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Kanzler Scholz gilt oft als "zu lahm", Kanzlerkandidat Merz als "zu impulsiv". Was davon im ersten TV-Duell zu spüren ist, fasst ntv-Reporterin Katharina Kuhnert zusammen. Inhaltlich werden derweil nicht nur die Unterschiede der politischen Positionen deutlich - es gibt auch gemeinsames Gelächter.
ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb verfolgt in Tel Aviv die Übergabe drei weiterer israelischer Geiseln durch die Hamas. Auffällig sind der enorme Gewichtsverlust und die sichtbare Traumatisierung der ehemaligen Gefangenen, was die Menschen vor Ort schockt.
Musk, der mit seinem Team in US-Behörden "einfällt und Angst und Schrecken verbreitet"; Trump als Präsident, der die Gewaltenteilung überwinden will: Was in den USA aktuell zu beobachten ist, sei nichts weniger als ein "administrativer Staatsstreich", sagt die Historikerin Annika Brockschmidt.
In den USA gehen Tausende Menschen auf die Straße, um gegen Pläne von Trumps Regierung zu protestieren, ein besonderes Zeichen wird dabei im Senat gesetzt. "Es beginnt sich einiges zu regen", meint Cathryn Clüver Ashbrook. Wie wird Trump reagieren? Selbst gegen abweichende Republikaner werde vorgegangen.
Kein Thema beherrscht den Bundestagswahlkampf so stark wie die Migrationsdebatte. Politikwissenschaftler Thomas Leunig vermutet dahinter eine "strategische Option" der Parteien. Mit Wirtschaftsthemen würden die sich nämlich weitaus angreifbarer machen, da "viel versprochen, aber nur wenig gegengerechnet" würde.
In seiner zweiten Amtszeit habe Trump keine Skrupel mehr, gegen Recht und Gesetz zu verstoßen, so Thomas Jäger. Und mit seinem Kahlschlag öffne er Räume, in die zum Beispiel China vorstoßen wird - Stichwort WTO. Auch mit seiner präsidialen Super-Bowl-Premiere wolle Trump ein ganz bestimmtes Signal senden.
Donald Trump verordnet weitere Dekrete und sanktioniert Mitglieder des Internationalen Strafgerichtshofs. Das ist kein neuer Beschluss, sagt ntv-Reporter Gordian Fritz, doch Trump gehe jetzt noch einen Schritt weiter. Derweil droht die USAID, Tausende Mitarbeitende zu verlieren.
US-Präsident Trump sorgt mit seinen Plänen für den Gazastreifen und dessen Bewohner für großen Wirbel. ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb weiß, welcher Versuch sich hinter der Vertreibungsfantasie verstecken könnte und erklärt, warum der Vorschlag zu einem sensiblen Zeitpunkt kommt.
Über die nordkoreanischen Soldaten an der Front sickern nur selten Informationen oder Bilder durch. Behörden aus Südkorea geben jedoch immer wieder Auskunft. Demnach soll ein neues Truppenkontingent nachrücken. Die Angaben lassen sich aber nicht unabhängig überprüfen, betont ntv-Reporter Rainer Munz.
Einen Tag, nachdem Trump mit Einverleibungsfantasien über den Gazastreifen irritierte, rudert seine Sprecherin zurück. Allerdings nur in Teilen, erklärt ntv-Reporter Gordian Fritz. Die US-Regierung halte den Plan weiterhin im Grundsatz für richtig und wolle auch einen Einsatz von US-Truppen in der Region nicht ausschließen.
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