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Manchmal denke ich: Wie gerne wäre ich mit dabei gewesen, mit all den Menschen, die mit Jesus unterwegs gewesen sind.
Wie gerne hätte ich mich still unter die Schar seiner Jünger begeben und ihren Gesprächen mit Jesus gelauscht.
Im Johannesevangelium gewinne ich in Kapitel 14 einen faszinierenden Einblick in die Gespräche Jesu mit seinen Jüngern.
Soeben hat Petrus die Frage gestellt: „Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen?“ Die Antwort, die Jesus gibt, verweist auf sein Leiden und Sterben.
Und sie eröffnet einen Blick auf das Haus seines Vaters im Himmel, die ewige Heimat bei Gott.
Wie ist das gemeint… „Jesus - der Weg zum Vater?“
„So lange bin ich nun schon bei euch. So lange bin ich nun schon mit euch unterwegs. Aber ich habe den Eindruck: Ihr habt erst wenig verstanden.“
Und dann sagt Jesus den großartigen und zugleich geheimnisvollen Satz:
Dieser Satz ist keine Aufforderung, über Gott zu spekulieren.
Natürlich haben Menschen zu allen Zeiten auch rein abstrakt über Gott nachgedacht.
Dabei „wabert“ und „geistert“ über allem der Satz:
Ich bin dankbar für diesen einen, kurzen, und doch erhellenden Satz Jesu:
Jesus ist nicht nur der einzige Weg zum Heil.
So wie Jesus ist, so ist auch Gott: voller Erbarmen und Liebe, klar und wahr, ernst und freudebringend, voller Verlangen, uns Menschen zu erlösen.
Alle Züge, die ich an Jesus entdecke, darf ich auch auf den Vater übertragen.
Mag sein, dass Petrus, Thomas und Philippus das in jenem Augenblick noch nicht wirklich verstanden.
Aber entscheidend war: Sie blieben weiterhin mit Jesus unterwegs, auch mit ihren Fragen und Zweifeln.
Und als Jesus ihnen dann als der Auferstandene begegnete, da war es vor allem Thomas, der Zweifler, der stellvertretend für alle die anbetenden Worte fand:
Autor: Lothar Podszus
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By ERF - Der SinnsenderManchmal denke ich: Wie gerne wäre ich mit dabei gewesen, mit all den Menschen, die mit Jesus unterwegs gewesen sind.
Wie gerne hätte ich mich still unter die Schar seiner Jünger begeben und ihren Gesprächen mit Jesus gelauscht.
Im Johannesevangelium gewinne ich in Kapitel 14 einen faszinierenden Einblick in die Gespräche Jesu mit seinen Jüngern.
Soeben hat Petrus die Frage gestellt: „Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen?“ Die Antwort, die Jesus gibt, verweist auf sein Leiden und Sterben.
Und sie eröffnet einen Blick auf das Haus seines Vaters im Himmel, die ewige Heimat bei Gott.
Wie ist das gemeint… „Jesus - der Weg zum Vater?“
„So lange bin ich nun schon bei euch. So lange bin ich nun schon mit euch unterwegs. Aber ich habe den Eindruck: Ihr habt erst wenig verstanden.“
Und dann sagt Jesus den großartigen und zugleich geheimnisvollen Satz:
Dieser Satz ist keine Aufforderung, über Gott zu spekulieren.
Natürlich haben Menschen zu allen Zeiten auch rein abstrakt über Gott nachgedacht.
Dabei „wabert“ und „geistert“ über allem der Satz:
Ich bin dankbar für diesen einen, kurzen, und doch erhellenden Satz Jesu:
Jesus ist nicht nur der einzige Weg zum Heil.
So wie Jesus ist, so ist auch Gott: voller Erbarmen und Liebe, klar und wahr, ernst und freudebringend, voller Verlangen, uns Menschen zu erlösen.
Alle Züge, die ich an Jesus entdecke, darf ich auch auf den Vater übertragen.
Mag sein, dass Petrus, Thomas und Philippus das in jenem Augenblick noch nicht wirklich verstanden.
Aber entscheidend war: Sie blieben weiterhin mit Jesus unterwegs, auch mit ihren Fragen und Zweifeln.
Und als Jesus ihnen dann als der Auferstandene begegnete, da war es vor allem Thomas, der Zweifler, der stellvertretend für alle die anbetenden Worte fand:
Autor: Lothar Podszus
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