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Smartphones, dauerndes Verbunden-Sein und papierlose Büros prägen unseren Alltag. Die Welt wird immer digitaler - aber gilt dies auch für Kirchengemeinden? Natürlich spielt sich viel Gemeindeleben analog ab: ob im Gottesdienst, im Beichtstuhl oder am Krankenbett. Doch in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und hybridem Arbeiten kommt man auch im Gemeindeleben irgendwann nicht mehr um die Digitalisierung herum. Wie dies glücken kann, was sinnvoll ist und was vielleicht auch nicht, dazu sprechen wir in dieser Folge mit Philipp Greifenstein.
Philipp Greifenstein ist freier Journalist und Autor. 2017 hat er das Online-Magazin "Die Eule" zu kirchlichen Themen gegründet.
Hinweise und Links
Das Buch "Vernetzt und zugewandt: digitale Gemeinde gestalten" ist 2024 beim Neukirchener Verlag erschienen. Einen ersten Einblick bietet die Seite zum Buch bei "Die Eule".
Hier gibt’s Infos zu der erwähnten Umfrage zur Digitalisierung in der Kirche: https://www.vrk.de/vrk/kirche-caritas-diakonie/sponsorings/digitalisierung-im-raum-der-kirchen.html
Redaktion: Emily Siegel, Jonatan Burger
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Am 5. März wäre Karl Rahner 120 Jahre alt geworden, am 30. März vor 40 Jahren ist er gestorben. Was ist das Erbe Karl Rahners heute für die Theologie, aber auch für die Kirche und nicht zuletzt mit Blick auf die Frage, was heute christliche Spiritualität bedeutet?
Darüber sprachen wir mit dem Benediktiner und Bestsellerautor Anselm Grün, der vor 50 Jahren über Karl Rahners Kreuzestheologie promoviert hat und für das März-Heft der Herder Korrespondenz ein intellektuelles Porträt des Jahrhunderttheologen geschrieben hat. Seine These mit Blick auf das bevorstehende Osterfest lautet: Gott vergibt, weil er Gott ist und nicht, weil Jesus gestorben ist. Aber das Kreuz vermittelt die vergebende Liebe Gottes. Das ist auch 40 Jahre nach dem Tod Rahners höchst relevant. Gleichzeitig kann man von Karl Rahner lernen: Theologisches Sprechen darf nicht abstrakt sein, sondern muss die Menschen in ihrem Innersten berühren.
Anselm Grün wurde 1945 geboren und ist Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, geistlicher Begleiter und Kursleiter in Meditation, Fasten, Kontemplation und tiefenpsychologischer Auslegung von Träumen. Seine Bücher zu Spiritualität und Lebenskunst sind weltweite Bestseller – in über 30 Sprachen. Monatlich erscheint sein „einfach-leben Brief“. Anselm Grün wurde 1974 mit einer Arbeit über Karl Rahners Kreuzestheologie promoviert.
Links und Hinweise
Den Artikel von Anselm Grün im März-Heft der Herder Korrespondenz finden sie hier.
Das März-Heft der Herder Korrespondenz mit einem Themenschwerpunkt zu Karl Rahner können Sie hier bestellen.
Redaktion: Dr. Stefan Orth, Annika Schmitz
In genau sechs Monaten wählen Sachsen und Thüringen, die beiden Bundesländer, auf deren Gebiet das Bistum Dresden-Meißen liegt, neue Landtage. Bereits im Juni finden in Deutschland zudem die Wahl zum Europäischen Parlament und vielerorts auch Kommunalwahlen statt.
Wo stehen wir zu Beginn des Wahljahres 2024, das wie wenige zuvor in den letzten Jahrzehnten durch eine allerorten wahrnehmbare Politisierung der Gesellschaft geprägt ist? Zu dieser Frage haben wir den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte eingeladen. Obwohl die politische Lage aktuell so volatil ist wie selten, plädiert er aus seiner langjährigen Wahlforschung heraus dafür, den anstehenden Wahlen in Deutschland mit Gelassenheit und Zuversicht entgegenzusehen.
Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Pädagogik in Mainz und Tübingen. Korte habilitierte im Fach Politische Wissenschaften an der Universität München. Seit 2002 ist er Professor für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen im Fachgebiet „Politisches System der Bundesrepublik Deutschland und moderne Governance-Theorien“. Seit der Gründung im Jahr 2006 ist Karl-Rudolf Korte Direktor der NRW School of Governance.
