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Obwohl Abschiebungen nicht mehr angekündigt werden müssen, entziehen sich viele betroffene Personen dem polizeilichen Zugriff. Andreas Roßkopf, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, erläutert die Probleme und fordert eine grundlegende Änderung des Systems.
Warum werden deutsche Sicherheitsdienste häufig erst durch Hinweise aus dem Ausland auf Gefährder aufmerksam? Endet mit einer Abschiebung auch automatisch die Terrorgefahr? Diese Fragen beleuchtet Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler im Gespräch mit ntv.
Nach den knappen Wahlen in Moldau beklagt die pro-europäische Präsidentin Maia Sandu eine "beispiellose" Manipulation. Und tatsächlich gibt es viele Anzeichen russischer Propaganda im Land. ntv-Korrespondent Rainer Munz nennt Beispiele für die mutmaßliche Einflussnahme.
In Berlin wird ein Asylsuchender festgenommen, der einen Anschlag auf die israelische Botschaft geplant haben soll. Der Libyer soll mit dem IS in Kontakt gestanden haben. Terrorismus-Experte Michael Ortmann schätzt die Sicherheitslage in Deutschland ein und gibt einen Einblick über die Zusammenarbeit der Geheimdienste.
Seine Firma Trigema hat er an seine Kinder verschenkt, doch ruhen will Wolfgang Grupp nicht. Mit ntv-Wirtschaftschef Ulrich Reitz spricht der Unternehmer über Verantwortung in Firmen, warum er seine Produktionsstätten nicht ins Ausland verlegen würde und die Arbeit der Bundesregierung.
Nach den Landtagswahlen im Osten laufen noch immer die Regierungsgespräche für neue Landesregierungen. Thorsten Frei, parlamentarischer Geschäftsführer der Union, unterstellt dem BSW, nur aus taktischen Gründen noch zu zögern. Darüber hinaus übt er Kritik am Sicherheitspaket der Ampel.
Laut Andrew B. Denison, Direktor des Transatlantic Network, ist der Ausgang der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen alles andere als ausgemacht. Er rechnet damit, dass sich Kamala Harris in den kommenden Tagen programmatisch weiter von Joe Bidens Politik entfernen wird.
Mit dem Tod von Hamas-Chef Sinwar keimt bei vielen neue Hoffnung auf eine Befriedung der Region. Nahost-Experte Robert Chatterjee sieht dafür jedoch wenig Anlass. Insbesondere auf Israels Pläne und Vorgehen dürfte die Personalie Sinwar kaum Einfluss haben.
Selenskyjs "Siegesplan" enthält neben bekannten Forderungen wenig Neues. Vieles auf der Liste wird kaum umsetzbar sein. Bereits in der Vergangenheit habe der Westen bewiesen, wie "halbherzig" die Unterstützung für die Ukraine aussieht, sagt Sicherheitsforscher Frank Umbach.
Von seinem "Siegesplan" erhofft sich Selenskyj den Triumph über Russland. Militärexperte Ralph Thiele weist diesen entschieden zurück: "Das wäre ein ordentlicher Schritt in Richtung dritter Weltkrieg". Im ntv-Interview unterstellt er dem Präsidenten Verzweiflungsrhetorik und erklärt, warum "das kein guter Plan ist".
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