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Nach einer weiteren gescheiterten Gesprächsrunde zur Migrationspolitik steht nun der Vorschlag einer Chefrunde im Raum. Dabei stellt FDP-Fraktionsvize Christoph Meyer im ntv Frühstart klar: "Wir tun es auch alleine. Aber es wäre besser, wenn die Union nicht die Parteiinteressen vor die Landesinteressen stellt."
Nach dem TV-Duell zwischen Kamala Harris und Donald Trump zeichnet sich ab: Trump zielt auf seine Kernwähler und greift Harris persönlich an, punktet aber wohl nicht dort, wo er müsste, wie ntv-Reporter Oliver Beckmeier berichtet. Für großen Wirbel sorgt derweil eine "bahnbrechende Meldung" direkt nach der Debatte.
Im großen TV-Duell mit Kamala Harris verlegt sich Trump auf das, was er im Wahlkampf die ganze Zeit tut: Attacken gegen seine Widersacherin, teils wirr und absurd, wie Laura von Daniels von der Stiftung Wissenschaft und Politik ausführt. Ob das jedoch einen Unterschied macht, sei fraglich.
Auch nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen befindet sich Deutschland weiter im Wahlkampfmodus. Der Urnengang in Brandenburg steht an und auch die Bundesparteien bringen sich längst in Stellung. Von der aktuellen Stimmung profitiert laut RTL/ntv-Trendbarometer die Union. Die FDP sackt erneut unter die Fünf-Prozent-Hürde.
Kanzler Scholz schlägt Friedensverhandlungen mit Russland vor. Der Vorstoß stößt in Teilen der Politik auf massive Kritik. Militärexperte Ralph Thiele hingegen befürwortet die Initiative des Kanzlers und mahnt zur Eile. Der Ukraine drohe nach der Kursk-Offensive ein Durchbruch der Verteidigungslinien.
Der US-Wahlkampf spitzt sich zu. Mit Spannung wird das TV-Duell der zwei Präsidentschaftskandidaten erwartet. Da es für Harris der erste Auftritt dieser Art ist, bereitet sie sich auf besondere Weise vor. ntv-Korrespondent Gordion Fritz kennt die Details und weiß, welche Schwierigkeiten ihr bevorstehen könnten.
Der Präsident vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Stefan Wolf, warnt eindringlich vor einer Deindustrialisierung in Deutschland und einem damit einhergehenden Verlust zahlreicher Arbeitsplätze. Es brauche Perspektiven und eine Vision, ähnlich der Agenda 2010.
Im Juni findet in der Schweiz eine Friedenskonferenz ohne Russland statt. Nun signalisiert Kanzler Scholz die Bereitschaft für Gespräche mit Putin. Doch wie reagiert der Kreml? Außenminister Lawrow zeige diplomatische Bemühungen, allerdings keinesfalls mit Europa, so ntv-Korrespondent Rainer Munz.
Noch immer ist unklar, welche Maßnahmen Ampel und Union im Zuge der Migrations- und Asyldebatte beschließen werden. Allerdings, so Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke, ist das, "was Merz fordert, rechtlich und politisch hoch bedenklich". Im ntv-Interview erklärt der Experte, wieso.
Die Union sagt der Ampel weitere Gespräche zu, jedoch könnten diese noch scheitern, mahnt Jens Spahn im ntv Frühstart. Der CDU-Politiker kritisiert, dass es "nicht sein kann, dass das Migrationsproblem in der EU zulasten Deutschlands gelöst wird" und fordert daher ein Ende der "Scheinlösungen".
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