Links und Hinweise
Das neue Buch von Prof. Dr. Korte “Wählermärkte. Wahlverhalten und Regierungspolitik in der Berliner Republik” ist im Verlag Campus erschienen.
Prof. Dr. Korte war im März 2021 bereits bei uns zu Gast. Falls ihr die Folge noch nicht kennt, könnt ihr sie hier nachhören: “Macht und Politik”
Weitere Informationen zu dem geplanten Veranstaltungen im Bistum Dresden-Meißen findet ihr hier:
Interview: Dr. Karin Wollschläger
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Es war schon eine Überraschung, als das Dikasterium für die Glaubenslehre kurz vor Weihnachten die Erklärung „Fiducia Supplicans“ vorgelegt hat. Während unter Kardinal Luis Ladaria noch zwei Jahre vorher Segnungen von Homosexuellen rundweg abgelehnt worden sind, werden sie jetzt grundsätzlich erlaubt – allerdings auch viele Einschränkungen gemacht. Die Neupositionierung hat weltweit Diskussionen ausgelöst und ist auch in vielen Ortskirchen auf Ablehnungen gestoßen.
Darüber sprachen wir mit dem Moraltheologen Stephan Goertz, der im Februar-Heft der Herder Korrespondenz seine Analyse vorgelegt hat. Sein Fazit: Das Glas ist bestenfalls ein Viertel voll. Der Schritt des Dikasteriums ist durchaus erstaunlich, an der katholischen Lehre mit Blick auf Homosexualität hat sich aber auch unter Papst Franziskus nichts geändert. Was aber wären die Ansätze für eine Weiterentwicklung des Katechismus?
Stephan Goertz wurde 1964 geboren. Er ist Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Zuvor war er von 2004 bis 2010 Professor für Sozialethik/Praktische Theologie an der Universität des Saarlandes.
Den Artikel von Stephan Goertz im Februar-Heft der Herder Korrespondenz finden sie hier.
Das Februar-Heft der Herder Korrespondenz können Sie hier bestellen.
Interview: Dr. Stefan Orth Redaktion: Dr. Stefan Orth, Annika Schmitz
Am 25. Januar 2024 wurden die Ergebnisse der Forschungsgruppe "Forum", Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland, veröffentlicht.
Worin genau Defizite und Spezifika beim Umgang mit Missbrauch in der evangelischen Kirche liegen, inwieweit die katholische Kirche und evangelische Kirchen vergleichbar sind, was die Studie für den Synodalen Weg bedeutet und worauf es bei Prävention und Aufarbeitung in den Kirchen, aber auch in der Gesellschaft insgesamt ankommt - darüber hat KNA-Redakteurin Dr. Karin Wollschläger mit dem Präventions- und Safeguarding-Experten Prof. Dr. Hans Zollner SJ gesprochen.
Prof. Dr. Hans Zollner SJ ist Theologe, Psychologieprofessor und Psychotherapeut. Er leitete das Centre for Child Protection in Rom. Seit 2021 ist er Direktor des aus dem Zentrum hervorgegangenen Institute of Anthropology. Interdisciplinary Studies on Human Dignity and Care an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Von 2014 bis 2023 war er außerdem Mitglied der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen.
Hinweise:
Informationen für Betroffene von Missbrauch und deren Angehörige finden Sie auf dem Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch, bei der Betroffenen-Initiative Eckiger Tisch oder auf der entsprechenden Seite der Deutschen Bischofskonferenz. Ansprechpersonen für Verdachtsfälle sexuellen Missbrauchs im Bistum Dresden-Meißen finden Sie hier.
Weitere Informationen zur ForuM-Studie findet sich hier.
Der von Pater Zollner angesprochene FAZ-Bericht und Kommentar von Daniel Deckers sind online (teils nur für Abonnent*innen) verfügbar. Zwischenzeitlich liegt dazu auch eine Reaktion aus dem Bundesfamilienministerium vor, über die die FAZ ebenfalls berichtete.
2023 war Pater Zollner bereits einmal bei "Mit Herz und Haltung" zu Gast. Das Interview mit Dr. Falk Hamann darüber, wie Prävention in der katholischen Weltkirche gestärkt werden kann, gibt es hier zum Nachhören.
