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Es wird gesprochen und unterbrochen: Nach einer Regierungserklärung von Scholz stimmen die Abgeordneten für Merz' Fünf-Punkte-Plan zur Migrationspolitik ab - ein Antrag geht durch. "Das ist ein Tabubruch, der uns noch lange beschäftigen wird", sagt Politikberater Hendrik Wieduwilt.
Bevor der Bundestag über die Anträge der Union zu einer drastischen Verschärfung der Migrationspolitik abstimmt, gibt Kanzler Scholz zum Thema eine Regierungserklärung ab. Darin teilt er scharf gegen die Merz-Pläne aus und betont andererseits die Erfolge seiner eigenen Regierung in Migrationsfragen.
Als Reaktion auf neue Sanktionen stoppen China und Indien Öl-Bestellungen aus Russland. Wie sich das im Land auswirkt und warum aktuell "viel im Gange zu sein scheint, ohne, dass konkret etwas passiert ist", fasst ntv-Korrespondent Rainer Munz zusammen.
Katharina Dröge unterstreicht im ntv Frühstart, dass ihre Partei eine mögliche Koalition mit der Union ausschließt, wenn der umstrittene Antrag zur Migrationspolitik mithilfe von AfD-Stimmen durchgehe. Die Fraktionschefin der Grünen lädt Merz und seine Parteikollegen zu einer "Umkehr" ein.
Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie, findet klare Worte für den Zustand der deutschen Wirtschaft. Besonders die Bürokratie ist ihm ein Dorn im Auge. Im Interview erklärt er, was er sich von der neuen Bundesregierung erhofft.
Im RTL/ntv-Trendbarometer profitiert die CDU in der Gunst der Wähler nicht vom Fünf-Punkte-Plan des Spitzenkandidaten Friedrich Merz. Dafür legen sowohl die AfD als auch die Grünen zu, die SPD bleibt beim Wert der Vorwoche.
Die ukrainischen Drohnenangriffe auf Ölraffinerien und -depots verursachen in Russland mehr Schaden, als man wohl vor Ort zugeben möchte. Auf dem Boden erleidet die Ukraine dagegen herbe Verluste, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz festhält.
Die Vorwürfe, die Zustimmung der AfD zu dem umstrittenen Unionsantrag würde an der Brandmauer rütteln, lassen Wolfgang Kubicki kalt. Im ntv Frühstart blickt der Bundestagsvizepräsident auf den Wahlkampf und hält an seiner Prognose fest, dass seine FDP ein zweistelliges Ergebnis einfahren wird.
In der Ostsee kommt es erneut zu einem Kabelbruch. Das Lagebild sei unklar, so Oberst Markus Reisner. Das müsse sich schleunigst ändern, denn "die Ostsee ist einer der verletzlichen Räume der NATO". Wie sich der Ukraine-Krieg entwickelt und welche Rolle Russland und Trump für Europa spielen, erläutert er bei ntv.
"Wir arbeiten nicht mit der AfD zusammen", unterstreicht Carsten Linnemann. Der CDU-Generalsekretär spricht im ntv Frühstart außerdem über die großflächigen Demonstrationen in Deutschland und den Unterschied zwischen rechtsradikal und konservativ.
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