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Heute vor genau 75 Jahren, am 23. Mai 1949, trat das Grundgesetz in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Vor kurzem jährte sich zudem der Abschluss der Ökumenischen Versammlung der Kirchen in der DDR im Rahmen des Konziliaren Prozesses für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung 1989 zum 35. Mal. Grund genug, einmal ganz grundsätzlich zu fragen, was es eigentlich mit der Freiheit auf sich hat, die bei beiden Jubiläen eine grundlegende Rolle spielt. Bei "Mit Herz und Haltung" begrüßen wir dazu zwei Gäste, die sich schon 1989 für mehr Freiheit einsetzten und nun im Bildungsbereich Verantwortung tragen, diese Freiheit immer neu mit Leben und Ideen zu füllen.
Dr. Joachim Klose studierte Physik, Theologie und Philosophie. Von 2000 - 2007 leitete er die Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen. Seit 2023 ist er Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für die Bundeshauptstadt Berlin und Leiter des dortien Politischen Bildungsforums und des Grundlagenforums der Stiftung tätig. Zuvor war er als Landesbeauftragter der Stiftung im Freistaat Sachsen tätig.
Stephan Bickhardt studierte Theologie und Religionspädagogik. 1989 war er Mitautor des „Aufrufs Neues Handeln“, in dem die Aufstellung unabhängiger Kandidaten und die Kontrolle der Ergebnisse bei den Kommunalwahlen am 7. Mai 1989 in der DDR gefordert wurde. Nach Tätigkeiten als Pfarrer der Evangelischen Studierendengemeinde Leipzig und als Polizeiseelsorger ist er seit 2019 als Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen tätig.
Hinweise:
Die Themen des Konziliaren Prozesses - Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung - drängen 2024, wenn auch anders, so doch gleichermaßen wie 1989. In Dresden nimmt deshalb vom 13.-15. September 2024 die Veranstaltung „Hoffnung für die Erde leben“ die Rolle der Kirchen für eine nachhaltige, gerechte und friedliche Entwicklung in den Blick. In unterschiedlichen Gesprächs- und Beteiligungsformaten geht es darum, selbst zu handelnden Akteur:innen zu werden.
Redaktion: Jonatan Burger, Emily Siegel
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Wenn es um Reformbewegungen in der Kirche geht, wird schnell vor einer weiteren Kirchenspaltung gewarnt. Doch wie real sind solche Ängste und was macht überhaupt eine Kirchenspaltung aus? Darüber sprachen wir mit Volker Leppin, der als Kirchenhistoriker Experte für Kirchenspaltungen ist und im Mai-Heft der Herder Korrespondenz einen viel beachteten Artikel dazu verfasst hat.
Leppin betont: Die Geschichte offenbart ein vielschichtiges Bild. Oft genug geht es nicht um Glaubensfragen, sondern um politische oder andere Interessen. Das war bei der Trennung der West- von der Ostkirche so. Auch die Scheidung in Katholiken und Protestanten durch Martin Luther und die anderen Reformatoren war mehr als ein Jahrzehnt keineswegs eine ausgemachte Sache. Was folgt daraus zum einen für die Perspektiven der Ökumene zwischen der evangelischen und katholischen Kirche heute? Und was bedeutet es für die katholische Kirche selbst, in der derzeit um Reformen gestritten wird?
Volker Leppin wurde 1966 geboren und ist Professor of Historical Theology an der Yale University. Nach Promotion 1994 und Habilitation 1997 in Heidelberg war er von 2000 bis 2010 Professor für Kirchengeschichte in Jena und von 2010 bis 2021 Professor für Kirchengeschichte in Tübingen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Spätmittelalter und Reformation, beispielsweise: Ruhen in Gott. Eine Geschichte der christlichen Mystik, München 2021.
**Hinweise: **
Den Artikel von Volker Leppin im Mai-Heft der Herder Korrespondenz finden sie hier.
Das Mai-Heft der Herder Korrespondenz können Sie hier bestellen.
Redaktion: Dr. Stefan Orth, Annika Schmitz
Je drängender politische Herausforderungen werden, desto mehr kommt es darauf an, sie in einem guten Miteinander zu bewältigen - auch wenn die Lösungsstrategien umstritten sind. Dies gilt gerade in einem Jahr, in dem zahlreiche Wahlen in Deutschland anstehen. Doch ist die Diagnose von einer Spaltung der Gesellschaft und einem Verlust des Zusammenhalts gerade allgegenwärtig. Wie könnte angesichts dessen ein anderes Bild einer gelingenden gesellschaftlichen Verständigung gezeichnet werden? Welchen Beitrag können Christinnen und Christen dafür leisten?
