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ntv-Korrespondentin Kavita Sharma erlebt die jüngsten russischen Angriffe auf die ostukrainische Stadt Pawlograd selbst mit. Schon in der Nacht sei es dort zu Kampfhandlungen gekommen, laut örtlichem Gouverneur ist mindestens ein Mensch gestorben.
Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder informieren zu dem erschossenen Verdächtigen, der in München das Feuer eröffnete. Söder gibt ein "Schutzversprechen für jüdische Bürger" ab, Herrmann bedankt sich bei den Polizeikräften.
Sechs Minister aus Wolodymyr Selenskyjs Kabinett reichen ihren Rücktritt ein. Der große Regierungsumbau löst bei den Ukrainern gemischte Gefühle aus. Die Menschen befürchten Aktionismus und eine Vernachlässigung des Kriegsgeschehens, so ntv-Reporterin Kavita Sharma.
CDU-Chef Friedrich Merz stellt der Ampel ein Ultimatum in der Migrationsfrage. Berlins Bürgermeister Kai Wegner unterstützt im ntv Frühstart seinen Parteikollegen und meint: "Was irregulär ist, muss beendet, nicht begrenzt werden". Außerdem blickt er auf die Regierungsbildung in Thüringen.
Der VW-Konzern schwächelt und mit ihm die komplette deutsche Auto-Branche. Ulrich Reitz erklärt, was die Schwächeperiode für die deutsche Wirtschaft bedeutet, wovor die deutsche Finanzaufsicht warnt und woher das Absatzproblem deutscher Autos kommt.
In der Ukraine ist das deutsche Waffensystem IRIS-T SLM bereits im Einsatz. Nun nimmt die Bundeswehr das hochmoderne Luftverteidigungssystem ebenfalls in Betrieb. "Das ist ein Projekt, mit dem wir glänzen können", sagt Militärexperte Ralph Thiele. Schließlich könne nicht nur Deutschland profitieren.
Volkswagen erwägt im Zuge des verschärften Sparkurses betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen. Ist das der Beginn vom Niedergang der deutschen Autoindustrie? ntv spricht mit CAR-Direktorin Helena Wisbert über die neuen Herausforderungen für die Branche und die Verantwortung der Politik.
Im ntv Frühstart verkündet Hubertus Heil, dass es im kommenden Jahr keine Erhöhung des Bürgergeldes geben wird. Dabei gehe es laut dem Arbeitsminister nicht um ein "Herunterkürzen des Existenzminimums". Mit Blick auf die Volkswagen-Krise plädiert er für den Erhalt aller Werke.
Nach den Gesprächen zwischen Bundesregierung und Opposition drängt CDU-Chef Friedrich Merz darauf, Zurückweisung von Asylsuchenden direkt an der Grenze zu ermöglichen. Im ntv Frühstart zeigt sich der SPD-Parteivorsitzende Lars Klingbeil verärgert und nimmt außerdem Parteikollegin Saskia Esken in Schutz.
Die Wahlergebnisse in Thüringen und Sachsen setzen sowohl die Ampel-Parteien als auch die Union beim Migrationsgipfel mächtig unter Druck. In der Thematik, so Politologe Albrecht von Lucke, "sind alle Parteien Getriebene der AfD". Spannend sei vor allem Lindners Ausbruch zum Thema direkt nach den Wahlen.
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