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In Thüringen zieht die AfD als stärkste Kraft in den Landtag ein. "Die Brandmauer-Politik ist gescheitert", so das Fazit des Spitzenkandidaten Björn Höcke. Er nennt den Wahlerfolg ein "historisches Ergebnis" und spricht über die anstehende Regierungsbildung.
Nach dem Interview mit US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris und ihrem Vize Tim Walz kritisiert Politologe Thomas Jäger, die Demokratin habe Themen liegengelassen, die sie hätte adressieren sollen. Gleichzeitig ordnet er einen "hochinteressanten Punkt" ein, mit dem Harris an eine alte Tradition anknüpft.
Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris gibt erstmals seit ihrer Nominierung ein großes Interview. Doch nicht nur der Auftritt beim Sender CNN sorgt für Diskussionen und Schlagzeilen, sondern auch einige überraschende Aussagen und Kehrtwenden. ntv-Reporter Stephan Richter fasst die Reaktionen zusammen.
Vom "Bett-Brot-und-Seife"-Prinzip hält Gerhard Knaus nicht sonderlich viel. Diese Art von "Wettbewerb" um Unattraktivität lehnt er ab. Stattdessen schlägt der Migrationsforscher ein Modell vor, das schon einmal gut funktioniert hat.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht kommt in Thüringen vor den Landtagswahlen derzeit auf starke Umfragewerte. Wagenknecht selbst erklärt im ntv Frühstart, warum es eine Ostdeutschen-Quote in Führungspositionen braucht und erteilt einer möglichen Koalition mit der AfD eine klare Absage.
In einem Punkt herrscht Einigkeit: Migrationspolitik beschäftigt vor den Landtagswahlen in Thüringen jede Partei. Nikolaus Blome, der den Talk zur Wahl auf ntv moderiert, sieht Lösungsansätze, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Interessant findet der Moderator einen Begriff der BSW-Kandidatin Katja Wolf.
Deutschland blickt gespannt auf die anstehenden Wahlen in den ostdeutschen Bundesländern. Politologe Albrecht von Lucke ist dabei vor allem auf die Landtagsbildung in Thüringen gespannt. Denn: Beim BSW und der CDU könnte es zu Gesprächen kommen. Die Ampel in Berlin steigere zudem die AfD-Wählerzahl.
Katharina Stolla, Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, warnt im ntv Frühstart vor "Scheinlösungen" in der Debatte um verschärfte Asylgesetze. Die bisherigen Vorschläge seien eine "Gängelung" Geflüchteter. Sie warnt außerdem vor Stimmungsmache durch rechtsextreme Akteure.
Wie sollte Deutschland mit den jüngsten Fällen von Messergewalt umgehen? Im ntv Frühstart spricht sich Johannes Vogel, stellvertretender Parteivorsitzender der FDP, gegen "Symbolpolitik" aus. Er fordert ein konsequenteres Bekämpfen islamistischer Inhalte.
Am Wochenende wählen Sachsen und Thüringen ihren Landtag. Für die Linke sehen die Umfragewerte nicht gut aus, dafür aber für das BSW. Im ntv Frühstart erklärt Jan van Aken, der für den Parteivorsitz der Linken kandidiert, warum der Erfolg von Wagenknechts Partei nur von kurzer Dauer sein könnte.
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