Interview: Dr. Karin Wollschläger
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Unterhaltung, Alltag und Popkultur - auch hierin kann man die "Zeichen der Zeit" lesen und deuten. In den vergangenen Jahrzehnten haben nur wenige andere Geschichten Menschen so in den Bann gezogen wie Tolkiens „Herr der Ringe“. Gibt es so etwas wie religiöse Motive im „Herrn der Ringe“ – oder ist es gar ein katholisches Werk? Warum können wir gar nicht genug bekommen von Frodo und seinen Gefährten?
Der Salzburger Fundamentaltheologe Martin Dürnberger und Herder Korrespondenz-Redakteurin Annika Schmitz begeben sich gemeinsam auf eine Reise nach Mittelerde. Zwischen Hobbits, Elben und Orks sprechen die beiden unter anderem darüber, warum die Geschichte bis heute so gut funktioniert, was Tolkien mit C.S. Lewis zu tun hat – und warum für Tolkien das Erzählen immer auch eine theologische Bedeutung hat.
Assoz. Prof. Dr. Martin Dürnberger ist Professor für Fundamentaltheologie und Ökumenische Theologie an der Universität in Salzburg und seit 2015 Leiter der traditionsreichen Salzburger Hochschulwochen. Bei “Mit Herz und Haltung” war er bereits in der Reihe “Basics - Theologie endlich verständlich” zu hören.
Annika Schmitz ist Theologin und Journalistin. Sie ist Redakteurin der „Herder Korrespondenz“.
Ein Probeabo der "Herder Korrespondenz" können sie hier bestellen.
Redaktion: Dr. Stefan Orth, Annika Schmitz, Dr. Thomas Arnold, Jonatan Burger, Emily Siegel
Intro/Outro, Schnitt und Produktion: Daniel Heinze
Sie sind nicht nur im kirchlichen Journalismus gefragt, sondern in Redaktionen des ganzen Landes: die Absolvent*innen des ifp, der katholischen Journalistenschule in München. Doch die Veränderung macht auch vor einer der angesehensten Journalistenschulen Deutschlands nicht halt: Im Journalismus haben sich durch die Digitalisierung die Arbeitsfelder in den letzten Jahren drastisch gewandelt und als Einrichtung der Kirche muss sich auch das ifp zu Mitgliederschwund, Reformstau, fehlendem Vertrauen und Relevanzverlust von nahezu allem, was “katholisch” ist, verhalten.
Über gegenwärtige Herausforderungen für Menschen in der Kirche und der Medienbranche, das nötige Handwerkszeug und gelungene Projekte sprechen wir heute bei “Mit Herz und Haltung” mit Isolde Fugunt.
Isolde Fugunt ist seit Juni 2023 Journalistische Direktorin an der katholischen Journalistenschule ifp in München. Zuvor war sie ab 2006 Studienleiterin für die Studienbegleitende Journalismusausbildung.
Hinweise:
In der Folge werden zwei Dossiers empfohlen, die einige der Auszubildenden am ifp in den letzten Monaten als Abschlussarbeiten erstellt haben:
(Bettgeflüster - Wie schläfst Du?)[https://schlaf.journalistenschule-ifp.de/]
(Zur Lage der Generation)[https://story.web.de/gen-z]
Ebenso empfehlenswert ist das Dossier zum Thema (Geburt) [https://geburt.journalistenschule-ifp.de/] - ausgezeichnet mit dem Katholischen Medienpreis 2023.
Das ifp bietet seiner Community außerdem an, sich im (Online-Adressbuch) [https://seminareonlinebuchen.de/sob/25868/login.php?addressBook=1] zu registrieren, und besitzt einen eigenen (Förderverein namens Fifp) [https://journalistenschule-ifp.de/formular/aufnahmeantrag-foerderverein], der die dortige Arbeit unterstützt.
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
ChatGPT ist in aller Munde. Kaum ein Programm hat so schnell so viele Nutzerinnen und Nutzer gewonnen, mit ChatGPT ist die Künstliche Intelligenz massentauglich für die breite Bevölkerung geworden. Wie gefährlich ist die Software, vor der inzwischen selbst deren eigener Schöpfer warnt? Was bedeutet sie für den Menschen und das Menschsein? Und wird sie das Ende von Religion außerhalb von Versatzstücken artifizieller Texte beschleunigen?
