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Die Wahlen in Thüringen und Sachsen sind für die Ampel eine herbe Schlappe. Auch im Bund verliert die Koalition weiter an Zustimmung. Im RTL/ntv-Trendbarometer rutscht die SPD ab, während die Union weiter in der Wählergunst steigt. Im internen Unions-Duell liegen in der Kanzlerpräferenz weder Merz noch Söder vorn.
Volkswagen schließt im Rahmen seines Sparprogramms Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht vor allem Berlin in der Verantwortung. Unter anderem habe Habeck die E-Auto-Subventionen "über Nacht totgemacht".
Obwohl ein internationaler Haftbefehl gegen Wladimir Putin vorliegt, wird er beim Nachbarn Mongolei mit Ehrengarden empfangen. Das liegt nicht nur an dem "Eingeklemmt-Sein" des Landes zwischen den Großmächten Russland und China, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz ausführt.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen dürften für die Ampel-Parteien ernüchternd sein. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert nimmt die Ergebnisse und Ampel-Kritik ernst, ist aber nicht bereit, die Koalition aufzugeben. Die AfD und Union hingegen fordern den Rücktritt vom Kanzler und der Regierung.
Nach den historischen Erfolgen bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen tritt die Parteiführung der AfD selbstbewusst vor die Presse. Parteichefin Alice Weidel fordert Neuwahlen, bezeichnet Brandmauern als "undemokratisch" und macht eine Andeutung Richtung CDU.
Trotz der teils desaströsen Wahlergebnisse für die Ampelkoalitionäre in Sachsen und Thüringen erteilt Philipp Türmer der Überlegung nach Neuwahlen im ntv Frühstart eine Absage. Wolfgang Kubicki bezeichnet der Juso-Vorsitzende als "sehr unterhaltsam".
Im ntv Frühstart unterstreicht Amira Mohamed Ali, dass das BSW nicht mit der AfD koalieren werde. Eine Zusammenarbeit mit der Linken schließe man jedoch nicht kategorisch aus. Dem CDU-Politiker Carsten Linnemann legt sie nach dessen Kommentar über Sahra Wagenknecht nahe, seine "absure Haltung" zu überdenken.
Die Linke hat bei den Landtagswahlen in Thüringen stark eingebüßt, Ministerpräsident Bodo Ramelow wird seinen Posten aller Voraussicht nach räumen müssen. Er erklärt, was er trotz des Ergebnisses "wunderbar" findet und welchen "Herzenswunsch" er für die Regierungsbildung hat.
Neben der AfD sackt bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen vor allem eine Partei massiv Punkte ein: das Bündnis Sahra Wagenknecht. Jetzt ruhen in puncto Regierungsbildung in beiden Bundesländern die Blicke auf der CDU. Vor allem in Thüringen dürfte das Wochen dauern, meint ntv-Politikchef Nikolaus Blome.
Aus dem Stand holt das Bündnis Sahra Wagenknecht, das erst seit einigen Monaten existiert, 15,6 Prozent bei der Landtagswahl in Thüringen. Spitzenkandidatin Katja Wolf spricht über die anstehende Regierungsbildung und schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD aus.
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