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Friedrich Merz löst mit seinem Vorstoß zur Migrationspolitik heftige Diskussionen aus. Politik-Experte Heiner Bremer erklärt, in welchem Punkt Kritiker aus den Reihen von SPD und Grünen recht haben und auf welche Hindernisse die Rufe nach Abschiebungen in der Praxis stoßen.
Lukaschenko bleibt Präsident von Belarus. Spannend sei, "wie viel Prozent sich Diktator Lukaschenko bei dem Wahlergebnis gönnt", erklärt ntv-Korrespondent Rainer Munz. Dieser habe sich als von Russland abhängiges Land extra nicht so viele Stimmen wie Putin gegeben. Unterdessen gibt es Gerüchte von einem Friedensplan für die Ukraine, den Trump eingefädelt haben soll.
Die Tat von Aschaffenburg stellt die Politik vor Herausforderungen. Im ntv-Gespräch ordnet deswegen Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, die Pläne von Merz für ein Einreiseverbot ein und erklärt, wo er noch Handlungsbedarf sieht.
Der neue US-Präsident Trump fährt einen wechselhaften Kurs: Einerseits droht er Putin mit Sanktionen und Strafzöllen. Andererseits gibt er Selenskyj eine Mitschuld am Ukraine-Krieg. Das sorgt für Verärgerung, sagt ntv-Reporterin Kavita Sharma. Sie berichtet über die Situation an der Front in Pokrowsk.
Merz und Wagenknecht rufen nach Abschiebungen, Scholz deutet ein Versagen der bayrischen Behörden an: Die Gewalttat in Aschaffenburg befeuert gegenseitige Schulzuweisungen. Das nützt am Ende nur einer Partei, warnt Politologe Albrecht von Lucke.
Der Messerangreifer von Aschaffenburg hat offenbar aufgrund einer psychischen Erkrankung gehandelt. Migrationsforscher Franck Düvell erklärt, wo es bei den deutschen Behörden Nachholbedarf gibt und warum Abschiebungen das Problem nicht lösen.
Olaf Scholz betont nach dem Messerangriff in Aschaffenburg: "Es kann so nicht weitergehen." Der deutsche Bundeskanzler kritisiert die bayrischen Behörden und erklärt, wie die kürzlich verabschiedeten Gesetze dabei helfen sollen, solche Taten in Zukunft zu verhindern.
Kurz vor dem RTL Kandidatencheck mit Sahra Wagenknecht trifft im Hauptstadtstudio die Meldung von der Messerattacke in Aschaffenburg ein. Sahra Wagenknecht sieht sich bestätigt: Gewaltdelikte müssten zum Abbruch der Asylverfahren führen, sagt die Spitzenkandidatin des BSW.
Trump stellt kurz nach seiner Vereidigung als US-Präsident das "größte IT-Infrastrukturprojekt der Geschichte" vor. Musk äußert öffentlich Kritik an dem Vorhaben. Was hinter dem Zerwürfnis der beiden mächtigen Männer steckt, berichtet Washington-Korrespondent Peter Kleim.
Donald Trumps Androhungen von Strafzöllen und Sanktionen lassen die russische Führung kalt. ntv-Korrespondent Rainer Munz erkennt dennoch einen Richtungswechsel. Ihm zufolge verdichten sich die Anzeichen, dass Moskau und Washington über ein Treffen der Machthaber verhandeln.
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