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Kreml-Chef Putin lädt zu seiner großen, jährlichen Pressekonferenz, bei der er sich vorher ausgewählte Fragen von Journalisten stellen lässt. Dabei geht es auch um die "Militäroperation" in der Ukraine. Wie der russische Präsident die dort durchaus vorhandenen Erfolge verkauft, beobachtet ntv-Korrespondent Rainer Munz.
An Leistungsbereitschaft mangelt es Deutschland in den Augen von FDP-Fraktionschef Christian Dürr nicht, der Staat hingegen stehe im Weg. Die massiven steuerlichen Entlastungen, die seine Partei fordert, müssten indes ohne Schulden finanziert werden, denn "die Schulden von heute sind die Steuern von morgen."
Als Amtsinhaber, aber ohne eigene Mehrheit, geht Michael Kretschmer in die Ministerpräsidentenwahl im sächsischen Landtag. Erst im zweiten Wahlgang holt er die nötigen Stimmen, dann aber deutlich. Für Verwirrung sorgt das AfD-Ergebnis. Politikexperte Piotr Kocyba erklärt, was dahinter gesteckt haben dürfte.
Mehrere Berichte und Bilder aus der Region Kursk sollen belegen, dass nordkoreanische Soldaten dort aktuell in hoher Zahl sterben. Denn Pjöngjangs Truppen sind nicht kriegserprobt und wohl schlecht auf die Situation in der Ukraine vorbereitet, wie ntv-Reporter Jürgen Weichert ausführt.
In Umfragen legt die SPD leicht zu, die Union verliert - Erinnerungen an die letzte Bundestagswahl werden wach. An ein ähnliches Überraschungsszenario glaubt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann aber nicht. Seine Partei sei völlig neu aufgestellt, Kanzler Scholz habe keine Chance.
Der Wahlkampf um die begehrten Plätze im Bundestag ist eröffnet. Das zeigt auch der scharfe Ton unter den Parteien sowie die gestiegene Zahl der Ordnungsrufe, erklärt der Kommunikationsberater Hendrik Wieduwilt. Im Gespräch mit ntv ordnet er Scholz' Spitzen gegen Merz und die Wahlversprechen der Parteien ein.
Der Bundestag hat dem Kanzler das Misstrauen ausgesprochen, und die Parteien ziehen in den Wahlkampf. Während die Union trotz leichter Verluste in der Wählergunst weit vor der SPD liegt, liefern sich Scholz und Merz bei den Umfragewerten ein knappes Rennen. Nur in einer Frage lässt Merz seinen Konkurrenten klar hinter sich.
Hinter den persönlichen Attacken von Kanzler Scholz gegen seinen Konkurrenten Merz steckt laut Johannes Hillje ein klares Kalkül. Im Gespräch mit ntv erläutert der Kommunikationsexperte die zugrundeliegende Strategie und plädiert für einen Wettkampf um bessere Ideen statt Beleidigungen.
Kurz nachdem Kanzler Scholz der FDP unsittliches Verhalten unterstellt, giftet er in äußerst salopper Art Richtung Merz. Der CDU-Chef äußert sich empört über die Attacke. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch verteidigt im ntv Frühstart die Aussage des Kanzlers und spricht über das Wahlprogramm seiner Partei.
Nachdem Olaf Scholz die Vertrauensfrage verloren hat, blickt er zuversichtlich auf den bevorstehenden Wahlkampf. Im Gespräch mit ntv zeigt sich der Kanzler schon beinahe siegessicher und erklärt, was er in einer neuen Wahlperiode umsetzen würde und warum er an eine erneute Kanzler-Wahl glaubt.
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