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Man sollte Argumente verwenden, die KundInnen im Kopf haben (Geld, Zeitersparnis, geringere MitarbeiterInnen-Fluktuation, höhere Produktivität,…) und nicht von der eigenen Einstellung ausgehen (moralisch richtig, …).
Fühlen Sie sich wohl bei dem Gedanken, dass Sie jemanden von Ihren Präventions-Angeboten überzeugen sollen? Das tun die wenigsten. Vielen fällt das schwer. Sie finden das mühsam. Manche spüren dabei sogar eher Angstschweiß!
Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.
Ich zeige Ihnen in dieser Episode, wie wir Geschäftsführungen von unserem Präventionsthema und Angebot überzeugen können. Denn bevor wir MitarbeiterInnen und Führungskräfte überzeugen können, müssen wir die Geschäftsführung überzeugen!
Am Ende der Folge haben Sie hoffentlich ein breites Repertoire, um in solchen Situationen cool zu bleiben und zu wissen, wo Sie genau ansetzen können.
Um dieses Thema zu vertiefen können Sie auch mal reinhören in die Episode rund um Content Marketing (Podcast-Episode 17). Da erzähle ich die 9 Stufen der Kundenreise. Das ist auch sehr interessant in diesem Zusammenhang!
Schritt 1:
Die Geschäftsführung sieht überhaupt keinen Bedarf an Prävention (z.B. mehr Arbeitsschutz als gesetzliches Minimum oder betriebliche Wiedereingliederung).
Schritt 2:
Wir wollen, dass unser Angebot angenommen wird. Dazu braucht es 3 Dinge, die ich liefern muss.
Hören Sie sich die Details zu diesen beiden Schritten gerne in dieser Podcast-Episode an!
Weitere Empfehlung:
Episode 17: "Die neun Schritte im Verkaufsprozess"
Für alle, die mehr dazu lernen wollen für ihre Akquise-Prozesse: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum. Oder wie es Mitglieder mal ausgedrückt haben:
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
Veronika Jakl auf LinkedIn:
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter [email protected]
Beste Grüße!
Bei beiden gehe ich nicht gegen die Energie des anderen. Ich versuche mit der Energie mitzugehen. Und nicht dagegen zu arbeiten.
In dieser Episode erzähle ich Ihnen was mein Lieblingssport Judo und Coaching, z.B. von Teams oder Führungskräften, gemeinsam haben. 2 Dinge, die auf den 1. Blick nichts miteinander zu tun haben. Danach werden Sie wahrscheinlich auf beides mit anderen Augen schauen.
Und Sie lernen die beiden grundlegenden Prinzipien des Judos kennen. Diese prägen mich und mein Denken sehr stark. Und vielleicht werden Sie ja auch davon inspiriert.
Ich selbst mache Judo seit bald 30 Jahren. Ich habe früh angefangen in meiner Kindheit und nie wieder damit aufgehört. Das ist in meiner DNA.
Es gibt 2 Grundprinzipien nach dem Gründer des Judo, Jigoro Kano. Diese spiegeln sich im ganzen Sport und in allen Techniken wider!
Grundprinzipien:
1. Jita-kyoei (dt.: „Gegenseitiges Glück und Wohlstand“)
2. Seyrokyu zenyo (dt.: „Der bestmögliche Einsatz der Energie“ / möglichst wirksamer Gebrauch von geistiger und körperlicher Energie).
Diese beiden Grundprinzipien finde ich total wichtig und diese kann man auch sehr schön im Arbeitsalltag in der betrieblichen Prävention einsetzen.
Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter - #pionierederpraevention - oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
Wenn Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Da gibt's einerseits eine große Kursbibliothek und andererseits ist es ein Netzwerk (DACH-Raum). Ein Mitglied hat es mal beschrieben als "Eine coole, austauschbereite Truppe von motivierten und engagierten PräventionsexpertInnen". Klingt einladend, oder?
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Beste Grüße!
Ich habe viele Entscheidungen nicht bewusst getroffen oder vor mir hergeschoben. Und das war ein Fehler!
In dieser Episode lernen Sie die 5 Entscheidungen kennen, die Sie gleich zu Beginn Ihrer Selbstständigkeit treffen müssen. Nach dieser Folge können Sie einschätzen, ob Sie schon bereit sind für die Selbstständigkeit oder was Ihnen noch fehlt.
Melden Sie sich auch gerne hier für den kostenlosen Mini-Kurs zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit an.