Ende April war Prof. Dr. Wolfgang Beck im Zwickauer Römerforum der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen zu Gast. Auch in seinen Augen entsteht angesichts von gesellschaftlichen Polarisierungen zunehmend die Frage, was Menschen eigentlich miteinander verbindet. Als Alternative zur verbreiteten Neigung, sich lediglich in Kleingruppen solidarisch zu verstehen, stellt gerade das Christentum - so seine These - eine wichtige Ressource zur Verfügung: Die Idee einer umfassenden Verbundenheit. Sie stellt einen Anspruch dar, dem auch die Kirchen nicht immer entsprechen, von dem sie sich aber permanent herausfordern lassen.
Prof. Dr. Wolfgang Beck lehrt seit 2015 Pastoraltheologie und Homiletik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. Zuvor war der römisch-katholische Priester unter anderem als Hochschulseelsorger und Pfarrer tätig. Seit 2011 ist er zudem Sprecher des „Wort zum Sonntag“ in der ARD.
Hinweise:
Mehr Informationen zu Veranstaltungen rund um die Kampagne: "Für alle. Mit Herz und Verstand." der beiden großen Kirchen in Sachsen findet ihr hier. In Reaktion auf den Angriff auf Matthias Ecke MdEP hatten sich zuletzt auch die sächsischen Bischöfe und das Evangelische und Katholische Büro zu Wort gemeldet.
Weitere Veranstaltungen findet ihr auf den Websites des Zwickauer Römerforums und der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen.
Redaktion: Jonatan Burger, Emily Siegel, Thomas Wagner
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Nicht nur die stark sinkenden Studierendenzahlen, auch der Glaubwürdigkeitsverlust der Kirche machen der Theologie zu schaffen. In gesellschaftlichen Debatten findet sie zunehmend weniger Gehör, an staatlichen Hochschulen steht sie nicht zuletzt wegen mangelnder Auslastung unter Druck. Und auch ihr Verhältnis zur Kirche verläuft nicht immer problemfrei.
Die Herder Korrespondenz hat ihr jüngst erschienenes Spezialheft der Zukunft der Theologie gewidmet – und diskutiert darin unter anderem die Chancen, die in der Vielzahl an Fächern und Methoden liegen, wie auch ihre Bedeutung für aktuelle Diskurse.
Welche Stärken kann die Theologie in die Fragen unserer Zeit einspielen? Wie muss sie sich künftig an den verschiedenen Standorten aufstellen? Und was reizt gerade jüngere Menschen daran, sich bis heute mit der Theologie auseinanderzusetzen? Darüber sprechen wir mit der Theologin Anne-Kathrin Fischbach und dem Theologen Stephan Tautz, die die Bundeskonferenz des Akademischen Mittelbaus der Katholischen Theologie als Sprecherin und Sprecher vertreten.
Anne-Kathrin Fischbach wurde 1992 geboren und ist seit 2019 Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik an der Universität Freiburg. Seit 2024 vertritt sie die Bundeskonferenz des Akademischen Mittelbaus der Katholischen Theologie (BAM) als Sprecherin.
Stephan Tautz, Dr. theol., wurde 1990 geboren und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Er vertritt die Bundeskonferenz des Akademischen Mittelbaus der Katholischen Theologie (BAM) als Sprecher.
Das Spezialheft der Herder Korrespondenz können Sie hier bestellen.
Redaktion: Annika Schmitz, Dr. Stefan Orth
Ob auch Frauen zu Priesterinnen geweiht werden dürfen, wird nach wie vor hitzig diskutiert. Als wohl bekanntestes Argument dagegen wird oft angeführt, dass Christus selbst männlich war und deshalb auch die Geweihten in seiner Nachfolge nur männlich sein könnten. Doch kann das Geschlecht des Gottessohns wirklich so einfach als männlich abgehakt werden?
Prof Dr. Dr. Hubertus Lutterbach argumentierte im Herbst letzten Jahres in einem Essay mit dem Titel “Wahrer Christus und wahre Christa” in der Zeitschrift Herder Korrespondenz für eine Öffnung des Weiheamtes - auf Grundlage mittelalterlicher Christusbilder. Welche Argumente sich in der Tradition des Christentums für eine Weihe von Frauen finden lassen, wenn die Bildhaftigkeit der christlich-mystischen Gottes- und Christusrede mit in die Debatte einbezogen wird, hört ihr in dieser Folge von “Mit Herz und Haltung”.
