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„Komm, folge mir nach!“ (Markus 2,14) Würdest du alles stehen und liegen lassen, wenn dir irgendjemand diesen Satz zuruft? Ich nicht! Ich würde eher misstrauisch denken: Was will der denn von mir? Und nach dem Haken an der ganzen Sache suchen. Ganz anders bei einer Person, die ich kenne, die ich mag, der ich vertraue. Meiner Frau zum Beispiel oder einem sehr guten Freund. Der Jünger Matthäus hat dieses Vertrauen zu Jesus gehabt, als der ihn aus seinem Zollhaus herausruft: Komm, folge mir nach! Warum er dieses Vertrauen hatte? Ich weiß es nicht. Aber wenn ich heute in die Bibel schaue und sehe, wer dieser Jesus ist, würde ich auch aufstehen und mitgehen.
Tobias Schier
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„Komm, folge mir nach!“ (Markus 2,14) Würdest du alles stehen und liegen lassen, wenn dir irgendjemand diesen Satz zuruft? Ich nicht! Ich würde eher misstrauisch denken: Was will der denn von mir? Und nach dem Haken an der ganzen Sache suchen. Ganz anders bei einer Person, die ich kenne, die ich mag, der ich vertraue. Meiner Frau zum Beispiel oder einem sehr guten Freund. Der Jünger Matthäus hat dieses Vertrauen zu Jesus gehabt, als der ihn aus seinem Zollhaus herausruft: Komm, folge mir nach! Warum er dieses Vertrauen hatte? Ich weiß es nicht. Aber wenn ich heute in die Bibel schaue und sehe, wer dieser Jesus ist, würde ich auch aufstehen und mitgehen.
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