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Im ntv Frühstart spricht sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr gegen neue Subventionen und für mehr marktwirtschaftliche Prinzipien in der Energie- und Industriepolitik aus. Die aktuelle Krise bei Volkswagen sieht er maßgeblich in einem "Bürokratie-Wust" begrünbdet.
Statt auf den letzten Wahlkampf-Metern in Swing States die Werbetrommel zu rühren, lässt sich Donald Trump im für die Republikaner hoffnungslos verlorenen New York feiern. Bei ntv-Auslandskorrespondent Peter Kleim weckt der Auftritt Erinnerungen an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte.
Die Wahl in Georgien hat nicht nur Auswirkungen auf das Land selbst, sondern auch auf ganz Zentralasien und Europa. Warum das so ist und wie Russland seit Jahren die politische Lage vor Ort zu destabilisieren versucht, erläutert Sicherheitsexperte Frank Umbach.
Die numerische Unterlegenheit der Ukraine bietet Russland eine empfindliche Angriffsfläche, wie Militäranalyst Hendrik Remmel vom Bundeswehr-Thinktank GIDS erklärt. Er führt auch aus, warum Kursk für Putin nur eine untergeordnete Rolle spielt und welche Bedeutung die Entwicklung um Nordkorea haben kann.
Sowohl innen- als auch außenpolitisch ist Deutschland derzeit gefordert. Diese "historische Herausforderungen", wie Politologe Albrecht von Lucke sie nennt, nimmt die Regierung seiner Meinung jedoch nicht wahr. Ein Aufkündigen der Koalition wäre für von Lucke dennoch "ein ungeheures Armutszeugnis".
SPD-Chefin Saskia Esken spricht von einem Investitionsbedarf für Deutschland von Hunderten Milliarden Euro. Im ntv Frühstart erklärt sie, wofür das Geld gebraucht werde und warum es wichtig sei, das zu finanzieren - auch wenn insbesondere dort Uneinigkeit bestehe.
Viel Zeit bleibt den US-Präsidentschaftskandidaten nicht mehr, um entschlossene Wähler für sich zu gewinnen. Zudem haben zahlreiche Menschen ihre Wahlzettel bereits abgegeben, weiß Politikwissenschaftler Andrew Denison. Im ntv-Interview erklärt der Experte, wie Trump und Harris noch auf den letzten Metern versuchen, zu überzeugen.
Die Ampelkoalition wirkt, als sei ein Bruch nur noch eine Frage der Zeit. Welche Partei darin welche Interessen verfolgt, führt Politikexperte Albrecht von Lucke aus. SPD, Grüne und FDP sind seiner Ansicht nach so auf sich fokussiert, dass sie eine große Gefahr verkennen: die mögliche Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten.
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, sieht die fiskalische Geschäftsgrundlage der Regierung durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vor etwa einem Jahr zerbrochen. Im Gespräch mit ntv regt er unter anderem eine Kompensation der Netzentgelte an.
Beim BRICS-Gipfel in Kasan wirbt UN-Generalsekretär Guterres um Frieden in der Ukraine und erntet Häme von Putin. "Aber das ist nicht die einzige Demütigung", wie Rainer Munz beobachtet. Außerdem schätzt der ntv-Reporter das Aufsehen um das von Selenskyj getragene "Make Russia small again"-T-Shirt ein.
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