Ich stelle Ihnen heute die 5 Fragen, die Sie beantworten können sollten, wenn Sie sich selbstständig machen wollen. Damit Sie vorbereitet und nicht überrascht sind, wenn diese Entscheidungen anstehen!
Denn: Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung.
Ich habe viele Entscheidungen nicht bewusst getroffen oder vor mir hergeschoben. Und das war ein Fehler! Ich habe mir z.B. sehr schwer getan zu definieren, was ich eigentlich inhaltlich anbieten will. Und auch das Thema "Kundenakquise" habe ich ewig vor mir hergeschoben.
Das darf sich natürlich über die Jahre verändern, aber wir wollen trotzdem bewusste Entscheidungen treffen. Und nicht nur "mitschwimmen" mit dem Strom, der auf uns einwirkt in der Arbeitswelt.
Meine weiteren Empfehlungen:
Und für Akademie-Mitglieder:
Wenn Sie sich auch mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com . Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie. Es gibt monatliche Stammtische, wo man sich austauschen und offen Fragen stellen kann. Viele Mitglieder sind schon seit Jahrzehnten selbstständig und helfen gerne weiter!
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Beste Grüße!
Immer, wenn ich das früher gehört habe, ist mein Puls gestiegen. Ich habe es als "Gegenangriff" empfunden. Heute wertschätze ich diese Unterbrechung.
In dieser Episode geht es um die wichtigste Unterbrechung in einem Gespräch: Das "ja, aber". Nach dieser Episode wissen Sie, warum Sie dann besonders aufmerksam sein sollten und wie Sie darauf reagieren können, ohne die Person vor den Kopf zu stoßen.
Heute reden wir über gute Gesprächsführung. Denn es ist ja einfach, sich im Kopf eine Liste zu machen mit Dingen, die man sagen will. Aber wenn dann das Gegenüber reingrätscht, uns unterbricht und meint "Ja, aber, das sehe ich komplett anders", dann kann es leicht sein, dass wir komplett aus dem Konzept gebracht werden.
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"Ja, aber" zeigt Energie. Es ist ein wichtiger Ausdruck von etwas, das sich viele im Kopf denken. Vielleicht spricht es aber nur eine Person von mehreren aus.
Es ist manchmal auch ein Test, nach dem Motto: "Ich schaue mal, ob diese Person mich ernst nimmt. Ich schaue mal, ob meine Argumente ernst genommen werden. Ich teste mal aus, ob wir hier auf Augenhöhe mit der Expertin / dem Experten reden können."
Es ist schwierig, weil: Wenn man das "ja, aber" als BeraterIn in den falschen Hals bekommt, dann kann das zu einer ganz schlechten Dynamik führen.
Hören Sie in dieser Folge auch noch:
Weitere Empfehlung:
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Die Pioniere der Prävention sind - Zitat eines Mitglieds: "gleichzeitig Netzwerk und Informationsbörse für alle, denen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am Herzen liegen." - Dazu gibt's eben diesen kleinen Podcast und dann die große Online-Akademie: www.pionierederpraevention.com
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Beste Grüße!
Spannend ist, welche Einstellung dahinter steckt. Denn Gegenstände sind Ausdruck von Kultur und Annahmen.
In dieser Episode geht es darum, was man alles mitnehmen sollte, wenn man zu einem Erstgespräch zu einer Firma geht. Nach dieser Episode werden Sie vielleicht ein paar Dinge weniger mitschleppen und dafür bunte Stifte kaufen.
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Ich beschreibe Ihnen hier, was Sie alles zu einem Erstgespräch mitnehmen sollten und was Sie getrost im Büro lassen können. Damit Sie professionell wirken, aber nicht jedes Mal 1.000 Unterlagen mitschleppen.
Es gibt keine Chance für einen 2. Eindruck. Deshalb wollen wir ja einen guten Eindruck hinterlassen, so dass wir vom Gegenüber als z.B. professionell wahrgenommen werden.
Ich habe das Gefühl, dass mein Fokus in den früheren Erstgesprächen auf „Unterrichten“ von Basics, z.B. ASchG, lag. Ich wollte viel loswerden an Wissen, aber habe mich zu wenig auf mein Gegenüber fokussiert!
Heute ist mir der Fokus auf den nächsten Schritt wichtig: Was brauche ich, um ein Angebot legen zu können? Was muss mein Gegenüber entscheiden?
Entsprechend hat sich auch meine "Pack-Liste" für Erstgespräche verändert. Hören Sie in dieser Folge, was ich früher alles mitgeschleppt habe und was ich heute mitnehme.
