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Die Wichtigkeit von Anzahlungen habe ich gecheckt bei einem eher mühsamen Kunden …
In dieser Episode lernen Sie die geheimen Effekte von Anzahlungen kennen. Nach dieser Episode werden Sie als Selbständige/r nie wieder Angebote legen, in denen keine Anzahlungen vorgesehen sind! Und Sie werden mit gutem Gewissen darauf bestehen können.
Heute reden wir offen über Anzahlungen, die Ihre KundInnen überweisen müssen, sobald das Angebot unterschrieben ist. Ich zeige Ihnen, welche spannenden und überraschenden Konsequenzen damit verbunden sind. Damit Sie in Zukunft verlässlichere ProjektpartnerInnen haben und tatsächlich mehr Geld verdienen.
Melden Sie sich auch gerne HIER für den kostenlosen Mini-Kurs zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit an.
Die Wichtigkeit von Anzahlungen habe ich gecheckt bei einem eher mühsamen Kunden. Es ging um ein großes Projekt rund um psychische Belastungen mit ca. 25 Workshops. Wir haben gemeinsam das Projekt geplant und ich habe natürlich viele Termine vorsorglich in meinem Kalender blockiert.
Und dann kurz vor dem Start der Workshops kam die Hiobsbotschaft: In der Organisation hat sich irgendwas geändert. Die Geschäftsführung hat plötzlich neue Prioritäten. Und mein Projekt wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Da war ich platt: Ich habe extra anderen KundInnen abgesagt oder deren Projekte erst viel später geplant, damit sich dieses Projekt ausgeht. Und so hatte ich dann natürlich grooooße Lücken im Kalender!
Denn: Wenn ein Kunde ein Projekt kurzfristig verschiebt, entsteht eine Lücke, die ich nicht mehr füllen kann. Das heißt: Keine Termine - kein Geld.
Es geht aber nicht nur um Geld. Anzahlungen haben auch noch andere psychologische Effekte:
Meine weiteren Empfehlungen:
Episode 48: Ist mein Tagsatz zu günstig?
Online-Kurs in der Akademie: Honorargestaltung für Selbstständige
Falls Sie noch nicht Mitglied bei den Pionieren sind: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com ! Die Akademie beinhaltet u.a. eine große Kurs-Bibliothek.
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Beste Grüße!
Wir wollen, dass ALLE Beschäftigten sicher arbeiten und wieder gesund nach Hause gehen. Dann müssen wir uns auch um alle kümmern. Egal, woher sie kommen, wie sie ausschauen, welche Fähigkeiten sie mitbringen.
In dieser Episode sprechen wir über Diversity, also die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Menschen. Und wie das unsere Präventionsarbeit beeinflusst. Danach wissen Sie, wie Sie Diversity in Ihre Angebote und Dienstleistungen integrieren können, so dass Sie noch mehr MitarbeiterInnen erreichen.
Diversität geht uns alle an. Jede und jeder von uns gehört irgendwann einer Spezialgruppe an:
Und das ändert sich auch im Laufe des Arbeitslebens immer wieder.
Und heute hören Sie, wie Sie Diversity in Ihre Angebote integrieren können! Ich weiß, dass das für manche jetzt mühsam klingt. Aber wenn wir unseren Job für Arbeitssicherheit und Gesundheit ernst nehmen, dann gehört es dazu, dass wir nicht nur Angebote für weiße, mittel-alte, heterosexuelle Männer mit deutscher Muttersprache machen. Dann müssen wir auch lesbische, behinderte Frauen of color ansprechen. Wenn wir das schaffen, dann sind die Beschäftigten motivierter mitzumachen, es melden sich mehr Leute an bei unseren Seminaren und wir haben wirksamere Angebote!
Meine weiteren Empfehlungen:
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Und schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter mit #pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
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Beste Grüße!
Ich selbst vermarkte mich als Spezialistin für psychische Belastungen und motivierende Arbeitsbedingungen. Dementsprechend gibt es von mir ganz viele Inhalte zu diesem Thema zu finden: Online, als Gast in Medien wie Zeitungen oder auch in Fachbüchern.
In dieser Episode lernen Sie, wie Sie bei potentiellen KundInnen Interesse wecken, indem Sie bewusst Content Marketing machen. Danach wissen Sie, was das überhaupt ist und wie Sie es für sich selbst einsetzen können.
Ich zeige Ihnen, warum Content Marketing eine super Möglichkeit ist als Präventionsfachkraft sichtbar zu werden und damit InteressentInnen anzuziehen. Damit Sie als ExpertIn sichtbar und für Ihr Thema bekannter werden. Denn das zieht regelmäßig KundInnen an und ist eine super Unterstützung auch für andere Marketing-Kanäle!
In meiner Online-Akademie "Pioniere der Prävention" gibt es u.a. eine große Kurs-Bibliothek, auch mit vielen Inhalten rund um die Vermarktung Ihrer Dienstleistung. Falls Sie noch nicht Mitglied sind: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com!
