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Russland wirft in der Ukraine seine gesamten zur Verfügung stehenden Ressourcen in die Offensive, erklärt Brigadier Philipp Eder vom Bundesheer Österreich. Auch wenn es aktuell keine Hinweise auf einen direkt bevorstehenden Durchbruch gäbe, rücken Moskaus Truppen unter großen Verlusten weiter vor.
Olaf Scholz stellt die Vertrauensfrage im Bundestag. In einer emotionalen und von Zwischenrufen begleiteten Rede begründet er den Schritt mit politischen Fragen und erklärt Neuwahlen zu seinem Ziel. Lindners FDP nimmt der Kanzler gleich zu Beginn seiner Rede aufs Korn.
Während die Ukraine einen dritten Kriegswinter mit großflächigen Stromausfällen durchlebt, fordert AfD-Chef Chrupalla, die Bundesregierung müsse den "Sieg" Russlands anerkennen. Wie das in dem angegriffenen Land ankommt, fasst ntv-Reporter Jürgen Weichert zusammen.
Mit einem Kniefall vor dem Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos gedenkt Bayerns Ministerpräsident Söder den Opfern des Nationalsozialismus. Er folgt damit der historischen Geste von Ex-Kanzler Brandt am 7. Dezember 1970. Grünen-Politikerin Künast hält nicht viel von dem Auftritt. Warum, erläutert sie im ntv Frühstart.
Etwa 10.000 nordkoreanische Soldaten sollen mittlerweile für Russland im Ukraine-Krieg kämpfen. Innerhalb der Truppen kommt es immer wieder zu Verlusten durch sogenanntes Friendly Fire, also Beschuss aus den eigenen Reihen. ntv-Reporter Jürgen Weichert berichtet aus Kiew zu den Hintergründen.
Fließender Verkehr, geöffnete Geschäfte, arbeitende Bürger: Während in der syrischen Hauptstadt langsam aber sicher Normalität einkehrt, wird andernorts noch immer erbittert gekämpft. ntv-Korrespondent Stephan Richter spricht über große Euphorie und Zweifel an der Übergangsregierung.
Zunächst ist unklar, was nach dem raschen Umsturz von Syriens Diktator Baschar al-Assad in Syrien geschieht. Viele Beobachter vermuten einen Rachefeldzug, doch der bleibt vorerst aus. Nahost-Experte Carsten Wieland erklärt, warum das für die Region von essenzieller Bedeutung ist.
Der Umsturz des Assad-Regimes in Syrien stellt auch die Basen für Russlands Militär vor eine ungewisse Zukunft. Um die Stützpunkte wird Russland "noch lange bangen", wie ntv-Korrespondent Rainer Munz erklärt. In Russland schreiben Blogger derweil über einen erschossenen Ingenieur.
Vonseiten des Kreml wird wiederholt propagiert, dass die Hegemonie durch die USA um andere Großmächte wie Russland erweitert werden müsse. Russland-Experte Niko Karasek blickt auf diese Behauptung hinsichtlich Russlands bisherigen Einflusses in der Welt.
Mit einer denkbar knappen und komplizierten Konstellation bilden CDU, SPD und BSW in Thüringen eine neue Regierung. Bis zuletzt ist nicht klar, ob und wie Mario Voigt von der CDU die Wahl zum Ministerpräsidenten gelingt. Nach dem gelungenen Schritt ins Amt zeigt er sich erleichtert.
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