
Sign up to save your podcasts
Or


Immer mal wieder gibt es in den Medien Meldungen dazu, dass die geheimnisvollen Neutrinos gefunden wurden. Jüngst meldeten Forschende meldeten erstmals den Nachweis eines extrem hochenergetischen Neutrinos. Doch um derlei Neuigkeiten bewerten zu können, müssen erstmal ein paar Grundlagen her. Da hilft nur ein Crashkurs in Teilchenphysik, den TR-Redakteur Wolfgang Stieler gibt.
Außerdem im Weekly:
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Zu teuer, zu laut, zu schmutzig: So lautete das verkürzte Fazit vom Ende bei der Concorde. Doch es kommt wieder Leben in die Idee des Überschallreisens. Startups wollen mit neuen Entwicklungen wieder Passagiere befördern. Ganz vorne mit dabei ist das US-Unternehmen Boom Supersonic. Mit einem Testflugzeug durchbrach es Ende Januar erstmals die Schallmauer. Schon 2029 soll der kommerzielle Einsatz erfolgen, wenn es nach den Plänen des Startups geht. Was Boom anders macht als der Vorgänger von Air France und British Airways, erklärt TR-Redakteur Gregor Honsel.
Außerdem im Weekly:
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Ende letzten Jahres gab es eine Serie an Vorfällen in der Ostsee, bei denen Unterseekabel zu Schaden kamen. Es handelte sich vorrangig um Internet- beziehungsweise Kommunikationskabel, die zwischen den skandinavischen und baltischen Ländern, aber auch nach Deutschland verlaufen. Bei den ersten Berichterstattungen fragten wir uns, wie denn solche kritische Infrastruktur geschützt ist. Jetzt werfen wir den Blick auf die technische Behebung der beschädigten Kabel. Dazu hat TR-Redakteur Gregor Honsel ein Interview mit einem Experten geführt. Was er durch das Gespräch mit Jonas Franken von der TU Darmstadt erfahren hat, berichtet er im Podcast.
Außerdem im Weekly:
Kernenergie: Wohin mit dem Atommüll? Das Schweizer Startup Transmutex hat ein Verfahren entwickelt, die hoch-radioaktiven Rückstände zu harmloseren Stoffen umzuwandeln. Was TR-Redakteur Wolfgang Stieler davon hält, berichtet er im Podcast.
Tipp der Woche: das Buch „Abenteuer Ocean Race“ von dem Profi-Segler Boris Herrmann + Doku in der ARD-Mediathek „Boris Herrmann – Segeln am Limit“
Außerdem ist ab Freitag, 14. Februar, die neue Ausgabe von MIT Technology Review im Handel erhältlich. Es geht um das Thema Reisen, denn gerade unter den Aspekten Klimawandel, Digitalisierung und KI ist das ein spannendes Feld, bei dem ein toller Schwerpunkt herausgekommen ist.
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Friedrich Merz, Kanzlerkandidat der CDU, hat vorgeschlagen – man müsse in Deutschland „so schnell wie möglich“ 50 neue Gaskraftwerke bauen. Das hatte er angesichts von Dunkelflauten geäußert. Dieser Neubau sei sinnvoller, als „teuren Strom aus anderen Ländern“ einzukaufen. TR-Redakteur Gregor Honsel ging diesen Vorschlägen auf den Grund und analysierte die Sachlage in den drei jüngst zurückliegenden Dunkelflauten am 6. November, 12. Dezember und 20. Januar 2025. In welchem Maß ein Zubau von Gaskraftwerken unserem Stromsystem helfen würde, legt er im Podcast dar.
Lesetipp zum Thema Dunkelflaute: Dunkelflauten: Wie viel Speicher sichert die Energieversorgung?
Außerdem im Weekly:
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Das chinesische Unternehmen Deepseek hat nicht nur ein Sprachmodell herausgebracht, das es mit den Modellen von OpenAI aufnehmen kann, es soll außerdem noch deutlich günstiger in der Entwicklung und im Betrieb sein. In der Folge hat dieses Deepseek-R1 genannte Modell eine Lawine losgetreten. An der Börse waren herrschte große Aufregung und die Kurse, allen voran dem von Chiphersteller Nvidia, gingen auf Talfahrt. Was steckt hinter dem Hype und wie hat Deepseek das trotz strenger US-Ausfuhrkontrollen hinbekommen? TR-Redakteur Wolfgang Stieler gibt einen Einblick, ob das jetzt das Ende von KI von OpenAI und Meta bedeutet. Außerdem hat er das LLM auch selbst ausprobiert.
