Sinkende Leserzahlen, weniger Inserate-Einnahmen, hohe Ertragserwartung: Viele Medien sind unter Druck, viele Medienhäuser sparen.Die Verlagshäuser Ringier und Axel Springer Schweiz investieren dennoch einen zweistelligen Millionenbetrag in ein neues, gemeinsames Medienhaus für ihre Zeitschriften und Wirtschaftspublikationen.Die Zusammenarbeit am neuen Ort bei Zürich soll die Entwicklung neuer, auch digitaler Geschäftsmodelle ermöglichen. Dabei sollen aber auch Stellen eingespart werden. Besonders Wirtschaftsmedien wie die Handelszeitung und die Bilanz müssen neue Ertragsquellen erschliessen. Guter Wirtschaftsjournalismus ist teuer und die Zeiten, als Wirtschaftsthemen trendy waren, sind vorbei.
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