
Sign up to save your podcasts
Or


Den aktuellen Hype um ihre Partei sieht die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner in einer neuen Geschlossenheit der Partei und einer direkten Arbeit mit Bürgerinnen und Bürgern begründet. Im ntv Frühstart spricht sie über Deutschland als Einwanderungsland und was die Partei unabhängig vom Wahlausgang bewirken will.
Donald Trump erneuert sein Gaza-Ultimatum, spricht vor Pressevertretern erneut von einer "losbrechenden Hölle". Thomas Jäger sieht in der "leeren Drohung" keine stringente Politik. Denn der US-Präsident torpediere sein Hauptziel "die ganze Zeit", erklärt der Politologe.
Die Terrororganisation Hamas stoppt die Freilassung weiterer israelischer Geiseln und löst damit eine Drohung des US-Präsidenten Trump aus. ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb ordnet den möglichen Grund des Stopps ein und erklärt, wie ernst das Ultimatum Trumps zu nehmen ist.
Im RTL/ntv-Trendbarometer legt die Linke einen Punkt zu und liegt damit über der Fünfprozenthürde. Die Liberalen und das BSW liegen aktuell darunter und wären nach jetzigem Stand nicht im nächsten Bundestag vertreten. Die Union kann sich leicht erholen, liegt aber weiterhin unter 30 Prozent.
Laut Experten dürften sich die Auswirkungen von Trumps Strafzöllen auf den europäischen Markt in Grenzen halten, berichtet ntv-Reporter Gordian Fritz. Vor allem komme es auf eine besonnene Reaktion Europas an, denn am Ende einer "Zoll-Spirale" könne ein Handelskrieg stehen.
Kurz vor der Bundestagswahl wird Kanzlerkandidat Robert Habeck von Plagiatsjäger Stefan Weber attackiert. Die Co-Parteivorsitzende der Grünen, Franziska Brantner, hält den Zeitpunkt nicht für zufällig und verweist zudem auf die massive Desinformationskampagne Russlands gegen ihre Partei.
Bei der nahenden Bundestagswahl scheint ein Bündnis aus SPD und Union nach wie vor die wahrscheinlichste Koalitionsmöglichkeit. Politologe Albrecht von Lucke ordnet ein, warum es viele Deutsche nach der "Kakophonie der Ampel" wieder zur zuvor abgestraften GroKo zieht.
Entlang der Front zwischen Russland und der Ukraine sieht Oberst Markus Reisner mehrere zentrale Kampfherde. Um Kupjansk könnte Russland versuchen, "ein großes Stück herauszubrechen", in Kursk habe es zuletzt eine Verschärfung gegeben. Im Gespräch führt Reisner aus, welche Entwicklungen sich derzeit abzeichnen.
Das TV-Duell war "respektvoll und offen für mögliche Koalitionsoptionen", meint Andrea Römmele. Für Kanzler Scholz allerdings ist ein "Gamechanger" ausgeblieben. Ob die Aufholjagd der SPD damit gescheitert ist und warum das Duell mehr in die Vergangenheit als in die Zukunft gerichtet war, erklärt die Politikwissenschaftlerin.
Scholz und Merz liefern sich ein erstes TV-Duell. Dabei sei der Kanzler "hinreichend angriffslustig", sein Herausforderer wiederum habe falsche Korrelationen hergestellt, so SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken im ntv Frühstart. Im Gespräch mahnt sie vor Merz, der "noch nie einen Tag Regierungserfahrung gesammelt" hat.
From the publisher's feed

223 Listeners

123 Listeners

43 Listeners

12 Listeners

3 Listeners

0 Listeners

48 Listeners

2 Listeners

62 Listeners

0 Listeners

24 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

25 Listeners

118 Listeners

319 Listeners

4 Listeners

15 Listeners

146 Listeners

8 Listeners

3 Listeners

0 Listeners

24 Listeners