Lesetipps:
Außerdem im Weekly:
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Während der Plastikmüll am Strand, in Flüssen oder Meeresstrudeln ebenso eindrückliche wie abschreckende Bilder liefert, ist die Flut künstlicher Chemikalien in die Umwelt nicht mit bloßem Auge zu erkennen. Eine Gruppe treibt Fachleute seit einigen Jahren besonders um: die per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen oder kurz: PFAS.
Die Fluorchemikalien stecken in Bratpfannen, Back- und Burgerpapieren, in Wetterjacken oder Fahrradkettenfett, in Imprägnierungen für Sofastoffe oder Schuhe, in Wärmpumpen und Klimaanlagen. Auch in der Halbleiter- und Galavanikindustrie kommen sie zum Einsatz und lange wurden sie in Löschschäumen eingesetzt.
Die PFAS-Stoffgruppe umfasst mehr als 10.000 Vertreter. Manche sind giftig, die gesundheitlichen Nebenwirkungen der allermeisten? Unbekannt. Längst haben sich die langlebigen Substanzen überall auf der Welt verteilt. Fast jeder Mensch hat sie im Blut. Die EU-Kommission möchte die ganze Stoffgruppe verbieten. Einen ersten Vorschlag legte sie im Februar 2023 vor. Zusätzliche Brisanz bekommt das Thema durch die europäische Rechercheinitiative Forever Pollution Project, die im selben Jahr 17.000 offiziell anerkannte Hot Spots in Europa veröffentlichte. Der Rechercheverbund, bei dem auch MIT Technology Review beteiligt ist, ist in eine neue Runde gegangen und hat kürzlich Ergebnisse zur Lobbyarbeit der Industrie veröffentlicht, die sich gegen ein Verbot der Stoffgruppe stemmen.
"PFAS sind das gravierendste globale Chemikalienproblem, das es zurzeit gibt", sagt Martin Scheringer von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Der Umweltchemiker beschäftigt sich schon seit mehr als 15 Jahren mit dem Thema, hat Anwendungen, mögliche Ersatzstoffe und die Verbreitung der Stoffe in der Umwelt untersucht. Im Podcast-Gespräch mit der TR-Redakteurin Andrea Hoferichter erklärt er unter anderem, warum die nützlichen Substanzen so gefährlich sind, warum aktuelle Regulierungen nicht greifen und was das PFAS-Problem mit dem Klimawandel gemeinsam hat.
Lesetipps:
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
8.500 Megawatt – das ist mal eine Ansage. So viel soll eine neue Batterie leisten, die das US-Startup Form Energy auf den Weg bringen will. Noch ist die Entwicklung im Bau, doch der Speicher soll 2028 ans Netz gehen – bezeichnenderweise im sogenannten Rust-Belt der USA. Denn das Besondere des Speichers ist nicht seine schiere Größe, sondern seine Technik: Er arbeitet nicht mit dem kritischen Rohstoff Lithium, sondern mit Luft und Eisen beziehungsweise Rost. Wegen der reichlich verfügbaren Ausgangsmaterialien soll er nur ein Zehntel so viel kosten wie herkömmliche Akkus. Außerdem ist das System unbrennbar und enthält keine giftigen Stoffe. Wie die Entwicklung funktioniert, erklärt TR-Redakteur Gregor Honsel im Podcast.
Außerdem im Weekly:
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
TR-Redakteurin Andrea Hoferichter begleitet das Thema PFAS schon lange. Die per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen sind Chemikalien, die in unseren täglichen Gebrauchsgegenständen enthalten sind: Bratpfannen, Wetterjacken, Pizzakartons, aber auch in Klebstoffen und Teppichen oder sie dienen als Kältemittel in Wärmepumpen oder Kühltheken im Supermarkt. Viele PFAS sorgen für glatte Oberflächen, an denen weder Schmutz, Fett noch Wasser hängen bleiben. Sie sind äußerst widerstandfähig und sammeln sich inzwischen in hohe Maße in unserer Umwelt an. Die EU möchte mit einer Regulierung den Einsatz der PFAS beschränken. Doch die Industrie wehrt sich. (€) Dieses Kräftemessen hat Andrea Hoferichter von der MIT Technology Review im Rechercheverbund mit Partnern wie der Süddeutschen Zeitung, dem NDR, dem WDR und auch ausländischen Medien wie dem Guardian und Le Monde beleuchtet. Davon berichtet sie im Podcast.