Weitere Empfehlungen:
Episode 51 - "Warum individuelle Angebote mühsam sind und was man dagegen tun kann"
Zum Thema "Erfolgreiche Selbstständigkeit" gibt es auch viele Inhalte in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention", weil das für die Mitglieder wirklich wichtig ist.
Wenn Ihnen diese Episode gefallen hat, dann freue ich mich sehr über Ihre Bewertung direkt in Ihrer Podcast-App.
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Beste Grüße!
Wie wir unser Projektmanagement und unsere Abstimmung deutlich verbessert haben und was uns jetzt effizienter macht …
In dieser Episode erzähle ich Ihnen mit welchem Tool wir bei uns im Büro die Arbeitsorganisation auf einen Schlag extrem verbessert haben. Dann können Sie entscheiden, ob Sie auch damit arbeiten wollen oder ob Sie bei Ihren 100 Notizzetteln auf dem Schreibtisch bleiben.
Vor der Pandemie haben meine Assistentin Sabine und ich in einem Raum gearbeitet, so konnten wir uns schnell abstimmen. Ich habe mich damals viel mit Notizzetteln organisiert. Mein Schreibtisch war voll mit Ideen für Kundenprojekte oder neue Produkte. Und Sabine und ich haben uns auch Notizen via Zettel geschrieben.
Dann kam die Pandemie. Auf einen Schlag waren wir beide im Homeoffice. Und der Arbeitsalltag war viel schwieriger.
Warum ist das Thema wichtig?
Vielleicht kennen Sie das ja auch von sich. Sie haben alle aktuellen und kommenden Projekte im Kopf, wissen gerade was zu tun ist.
Aber wenn etwas Unerwartetes dazwischen kommt, dann wird es schwierig. Dann ist es wichtig, dass man sich nicht nur auf das eigene Gedächtnis und die Notizzettel am Schreibtisch verlässt.
Asana-Basics
Wir haben ein Tool gesucht und gefunden, wo wir unsere Projekte und Aufgaben abbilden können. Wo man sieht, wer was bis wann zu erledigen hat. Und mir war auch wichtig, dass ich meine ganzen Ideen da reinkippen und sammeln kann. Und ich liebe es, wenn so ein Tool nicht nur am Laptop, sondern problemlos auch mobil am Handy funktioniert.
Wir verwenden seither ASANA. Hören Sie in dieser Folge, wofür wir ASANA verwenden, wie es funktioniert und was ich sehr mag daran.
Fazit:
Wir haben unsere Arbeitsprozesse dadurch wirklich digitalisiert. Wir haben viel mehr Übersicht und einfachere Absprachen. Das will ich nicht mehr missen!
Wenn Sie Ihr Selbstmanagement mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und sogar einigen Behörden-VertreterInnen.
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Beste Grüße!
Ein "nein" zu einer Anfrage ist auch immer ein "ja" zu anderen Prioritäten. Und diese sollten wir alle bewusst setzen!
Wie gut können Sie "nein" sagen? Schaffen Sie es immer dann "nein" zu sagen, wenn Sie es sich denken?
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Viele Leute wollen selbständig sein, damit sie frei sind und diese Freiheit ausleben können. Aber wenn sie dann selbstständig sind, kommen sie drauf, dass sie immer noch abhängig sind, nämlich von den KundInnen: Das heißt, man hat nicht eine Führungskraft sondern viele Führungskräfte. Und jede/r glaubt, er oder sie ist am wichtigsten.
Deshalb ist es so extrem wichtig „nein“ sagen zu lernen. Zu allen Dingen, die nicht unbedingt notwendig sind. Beispielsweise:
Es ist ein Irrglaube, dass KundInnen immer Könige und Königinnen sein müssen. Eine eingeschränkte Verfügbarkeit ist vollkommen normal in unserem Business. Das zeugt ja auch von guter Arbeit, wenn wir gut gebucht sind.
Wie kann man nun also „nein“ sagen lernen?
Weitere Empfehlungen:
Episode 4: Arbeitsgestaltung ist nicht nur für KundInnen
Kurs: Nein sagen (lernen) (Online-Akademie „Pioniere der Prävention“)
Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!
Und für alle, die mehr lernen wollen, wie sie sich selbst organisieren und ihre eigene Arbeit bewusst gestalten: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie. Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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Jeder Vorschlag wird abgelehnt. Man hat das Gefühl, Leute suhlen sich in der Kritik. Genießen es, zu erzählen, wie schlecht es ihnen geht und wie arm sie sind. Sie wollen nur Mitleid, sind aber nicht wirklich interessiert an positiver Veränderung.
