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Unionskanzlerkandidat Merz stellt bei seinem Kiew-Besuch in Aussicht, mit ihm als Kanzler werde die Ukraine auch deutsche Taurus-Marschflugkörper geliefert bekommen. Wie der Kreml auf die Aussagen des CDU-Chefs reagiert und welche geostrategische Bedeutung der Sturz des Assad-Regimes für Moskau hat, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz.
Mit dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad in Syrien fürchten die USA ein erneutes Erstarken der Terrororganisation IS. Diese Sorge sei berechtigt, meint ntv-Korrespondent Gordian Fritz und erklärt, warum nun ein Vakuum im Land entsteht und was von den USA in Syrien unter Trump zu erwarten ist.
Friedrich Merz reist nach Kiew und trifft sich dort mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Im RTL/ntv-Interview spricht er über die Pläne zur EU-Kontaktgruppe und die möglicherweise schwindende militärische Unterstützung für die Ukraine aus den USA.
Mit dem Sturz des syrischen Machthabers Assad bahnt sich eine Debatte über die Zukunft geflüchteter Syrer in Deutschland an. CDU-Politiker Jens Spahn spricht sich für positive Anreize für eine Rückkehr nach Syrien aus und bringt im ntv Frühstart ein Startgeld und Charterflüge ins Gespräch.
Am Ende einer überraschenden Großoffensive ziehen islamistische Kämpfer in Syriens Hauptstadt Damaskus ein und beenden die jahrzehntelange Herrschaft von Machthaber Assad. Für Russland ergibt sich aus dem Machtwechsel "eine schwierige Situation", wie ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet.
Wird Syrien nach dem Ende des Assad-Regimes zur Ruhe kommen? Ist die HTS-Miliz wirklich toleranter geworden? Und könnte der sogenannte Islamische Staat das Machtvakuum in dem Land nutzen? Zu diesen Fragen äußert sich der Politologe Peter Neumann im ntv-Interview.
Der Machtwechsel in Syrien hat in der Region auch für andere Länder starke Auswirkungen: Russland und Iran seien geschwächt, so Thomas Jäger. Eine "der ganz großen Gefahren" sieht der Politologe darin, dass nun "die Interessen der USA und der Türkei aufeinanderrasseln" könnten. Und welche Rolle spielt eigentlich Europa?
In Israel sieht man laut ntv-Reporterin Raschel Blufarb den Regierungssturz im Nachbarland mit gemischten Gefühlen. Auf den annektierten Golanhöhen im Grenzbereich sind bereits Waffen stationiert, außerdem wurde eine syrische Chemiewaffenfabrik bombardiert.
Kanzler Olaf Scholz begrüßt den Sturz des syrischen Machthabers Assad als "gute Nachricht". Die Hoffnungen vieler Menschen auf einen Neuanfang in Syrien seien aber mit "Sorgen" gemischt, sagt Scholz am Sonntagabend im Bundeskanzleramt in Berlin.
In nicht einmal zwei Wochen gelingt es einer Koalition von Islamisten, blitzartig das Regime von Baschar al-Assad zu Fall zu bringen. Auch Politikwissenschaftler Peter Neumann ist von den Entwicklungen überrascht. Für ntv blickt er auf die neuen Machthaber in Damaskus.
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