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Tracy weist auf eine paradoxe menschliche Tendenz hin: Menschen „verlieben sich oft in ihr Leiden“.
Diese Anhaftung an unsere Probleme ist nicht nur psychologisch. Es wird durch unsere täglichen Gespräche verstärkt.
Jedes Mal, wenn wir auf ein einfaches „Wie geht es dir?“ mit einer Litanei von Beschwerden reagieren, tauschen wir nicht nur Informationen aus – wir verstärken neuronale Bahnen, die uns in negativen Mustern gefangen halten.
Was tun? Um die Opferrolle zu verlassen:
1) Achte auf Deine Sprache: Achte auf Deine Standardantworten in täglichen Gesprächen. Sind sie überwiegend negativ oder positiv?
2) Konzentriere Dich bei Diskussionen über Herausforderungen auf mögliche Lösungen und Lernmöglichkeiten.
3) Erkenne, wenn du an Problemen festhältst.
Noch eine wichtige Bitte:
Der Beitrag Opferrolle: Wie negative Gespräche Dich zurückhalten erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Tracy weist auf eine paradoxe menschliche Tendenz hin: Menschen „verlieben sich oft in ihr Leiden“.
Diese Anhaftung an unsere Probleme ist nicht nur psychologisch. Es wird durch unsere täglichen Gespräche verstärkt.
Jedes Mal, wenn wir auf ein einfaches „Wie geht es dir?“ mit einer Litanei von Beschwerden reagieren, tauschen wir nicht nur Informationen aus – wir verstärken neuronale Bahnen, die uns in negativen Mustern gefangen halten.
Was tun? Um die Opferrolle zu verlassen:
1) Achte auf Deine Sprache: Achte auf Deine Standardantworten in täglichen Gesprächen. Sind sie überwiegend negativ oder positiv?
2) Konzentriere Dich bei Diskussionen über Herausforderungen auf mögliche Lösungen und Lernmöglichkeiten.
3) Erkenne, wenn du an Problemen festhältst.
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