Darüber sprachen wir mit dem Publizisten, Medientheoretiker und Theologen Eckhard Nordhofen, der dazu im Januar-Heft der Herder Korrespondenz einen bemerkenswerten Essay veröffentlicht hat. Gerade aufgrund von ChatGPT sieht er nicht nur eine ganz erstaunliche neue Aktualität der Gottesfrage, sondern auch der Botschaft des biblischen Gottes selbst. Er verknüpft seine Thesen mit einem eindringlichen Plädoyer auch an die Theologie, sich intensiver mit Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen.
Eckhard Nordhofen wurde 1945 geboren und ist heute freier Publizist. Er lehrte zuletzt als Honorarprofessor für theologische Ästhetik und Bildtheologie an der Universität Gießen. Zuvor war Leiter der Zentralstelle Bildung im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und Bildungsdezernent im Bistum Limburg. Zu seinen Veröffentlichungen gehört: Corpora. Die anarchische Kraft des Monotheismus, Freiburg 2020, und Media divina. Die Medienrevolution des Monotheismus und die Wiederkehr der Bilder, Freiburg 2022. Sein Artikel im Januar-Heft der Herder Korrespondenz ist eine Verlängerung seiner Mediengeschichte des Monotheismus, wie er sie in diesen beiden Bänden entwickelt hat.
Den Artikel von Eckhard Nordhofen im Januar-Heft der Herder Korrespondenz finden sie hier.
Das Januar-Heft der Herder Korrespondenz können Sie hier bestellen.
Redaktion: Dr. Thomas Arnold, Dr. Stefan Orth, Annika Schmitz, Jonatan Burger Interview: Dr. Stefan Orth
Es gibt Momente, die heben sich vom Alltag ab und verdienen ein besonderes Augenmerk. Für einige dieser aus dem “Fluss der Zeit” herausstechenden Momente kennt das Christentum die Sakramente: die Taufe gleich zu Beginn des Lebens, für Katholik*innen auch die Firmung und die Eheschließung. Auch, wenn Menschen sterben, folgt der Abschied von den Lieben bestimmten Mustern - wir begleiten sie durch vertraute Texte, Gesänge und Abläufe.
Solche Rituale bieten Halt, sie helfen uns, das, was wir erleben, nachzuvollziehen und zu verarbeiten. Zugleich ist die Gesellschaft individueller, pluraler und vielfältiger geworden. Darüber, wie Rituale auch in der heutigen Zeit unser Leben begleiten können, wenn manches aus dem christlichen Fundus vielleicht nicht mehr so recht passt und sich für einige "besondere Momente" noch kein passendes Ritual etabliert hat, sprechen wir in der heutigen Folge mit den beiden evangelischen Theologinnen Dr. Emilia Handke und Meike Barnahl.
Dr. Emilia Handke hat an der Universität Halle-Wittenberg über Rituale geforscht, das Innovationszentrum “Kirche im Dialog” in Hamburg aufgebaut, im Zuge dessen die Idee einer Ritualagentur entwickelt und anschließend gemeinsam mit
Meike Barnahl leitet nach vielen Jahren als Gemeindepastorin heute die Ritualagentur st. moment in Hamburg.
Hinweise:
Alle Veranstaltungen der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen von Januar bis Ostern 2024 finden sich nun im neuen Programm auf (www.lebendig-akademisch.de) [https://www.lebendig-akademisch.de].
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Im Advent 2023 waren an dieser Stelle Predigten von Tomáš Halík, gesprochen vom Schauspieler Ahmad Mesgarha, zu hören. Nach Ende der Weihnachtszeit gibt es noch eine kleine Hörprobe für euch.
Zum Nachlesen findet ihr alle Texte aus dem beim Verlag Herder erschienenen Band “Das Geheimnis der Weihnacht. Advents- und Weihnachtspredigten voller Hoffnung” in der Buchhandlung eures Vertrauens.
Sprecher: Ahmad Hans Mesgarha
Text: © Verlag Herder GmbH
Alle Veranstaltungen der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen von Januar bis Ostern 2024 finden sich nun im neuen Programm auf (www.lebendig-akademisch.de) [https://www.lebendig-akademisch.de]. Viel Spaß beim Stöbern!
Digital war Tomáš Halík 2021 bei unserem Kongress “Was und wie, wenn ohne Gott” zu Gast. Den Link zum Videomitschnitt gibt es hier.
Texte zu Ostern 2020 und Weihnachten 2020 inmitten der Corona-Pandemie aus der Feder von Tomáš Halík gibt es bei “Mit Herz und Haltung” ebenfalls noch zum Nachhören.
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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