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Mut ist keine Handelsware – leider nicht. Mut gibt’s nicht in stationären Geschäften und auch nicht in Onlineshops. Mut gibt’s nicht in Tüten oder in der Familienpackung, nicht als Lutschtablette oder als Drops zum Kauen und auch in keiner anderen Darreichungsform. An mangelnder Nachfrage kann es nicht liegen.
Unsere Gesellschaft ist reich an Errungenschaften, reich an patenten Menschen und an cleveren Ideen – aber Mut scheint Mangelware zu sein. Man könnte sogar behaupten: Gegenwärtig sind erstaunlich viele Menschen in diesem Land mutlos. Ob das daran liegt, dass die Welt, in der wir leben, so komplex ist? Oder sind viele vielleicht überfordert von der schieren Fülle an Herausforderungen und drängenden Zukunftsaufgaben? Gerade deshalb und gerade dann wäre eine gelegentliche Mutinfusion hilfreich.
Menschen, die an Jesus Christus glauben, haben zumindest eines: Eine Bezugsadresse für Mut. Mut gibt’s bei Gott, dem Vater Jesu Christi – und den dürfen Menschen, die auf Jesus vertrauen, auch so verstehen und ansprechen: als ihren Vater.
Ein früher Jesus-Anhänger, der Apostel Paulus nämlich, behauptet im 2. Korintherbrief von Gott: Er ist der „Vater der Barmherzigkeit“ – und er „ermutigt uns in all unserer Not. Und so können auch wir anderen Menschen in ihrer Not Mut machen.“ Zitat Ende. Daraus ziehe ich den Schluss: Wer Gott Vater nennt, kann ihn als Mutmacher erleben, und das ist offenbar ansteckend.
Von Gott ermutigte Menschen können ihrerseits anderen Mut machen. Das fordert mich heraus. Herausforderung angenommen.
Autor: Markus Baum
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Mut ist keine Handelsware – leider nicht. Mut gibt’s nicht in stationären Geschäften und auch nicht in Onlineshops. Mut gibt’s nicht in Tüten oder in der Familienpackung, nicht als Lutschtablette oder als Drops zum Kauen und auch in keiner anderen Darreichungsform. An mangelnder Nachfrage kann es nicht liegen.
Unsere Gesellschaft ist reich an Errungenschaften, reich an patenten Menschen und an cleveren Ideen – aber Mut scheint Mangelware zu sein. Man könnte sogar behaupten: Gegenwärtig sind erstaunlich viele Menschen in diesem Land mutlos. Ob das daran liegt, dass die Welt, in der wir leben, so komplex ist? Oder sind viele vielleicht überfordert von der schieren Fülle an Herausforderungen und drängenden Zukunftsaufgaben? Gerade deshalb und gerade dann wäre eine gelegentliche Mutinfusion hilfreich.
Menschen, die an Jesus Christus glauben, haben zumindest eines: Eine Bezugsadresse für Mut. Mut gibt’s bei Gott, dem Vater Jesu Christi – und den dürfen Menschen, die auf Jesus vertrauen, auch so verstehen und ansprechen: als ihren Vater.
Ein früher Jesus-Anhänger, der Apostel Paulus nämlich, behauptet im 2. Korintherbrief von Gott: Er ist der „Vater der Barmherzigkeit“ – und er „ermutigt uns in all unserer Not. Und so können auch wir anderen Menschen in ihrer Not Mut machen.“ Zitat Ende. Daraus ziehe ich den Schluss: Wer Gott Vater nennt, kann ihn als Mutmacher erleben, und das ist offenbar ansteckend.
Von Gott ermutigte Menschen können ihrerseits anderen Mut machen. Das fordert mich heraus. Herausforderung angenommen.
Autor: Markus Baum
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