**Außerdem im Weekly: **
Digitales Saxophon: TR-Redakteur Gregor Honsel hat das Yamaha YDS-150 getestet und spielt sogar was vor.
Tipp der Woche: die Folge „Frank Farian vs. Milli Vanilli“ des Podcasts „Fuck you very, very much – die größten Beefs im Musikbiz“
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Seit der Vorstellung des neuen KI-Modells o3 von OpenAI spekuliert das Netz: Was wird das neue LLM im Abo wohl kosten? Es liefert in einem der schwierigsten Tests für Sprachmodell das bisher beste Ergebnis. Den sogenannten ARC-Text – Abstract Reasoning Corpus – löste es zu 85 Prozent. Bisher erzielten Modelle rund 35 Prozent. Doch die beeindruckenden Ergebnisse gehen zulasten der Rechenzeit und die verursacht hohe Kosten. Daher ist die Diskussion um den Preis spannend. TR-Redakteur Wolfgang Stieler gibt einen Einblick, wodurch die lange Rechenzeit zustande kommen könnte.
Außerdem im Weekly:
Zukunft und Rückblick: Die amerikanische Ausgabe von MIT Technology Review feiert gerade ihr 125-jähriges Jubiläum. TR-Redakteur Gregor Honsel hat recherchiert, was um das Jahr 1899 herum so los war.
Tipp der Woche: der Kaffee AI-Conic, der nach dem Rezept einer KI zusammengestellt wurde
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Es sind diese Veränderungen im ganz Kleinen, die große Wirkung haben: Auf keinen anderen Tech-Bereich passt das so gut, wie auf die Mikroelektronik. Auf der Ebene der Chips hat sich eine erstaunliche Entwicklung vollzogen: Heute hat ein Smartphone die millionenfache Rechenpower des Computers, der 1969 die erste Mondlandung begleitete. Ermöglicht wird dies durch einen kaum stecknadelkopfgroßen Mikrochip, auf dem sich mehr als zehn Milliarden Transistoren befinden. Und damit nicht genug: Denn Anwendung wie im Bereich der KI oder beim autonomen Fahren verlangen nach immer leistungsfähigeren und energieeffizienteren Chiptechnologien.
Hier setzt die neue High-NA-EUV-Lithografie an. Dank „extrem ultraviolettem“ Licht (EUV) sowie ausgeklügelter Lasertechnik und hochpräziser Optiken werden neue Chip-Generationen mit komplexeren Schaltungen und kleinsten Transistoren möglich. Trumpf hat dafür den leistungsstärksten gepulsten Industrielaser weltweit entwickelt. Er kommt in der Lichtquelle für die EUV-Strahlung in den Lithographie-Anlagen von ASML zum Einsatz. ZEISS Semiconductor Manufacturing Technology (SMT) liefert das hochpräzise optische System, das durch Spiegel die Strukturen der Fotomaske gleichmäßig ausleuchtet und optimal auf den Wafer projiziert – und damit die technologische Weiterentwicklung der EUV-Lithographie prägt.
Stellvertretend für die Forschungsteams haben Peter Kürz von ZEISS SMT Michael Kösters von TRUMPF die Auszeichnung mit dem Werner-von-Siemens-Ring am 13. Dezember entgegengenommen. Die beiden sind zu Gast in der neuen Folge des Podcasts „Deep Dive“ und erläutern im Gespräch mit TR-Redakteur Wolfgang Stieler die Besonderheiten des Verfahrens.
Der Werner-von-Siemens-Ring wird seit über 100 Jahren für herausragende Forschungsleistungen verliehen. Die Ringe sind Unikate und werden individuell für die jeweiligen Preisträger:innen angefertigt. Zu den Ringträger:innen der letzten Jahre gehören Stefan Hell (Nobelpreisträger für Nano-Mikroskopie), Uğur Şahin (Biontech), Özlem Türeci (Biontech), Christoph Huber und Katalin Karikó (Nobelpreisträgerin für mRNA-basierte Wirkstoffe) sowie Jens Frahm (Erfinder des medizinischen MRT).
Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
From the publisher's feed

53 Listeners

10 Listeners

19 Listeners

7 Listeners

3 Listeners

10 Listeners

14 Listeners

16 Listeners

3 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

16 Listeners

20 Listeners

8 Listeners

3 Listeners