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Hendrik Wüst wird nicht als Kanzlerkandidat für die CDU ins Rennen gehen. Stattdessen setzt er auf die Einheit der Union und Parteikollegen Friedrich Merz. Im Video gibt es die Stellungnahme des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen in voller Länge.
Sollte der Westen der Ukraine den Einsatz gelieferter Waffen gegen Ziele in Russland erlauben? Militärisch ist die Antwort eindeutig, wie Philipp Eder vom Österreichischen Bundesheer erläutert. Und auch politisch spreche einiges gegen das zögerliche Handeln der Ukraine-Unterstützer.
Nach dem jüngsten Luftangriff auf Charkiw fordert die Ukraine verstärkt die Freigabe westlicher Waffen. Die Regierung bittet um Hilfe und in der Bevölkerung macht sich Verzweiflung breit, wie ntv-Reporterin Kavita Sharma berichtet. Mit einem "Siegesplan" will Selenskyj neue Zuversicht schaffen.
Es scheint ausgemacht: Die US-Notenbank Fed wird bei ihrer Sitzung am 18. September die Leitzinsen zum ersten Mal seit 2020 senken. Welche Signale die Höhe der Senkung sendet und was die Folgen sein können, erklärt Finanzexperte Ascan Iredi im Interview mit ntv.
Seit Wochen streiten Union und Ampel über Maßnahmen zur Asylpolitik. Nun wird seit Mitternacht an allen deutschen Grenzen kontrolliert, doch das "wird allein nicht den Durchbruch bringen", meint Thorsten Frei im ntv Frühstart. Gleichzeitig kritisiert der CDU-Abgeordnete das Migrationsabkommen mit Usbekistan.
Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf Donald Trump herrscht in den USA große Erleichterung darüber, dass der Republikaner unverletzt ist. ntv-Reporter Oliver Beckmeier berichtet aus New York über die Hintergründe und den festgenommenen Verdächtigen.
Oberst a. D. Ralph Thiele rechnet damit, dass durch Kiews Bitte nach ukrainischen Langstreckenangriffen auf Russland auch die Debatte um Taurus-Lieferungen neu aufleben wird. Der Militärexperte geht jedoch davon aus, dass die USA bei ihrem Nein bleiben.
Im Westen wird befürchtet, der Ukraine Langstreckenangriffe auf russisches Gebiet zu erlauben, würde zur Eskalation führen. Genau damit nämlich droht, einmal mehr, Kreml-Chef Putin. ntv-Korrespondent Rainer Munz sieht gleich mehrere Gründe, warum hinter Putins Säbelrasseln wohl wenig Substanz steckt.
Neben Wahlkampf und Haushaltsentwurf für das kommende Jahr sind Ampel und Opposition mit der Migrationspolitik beschäftigt. Bislang bislang bleibt eine Einigung aus. "Trotzdem lassen beide Seiten die Tür einen Spaltbreit offen", sagt ntv-Reporterin Clara Pfeffer. Eine Chefrunde sei daher erwartbar.
Die sich abkühlende Inflation veranlasst die Europäische Zentralbank zu einem nächsten Schritt: Der Einlagenzins wird mit 0,25 Prozentpunkten auf 3,5 Prozent herabgesenkt. Was das für Banken und Sparer bedeutet, erklärt Chefvolkswirt Karsten Junius.
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