In dieser Episode sprechen wir über mühsame Gespräche mit MitarbeiterInnen. Nämlich solche, wo diese nur jammern und sich über Arbeitsbedingungen beklagen. Danach wissen Sie, wie Sie hier trotzdem lösungsorientiert bleiben und welche 3 klassischen Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden sollten!
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Kennen Sie auch solche MitarbeiterInnen, die sich nur beklagen über alles und jeden? Leute, die in Unterweisungen, Seminaren oder Workshops einfach nur die Gruppe runterziehen? Leute, die immer nur das Negative in allem sehen, aber vielleicht nicht einmal Lösungsvorschläge bringen, wie man Arbeitsbedingungen verbessern könnte? Leute, die ständig die Vorgehensweise kritisieren?
Ich zeige Ihnen, wie Sie mit solchen Leuten umgehen sollten. Damit Sie Ihre eigene Energie sparen und zu einem guten Ergebnis kommen. Egal ob in Workshops, bei Unterweisungen oder Seminaren.
Denn BeraterInnen machen hier intuitiv leider ein paar Fehler, die die Situation schlimmer machen.
3 Fehler, die oft gemacht werden:
Weitere Empfehlung:
Episode 7: Beratungskompetenz als Kern von wirksamer Prävention
Und wenn Sie bereit Ihre Gesprächsführungskompetenzen zu verbessern: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com. Denn wir wissen beide: Um wirklich etwas zu bewegen in Arbeitssicherheit & Gesundheit, braucht es mehr als Fachwissen!
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Seminartitel "Motivation von Beschäftigten - oder: So töten Sie einen Frosch". Jetzt wollen Sie sicher wissen, wie man den Frosch tötet, oder? Super!
In dieser Episode gebe ich Ihnen 4 Tipps, wie Sie den idealen Titel wählen für Ihr nächstes Seminar oder Ihren nächsten Vortrag. Denn der falsche Titel kann schon im Vorfeld viel zerstören!
Ist Ihnen das auch schon mal passiert, dass Sie ein Seminar ausgeschrieben haben oder einen Vortrag angeboten haben und dann kam niemand - oder zumindest viel weniger Leute als erhofft? Das ist leider gar nicht so selten. Es kann sein, dass der Zeitpunkt ungünstig war. Zu wenig Werbung gemacht wurde dafür. Oder eben: Der Titel hat nicht angezogen!
Warum ist das Thema wichtig?
Das ist super wichtig für freiwillige Seminare (z.B. bei internem Gesundheitsprogramm für alle MitarbeiterInnen in einem Konzern), Angebote die in Weiterbildungskatalogen neben viel Konkurrenz stehen oder bei Vorträgen auf großen Konferenzen, wo die Leute auch anderswo hingehen könnten.
Das Problem ist: Wenn der Titel falsch gewählt ist, dann kommen die Leute gar nicht erst.
4 Tipps
Die Details zu den Tipps und ganz viele (positive und negative) Beispiele hören Sie in dieser Podcast-Folge! Und wenn Ihnen die Episode gefallen hat, dann abonnieren Sie diesen Podcast und Sie verpassen keine neue Folge mehr!code text here
Und wenn Sie konkretes Feedback haben wollen zu Ihrem Seminartitel: Sie finden mich unter www.PioniereDerPraevention.com. Meine Akademie-Mitglieder erreichen mich bequem im Forum oder beim monatlichen Stammtisch.
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Als Externe/r kann man auch "dumme Fragen" stellen und Arbeitsbedingungen hinterfragen. Man ist nicht betriebsblind. Man kennt dafür aber die Beteiligten und ihre Eigenheiten auch nicht.
In dieser Episode erzähle ich Ihnen, warum es manchmal mühsam oder sogar problematisch ist, wenn man als externe/r BeraterIn Gesundheitszirkel moderiert. Nach dieser Episode kennen Sie die 5 Stolperfallen, die Externe haben und können bewusst gegensteuern, wenn Sie selbstständig sind.
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Kennen Sie den Spruch "Der Prophet im eigenen Land zählt nichts."? Meinungen oder Vorschläge von internen GesundheitsmanagerInnen werden manchmal nicht so ernst genommen. Wohingegen den externen BeraterInnen scheinbar der rote Teppich ausgerollt wird. Es kann schon Vorteile habe, wenn man der externe "Prophet" ist und nicht intern arbeitet.
Vorteile:
Probleme:
Weitere Empfehlung:
Episode 39: 3 Erfolgsfaktoren für interaktive Online-Workshops
Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!
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