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Mit der "Agenda 2030" will die Union wirtschaftspolitische Akzente setzen und ein Bild der Geschlossenheit demonstrieren. Im ntv Frühstart spricht der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei, über den Wahlkampf und die Freundschaft der AfD zu Elon Musk.
Sahra Wagenknecht will mit ihrem gleichnamigen Bündnis in den Bundestag einziehen. Im Gespräch mit ntv skizziert die Politikerin, was ihre Partei von anderen abhebt, wie es ihrer Meinung nach um die Meinungsfreiheit in Deutschland steht und mit welchen organisatorischen Problemen das BSW zu kämpfen hat.
In ihrer Rede auf dem AfD-Parteitag in Riesa bezeichnet Weidel Windräder als "Windmühlen der Schande", sie will Professoren entlassen und verwendet den Begriff "Remigration". ntv fragt bei der AfD-Kanzlerkandidatin nach, was es mit ihren radikalen Äußerungen auf sich hat.
Die Pläne für ein direktes Treffen mit Putin schon bald nach Trumps Amtsantritt als nächster US-Präsident werden offenbar konkreter. ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet, was insbesondere der Kreml-Chef sich davon erhoffen dürfte. Außerdem spricht er über einen Bericht über angeblich wachsende Unzufriedenheit in Russlands Elite.
In ihrem X-Interview mit Musk bezeichnet AfD-Chefin Weidel Hitler als Kommunisten. Als sie im Anschluss von ntv-Politikchef Nikolaus Blome darauf angesprochen wird, verteidigt sie die Aussage. Hitler sei "ein Linker" gewesen. Im Gespräch verdeutlicht sie zudem, wie ihre Partei den Druck auf - auch deutsche - ALG-Empfänger massiv erhöhen will.
Sieben Wochen vor der Bundestagswahl spricht Musk fast eineinhalb Stunden lang auf X live mit AfD-Chefin Weidel - "auf dem Niveau eines Stammtischgespräches", so Peter Kleim. Der ntv-Reporter erklärt, welche Strategie der US-Multimilliardär verfolgt und wie sich die Gesprächspartner gegenseitig entlarvten.
In wenigen Wochen schon ist Bundestagswahl. Die Grünen wollen mit Spitzenkandidat Habeck ins Kanzleramt. Außenministerin Baerbock erzählt im Interview, wie sie derzeit den Wahlkampf mit den Verpflichtungen auf der weltpolitischen Bühne zusammenbringt und worauf es beim Umgang mit Trump ankommt.
In seinem Eröffnungsstatement beim Ukraine-Treffen in Ramstein bedankt sich Präsident Selenskyj bei den Unterstützern aus Europa und den USA und mahnt, die Hilfen dürften nicht abreißen. Es sei ein "neues Kapitel für Europa" angebrochen - eine "Zeit der Chancen" und stärkerer Zusammenarbeit.
Moskau straft das Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein einmal mehr mit Desinteresse, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet. Auch über den ukrainischen Angriff im russischen Engels schweigt der Kreml. Dort brennt eine Ölraffinerie, die einen militärstrategisch wichtigen Flughafen versorgte.
Obwohl die AfD den Bau des Tesla-Werks im brandenburgischen Grünheide massiv kritisiert hatte, erweist sich Konzernchef Musk als prominenter Unterstützer der in Teilen rechtsextremen Partei. Christoph Meyer, Landesvorsitzender der Berliner FDP, warnt im ntv Frühstart vor der Wohlstand-gefährdenden Agenda der Blauen.
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