverhalten, Technologie und sozialen Trends. Harris Poll Umfragen dienen oft dazu, wertvolle Einblicke in das Denken der Bevölkerung zu gewinnen und aktuelle Trends zu analysieren. Übrigens steht die US-Vizepräsidentin und Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Kamala Harris, in keinem Zusammenhang mit dem Unternehmen oder dessen Meinungsforschungstätigkeiten.
Eine aktuelle, nationale Umfrage von The Harris Poll, die im Auftrag des auf digitale Vermögenswerte spezialisierten US-Investmentmanagers Grayscale durchgeführt wurde, bestätigt die zunehmende politische Relevanz von Kryptowährungen. Die Wahl 2024 markiert den ersten Wahlkampf in der Geschichte der USA, in dem Kryptowährungen eine zentrale Rolle im politischen Diskurs einnehmen.
Besonders junge Wähler, die Kryptowährungen in größeren Anteilen als Aktien besitzen, berücksichtigen die Positionen der Kandidaten zu Bitcoin, Ethereum und anderen digitalen Währungen bei ihrer Wahlentscheidung. Dabei geht es nicht nur um digitale Innovationen, sondern auch um tiefgreifende Sorgen über die finanzielle Stabilität der USA und die anhaltend hohe Inflation. Dieses wachsende Verständnis und die Akzeptanz von Kryptowährungen dürften in der breiten Öffentlichkeit weiter zunehmen.
In meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“ beleuchte ich die spannenden Erkenntnisse aus den neuesten Umfrageergebnissen von The Harris Poll zur politischen Bedeutung von Kryptowährungen.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
From the publisher's feed
Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt,…

12 Listeners

29 Listeners

27 Listeners

8 Listeners

22 Listeners

28 Listeners

8 Listeners

25 Listeners

14 Listeners

43 Listeners

22 Listeners

23 Listeners

31 Listeners

0 Listeners

2 Listeners