Prof. Dr. Dr. Hubertus Lutterbach studierte in Bonn und Münster katholische Theologie, Geschichte und Kunstgeschichte. Seit 2000 lehrt er an der Universität Duisburg-Essen Christentums- und Kulturgeschichte.
Hinweise:
Das Sonderheft im Herder Verlag passend zum Thema der Folge findet ihr hier: Gottes starke Töchter - Frauen und Ämter im Katholizismus weltweit
Videos und Berichte zur gleichnamigen Konferenz, welche im September 2023 unter Mitwirkung der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen stattfand, findet ihr hier.
Hier geht es zum erwähnten Essay in der Herder-Korrespondenz (Heft 10/2023) von Hubertus Lutterbach: “Wahrer Christus und wahre Christa”
Interview: Dr. Karin Wollschläger
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Viel wurde in den vergangenen Jahrzehnten über die Unfehlbarkeit des Papstes diskutiert. Dabei wurde sie seit dem Ersten Vatikanischen Konzil, dass diese Unfehlbarkeit beschlossen hat, erst ein einziges Mal in Anspruch genommen: Am 1. November 1950 hat Pius XII. ex cathedra das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verkündet. Was sind die Hintergründe gewesen und warum hat der päpstliche Notar einen Aktenvermerk zu einem offensichtlichen Lapsus des Papstes gemacht? Steht mit einem Formfehler das Dogma und letztlich auch das Konzept Unfehlbarkeit in Frage?
Darüber sprachen wir mit Kirchenhistoriker Matthias Daufratshofer, der lange in den römischen Archiven geforscht und für das April-Heft der Herder Korrespondenz den Fall aufgerollt hat. Er sieht im Handeln von Pius XII. im Übrigen auch interessante Hinweise darauf, wie Lehrentwicklung heute in der katholischen Kirche möglich ist. Immerhin waren die an sich notwendigen Beweise aus Schrift und Tradition für die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel mehr als dürftig.
Matthias Daufratshofer wurde 1987 geboren und ist Akademischer Rat a. Z. am Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster. Er hat Theologie und Lateinischen Philologie in München studiert und wurde 2020 promoviert. Der Titel seiner Dissertation lautet: „Das päpstliche Lehramt auf dem Prüfstand der Geschichte. Franz Hürth SJ als ‚Holy Ghostwriter‘ von Pius XI. und Pius XII.“ Zuletzt hat er in den römischen Archiven zum Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel geforscht.
Links:
Das April-Heft der Herder Korrespondenz können Sie hier bestellen.
Redaktion: Dr. Stefan Orth, Annika Schmitz
238.000 Menschen sind im Jahr 2022 weltweit durch Konflikte gestorben - so viele wie seit 30 Jahren nicht mehr. Vielerorts sind keine nachhaltigen Friedenslösungen in Sicht - weder im mehr als zwei Jahre andauernden Krieg Russlands gegen die Ukraine noch im jüngsten Konflikt zwischen Israel und der Hamas nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023.
Nach Wegen zum Frieden heraus aus der Gewalt und Spaltung zu suchen, wird in dadurch wichtiger denn je. Dabei kommt es nicht zuletzt auf das Denken und Verhalten Einzelner an. Wie Wege zum Frieden denkbar sind und aussehen könnten, diskutieren wir in dieser Folge bei “Mit Herz und Haltung” mit Autor Stefan Seidel.
Stefan Seidel studierte Theologie in Leipzig, Jerusalem und Heidelberg sowie Psychologie in Berlin. Er ist Leitender Redakteur bei der evangelischen Wochenzeitung DER SONNTAG in Leipzig.
Im März 2024 ist sein neues Buch “Entfeindet euch! Auswege aus Spaltung und Gewalt” im Claudius-Verlag erschienen.
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Auf den ersten Blick scheinen moderne Brettspiele und Religion nicht allzu viel miteinander gemein zu haben. Doch das täuscht: Erstaunlich oft finden sich in Spielen Motive, die sich kreativ mit der Kirchengeschichte auseinandersetzen. Dabei kann es zum Beispiel um trinkfeste Mönche und geheimnisvolle Klöster, um Nonnen, die Zombies bekämpfen und um missionierende Apostel gehen.
Der Theologe Lukas Boch forscht zu Kirchengeschichtskulturen in Brettspielen. In der Februar-Ausgabe der Herder Korrespondenz hat er dazu einen Essay veröffentlicht. Jetzt haben wir mit ihm über seine Forschung gesprochen – etwa darüber, warum in der Auseinandersetzung mit Brettspielen ungenutztes Potenzial für die Theologie und ein Gespräch mit der Gesellschaft liegen, warum Brettspiele viele Menschen so faszinieren, wie historisch genau oder ungenau die Darstellungen auf dem Spielbrett sind und ob diese Frage überhaupt wichtig ist.
