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Bei einer Wahlkampfveranstaltung Trumps sorgt ein Witz über Puerto Rico für großen Aufruhr. Nun tappt ausgerechnet Biden mit einer genuschelten Bemerkung zum Thema ins Fettnäpfchen - "ein Beispiel dafür, warum die Harris-Kampagne Biden aus Wahlkampf raushalten wollte", meint ntv-Korrespondent Peter Kleim.
"Auf Gedeih und Verderben" ist die Ampel mittlerweile auf die FDP angewiesen. Und das trotz fehlendem Bekenntnis zur Koalition. Politikexperte Albrecht von Lucke erklärt die Zusammenhänge und attestiert Kanzler Scholz "einen nicht vorhanden Führungswillen".
Die russischen Atomstreitkräfte halten einmal mehr Übungen ab. Kreml-Chef Putin inszeniert daraus eine öffentlichkeitswirksame Drohkulisse gen Westen, die auch mit Nordkoreas möglichem Kriegseintritt zu tun haben dürfte, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz erklärt.
Die "Washington Post" verzichtet für die diesjährige US-Präsidentschaftswahl auf die Empfehlung eines Kandidaten. Eigentümer Jeff Bezos bezeichnet den Vorgang als eine "prinzipielle Entscheidung". Politologe Thomas Jäger betrachtet die Anordnung als "bemerkenswert" - und spekuliert über die Gründe.
Seinen eigens einberufenen Gipfel will Christian Lindner nicht als Angriff auf den Kanzler verstanden wissen, auch Spekulationen um eine möglicherweise verfrühte Auflösung der Ampel-Regierung kritisiert er. Der Finanzminister bemängelt außerdem den "deutschen Sonderweg" in der Energiepolitik.
In der Erfolgsmeldung von Finanzminister Lindner nach dem Ampel-Doppel-Gipfel sieht CSU-Generalsekretär Martin Huber in Wahrheit ein Armutszeugnis. Bei Volkswagen, führt er im ntv Frühstart aus, seien zwar auch Management-Fehler gemacht worden, der eigentliche Grund sei aber der "Feldzug gegen das Auto".
Es knirscht mal wieder in der Ampel. Etienne Bell und Jasmin Gebele zeigen mit neuen Zahlen des RTL/ntv-Trendbarometers, wie der andauernde Zwist bei den Wählerinnen und Wählern ankommt. Besonders hart trifft es in dieser Woche einmal mehr die Grünen.
Die Uneinigkeit der Bundesregierung in Bezug auf die Industriepolitik hat laut Politik- und Kommunikationsberater Johannes Hillje eine desaströse Außenwirkung. Mit Blick auf einen möglichen Wahlsieg Donald Trumps sei eine vorzeitige Auflösung des Regierungsbündnisses jedoch auch keine gute Idee.
Der Zwist in der Ampel gipfelt in gleich mehreren Gipfeln. Scholz lädt ins Kanzleramt, Lindner zu einer eigenen Runde. Julia Klöckner, wirtschaftspolitische Sprecherin der Union, lässt kaum ein gutes Haar am Auftreten der Regierung. Die Wirtschaft sei "maximal irritiert" - Deutschland aber trotzdem noch zu retten.
Im ntv Frühstart spricht sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr gegen neue Subventionen und für mehr marktwirtschaftliche Prinzipien in der Energie- und Industriepolitik aus. Die aktuelle Krise bei Volkswagen sieht er maßgeblich in einem "Bürokratie-Wust" begrünbdet.
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