
Sign up to save your podcasts
Or


Die Schüsse auf Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung markieren den vorläufigen Tiefpunkt des polarisierenden Kampfes politischer Lager in den USA. Der Vorwurf der Republikaner an die Demokraten sei dabei aber "scheinheilig", sagt die Historikerin Annika Brockschmidt und erklärt, wie aus politischen Gegnern Feinde wurden.
Der Kampf um die Deutungshoheit des Attentats auf Donald Trump ist in vollem Gange. Politikwissenschaftler Andrew B. Denison rechnet damit, dass der Ex-Präsident und die Republikaner die Märtyrerrolle annehmen und den politischen Hass weiter schüren werden.
Auch Saskia Esken befürchtet nach den Schüssen auf Donald Trump, dass die Spannungen in den USA massiv zunehmen könnten. Im ntv Frühstart spricht die Bundesvorsitzende der SPD außerdem über das politische Zusammenrücken Europas und die Haushaltspläne.
Nach dem geplanten Attentat auf Donald Trump muss sich der Secret Service vielen Fragen stellen. Trump selbst äußert sich bisher nur auf Truth Social zu dem Vorfall, und der Parteitag der Republikaner steht bevor. ntv-Korrespondent Christopher Wittich fasst die jüngsten Entwicklungen zusammen.
"Das herrschende Narrativ hier ist, dass die Wahl mehr oder weniger entschieden ist. Das ist natürlich noch nicht so", erklärt Sandra Navidi in New York. Die US-Expertin sieht ein "ironisches" Element in Trumps Foto kurz nach dem Attentat und blickt auf die Allgegenwärtigkeit von Gewalt im Wahlkampf.
Ein Attentat auf Donald Trump bei einer Wahlveranstaltung schockiert die USA. Roderich Kiesewetter, Sicherheits- und Verteidigungsexperte der CDU, erklärt, wie Trumps Politik und das Attentat zusammenhängen und inwiefern der Angriff den Wahlausgang beeinflussen kann.
Die NATO verkündet, dass die Ukraine dem Militärbündnis beitreten wird - nach Ende des Krieges. Das scheint in der Ukraine weder Euphorie noch Hoffnung auszulösen. Die Rhetorik der NATO wiederhole sich, die Versprechungen kommen den Ukrainern bekannt vor, so der Journalist Denis Trubetskoy.
Biden betont, an seiner Kandidatur für eine zweite Amtszeit festhalten zu wollen und sorgt mit weiteren Versprechern beim NATO-Gipfel für Aufsehen. Der Politologe Thomas Jäger erklärt, womit Biden bei der Pressekonferenz punkten kann und warum es sich lohnt, einen Blick zurück auf den Corona-Wahlkampf 2020 zu werfen.
Otto Fricke, haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, widerspricht den Beschwerden des Verteidigungsministers. Im Rahmen der zu vergebenden Mittel habe Boris Pistorius von der Haushaltsplanung eher profitiert.
Sicherheits- und Verteidigungsexperte Nico Lange sieht in der angekündigten Stationierung US-amerikanischer Waffen in Deutschland eine notwendige Abschreckung. Der Argumentation des BSW, dass so die Gefahr einer Eskalation vergrößert werde, kann der Sicherheitsexperte nichts abgewinnen.
From the publisher's feed

222 Listeners

124 Listeners

42 Listeners

12 Listeners

4 Listeners

0 Listeners

48 Listeners

2 Listeners

60 Listeners

0 Listeners

24 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

24 Listeners

115 Listeners

319 Listeners

4 Listeners

15 Listeners

144 Listeners

8 Listeners

3 Listeners

0 Listeners

24 Listeners