Lukas Boch wurde 1993 geboren und ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für historische Theologie und ihre Didaktik an der Universität Münster. Dort promoviert er über die Inszenierung des Mittelalters im modernen Brettspiel als Teil populärer (Kirchen-)Geschichtskulturen. Er ist Gründungsmitglied des Projekts „Boardgame Historian“; Mitglied des „Arbeitskreis Geschichtswissenschaft und Digitale Spiele“ (AKGWDS) und mitverantwortlich für die Website „Mittelalter Digital" .
Links und Hinweise
Den Artikel von Lukas Boch im Febbruar-Heft der Herder Korrespondenz finden sie hier.
Aktuelle Publikation: Von Bierbrauenden Mönchen und Kriegerischen Nonnen. Klöster und Klerus in analogen und digitalen Spielen, Stuttgart 2023.
Mehr zu Geschichte in analogen Brettspielen findet sich auf dem Wissenschaftsblog Boardgame Historian.
Interview: Annika Schmitz
Das für Christ*innen wichtigste Fest des Kirchenjahres steht kurz bevor: Ostern. Für die Tage bis zum Osterfest haben wir uns in diesem Jahr etwas Besonderes überlegt: Wir liefern euch eine zweistündige „Kurzbiografie“ Gottes - inklusive Material, sich darüber im Anschluss gemeinsam auszutauschen.
Am Ende der letzten Folge stand die Einsicht des jüdischen Volkes im Babylonischen Exil, dass, wenn es einen Gott gibt, dieser wohl einzigartig sein muss. Doch wie wurde dieser Gott zum Gott Jesu Christi? Und wie entstand die Vorstellung, dass auch dieser Jesus Christus Gott war? Antworten birgt der Vortrag von Pater Reinhard Körner, der an Karsamstag 2022 entstanden ist.
Pater Reinhard Körner OCD studierte in Erfurt Theologie und wurde im Jahr 1977 zum Priester geweiht. Im brandenburgischen Birkenwerder lädt er seit Jahrzehnten zu Exerzitien und geistliche Angebote ein.
Hinweise:
Hier findet ihr hier noch Anregungen zum Austausch über Folge 2.
Hier findet ihr Teil 1.
Hier findet ihr die Folgen mit Prof. Dr. Martin Dürnberger:
Basics. Theologie endlich verständlich
PopUp. Gott im Pop. Was die Band Twenty One Pilots und die Sängerin Ami Warning mit Schöpfung und Sündenfall zu tun haben
Redaktion: Birgit Stica, Jonatan Burger, Emily Siegel
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Das wichtigste Fest des Kirchenjahres steht kurz bevor: Ostern. Für die Kartage zuvor liefern wir euch bei "Mit Herz und Haltung" eine zweistündige „Kurzbiografie“ Gottes, aufgeteilt in zwei Folgen - inklusive Material, sich darüber im Anschluss gemeinsam auszutauschen.
Gemeinden auf der ganzen Welt feiern die Kar- und Ostertage seit Jahrhunderten. Doch warum bekennen Christinnen und Christen einen solchen Gott? Schließlich findet man in der Geschichte auch zahlreiche andere Gottesbilder. Erste, verständliche Antworten auf große Fragen enthalten zwei Vorträge von Pater Reinhard Körner. Entstanden sind diese am Karfreitag und Karsamstag 2022 im brandenburgischen Birkenwerder, aber auch zwei Jahre später noch zeitlos hörenswert.
Teil 1 beginnt ganz grundsätzlich und kommt vom Anfang der Menschheitsgeschichte bis zu dem Punkt, an dem die Idee, es gebe nur einen Gott, sich Bahn brach.
Pater Reinhard Körner OCD studierte in Erfurt Theologie und wurde im Jahr 1977 zum Priester geweiht. Im brandenburgischen Birkenwerder lädt er seit Jahrzehnten zu Exerzitien und geistliche Angebote ein.
Hinweise:
Hier findet ihr hier Anregungen zum Austausch über die Folge.
Hier findet ihr Teil 2.
Hier findet unsere Folgen mit Prof. Dr. Martin Dürnberger:
Basics. Theologie endlich verständlich
PopUp. Gott im Pop. Was die Band Twenty One Pilots und die Sängerin Ami Warning mit Schöpfung und Sündenfall zu tun haben
Redaktion: Birgit Stica, Jonatan Burger, Emily Siegel
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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