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Unter den Augen der UNIFIL-Mission gewinnt die Hisbollah jahrelang an Stärke und baut ihre Präsenz im libanesischen Grenzgebiet zu Israel weiter aus. Jetzt geraten die UN-Soldaten immer stärker zwischen die Fronten. Derweil belegen neue Dokumente das Versagen der israelischen Regierung im Umgang mit der Hamas.
Am Ende entscheiden wenige Tausend Stimmen über den nächsten Präsidenten der USA, sagt Politikwissenschaftler Thomas Jäger. Welche Schlüsselfaktoren eine Rolle spielen und welche Rolle das Wahlsystem spielt, erklärt der Experte im ntv-Interview.
Laut Thomas Haldenwang geht die größte sicherheitspolitische Gefahr für Deutschland aktuell von islamischem Terrorismus und russischer Einflussnahme aus. Seit der Enttarnung mehrerer Spione in Deutschland setze Russland auf eine neue Masche, so der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz.
Der Rückenwind nach der Brandenburg-Wahl für die SPD flacht wohl ab, im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer fällt die Kanzlerpartei wieder hinter die AfD zurück. Das BSW kann sich auf sieben Prozent verbessern, auch bei der abgeschlagenen FDP geht es leicht nach oben.
Der Kreml weist zwar stets den Einsatz nordkoreanischer Munition und Truppen im Ukraine-Krieg zurück. Doch ein Partnerschaftsabkommen zwischen Moskau und Pjöngjang belegt eine neue Qualität der Kooperation. Zudem schaut Russland auf die anstehenden Wahlen in Georgien. ntv-Korrespondent Rainer Munz berichtet aus Moskau.
Die Ampelparteien bringen sich in Stellung für den Wahlkampf. Nach der Migration rückt die Abgaben- und Steuerpolitik in den Fokus. Und wieder geht ein Riss durch die Koalition. ntv spricht mit dem FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai über die Steuerpläne der SPD und den Streit in der Rentenpolitik.
Der Konflikt zwischen den Ampelparteien ist zu groß - die "Regierung wird sich nur noch auf kleine Schritte einigen" können in der Wirtschaftspolitik, meint Politikberater Johannes Hillje. Warum ein Wirtschaftswahlkampf auch der CDU und AfD das Genick brechen könnte, erklärt der Experte im ntv-Interview.
Die Ukraine und Russland intensivieren die Kämpfe um Städte und Dörfer. Der Zeit-Faktor spielt eine maßgebliche Rolle, erklärt Oberst Reisner vom österreichischen Bundesheer. Ein Zurückweichen vor dem Winter könnte für die Ukraine gravierende Folgen haben.
Laut Militärexperte Ralph Thiele ist die Lage für die Ukraine an der Front, auch wegen der verfehlten Kursk-Offensive, dramatisch. Die Ukraine müsse dringend stabilisiert werden, und das ginge nur mit einem Waffenstillstand. Indes "orchestriere" Putin die russische Waffenversorgung für die Zukunft.
Nach dem Ausfall der Ukraine-Konferenz in Ramstein besucht Selenskyj Europas Regierungschefs in London, Paris, Rom und Berlin. In Deutschland trifft der ukrainische Präsident auf Scholz und Steinmeier. ntv-Reporter Stephan Richter weiß, welche Themen auf den Tisch kommen könnten.
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