Warum ist das Thema wichtig?
Unsere Dienstleistungen in der betrieblichen Prävention sind erklärungsbedürftig. Die meisten Geschäftsführungen und auch Personalisten kennen sich nicht wirklich aus mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement. Wenn Sie gutes Content Marketing betreiben, dann werden Sie als SpezialistIn für Ihr Thema wahrgenommen.
Die Grundlage von Content Marketing - oder eigentlich von jeder Form von Marketing - ist, dass wir uns überlegen, womit sich unsere potentiellen KundInnen gerade beschäftigen:
Content Marketing kann sehr unterschiedliche Formen haben wie beispielswiese:
Es handelt sich hier also um etwas, womit Fachinhalte transportiert werden.
Ich sage nicht, dass Content Marketing der einzige Weg ist. Aber für mich hat dieser Weg in den letzten Jahren sehr gut funktioniert, v.a. in Kombination mit Weiterempfehlungen.
Ist Ihnen übrigens aufgefallen, dass dieser Podcast auch Content Marketing ist? Es ist Content Marketing für die Online-Akademie "Pioniere der Prävention"! Dort bekommen Sie vertiefende Online-Kurse rund um Ihren Erfolg in Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement. Zusätzlich sind wir ein großes Netzwerk im deutschsprachigen Raum von PräventionsexpertInnen, die sich gegenseitig mit Tipps und Ideen unterstützen. Wenn Sie auch dabei sein wollen: www.PioniereDerPraevention.com
Weitere Empfehlungen:
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Beste Grüße!
Mir wurde dieses Thema schon in die Wiege gelegt, denn meine beiden Elternteile waren Betriebsräte …
In dieser Episode sprechen wir über die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat in der betrieblichen Prävention. Darüber, warum das so wichtig ist. Wie man sie verbessern kann. Und wann Sie vorsichtig sein müssen!
Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.
Warum ist die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat überhaupt wichtig für uns in der betrieblichen Prävention?
Hören Sie sich in dieser Folge die 5 Tipps, wie man die Zusammenarbeit angehen kann und die 6 Hinweise, wo man vorsichtig sein sollte, an. Damit Sie sich hier Verbündete aufbauen und keine Feinde. Aber so, dass Sie trotzdem wachsam bleiben und sich nicht vor den Karren spannen lassen.
Weitere Empfehlung:
Episode 47: Gefährliche Gespräche mit der Geschäftsführung
Und für alle, die mehr dazu lernen wollen für die richtige Kommunikation in der Prävention: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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Beste Grüße!
Ich erzähle aus dem Nähkästchen: Kündigungen, Konflikte und Heulkrämpfe.
Heute erzähle ich Ihnen von meinen seltsamsten, merkwürdigsten, mühsamsten bzw. traurigsten Erlebnissen in Firmen. Ich verspreche: Es wird spannend!
Ich bin jetzt seit fast 12 Jahren selbstständig und habe schon so viele Firmen begleiten dürfen. Dabei habe ich auch wirklich seltsame Situationen erlebt:
Aber all diese Erfahrungen haben mich wachsen lassen. Ich habe immer etwas gelernt dabei. Auch wenn es in dem Moment echt schwierig war!
Nach dieser Episode haben Sie einen kleinen Überblick, was so alles passieren kann, wenn man in der betrieblichen Prävention unterwegs ist. Und Sie sind ein bisschen besser vorbereitet, falls Ihnen mal etwas Ähnliches passiert.
Hören Sie sich gerne die 4 Geschichten in dieser Podcast-Episode an:
Wenn Ihnen so etwas Seltsames passiert und Sie nicht sicher sind, ob sie richtig reagiert haben oder wenn Sie sich nach so einer Situation einfach mit anderen PräventionsexpertInnen austauschen wollen, dann kommen Sie in die Akademie für Pioniere der Prävention. Das ist ein Netzwerk mit BeraterInnen aus der betrieblichen Prävention. Es gibt monatlich einen Stammtisch, bei dem man sich ganz vertraulich austauschen kann - ohne Aufzeichnung und ein Forum.
Derzeit hat mich eine Kursteilnehmerin nach 2 Tagen Ausbildung rund um die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gefragt, was sie machen soll, wenn sie später noch eine Frage hat. Und das ist das Problem bei solchen Tagesseminaren. Danach ist man sich selbst überlassen. Deshalb gibt's die Pioniere der Prävention.
Was haben Sie schon erlebt? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter unter #pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
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Beste Grüße!
OK von der GF bekommen, Budget vorhanden, aber FK wollen nicht mitmachen beim BGM … Kennen Sie das?
In dieser Episode gebe ich Ihnen 4 Tipps, wie Sie die mittlere Führungsebene zu BGM motivieren können, wenn Ihr Projekt schon steht, aber eigentlich nur die Geschäftsführung an Board ist. Ich zeige Ihnen, wie Sie Führungskräfte - also Abteilungsleitungen und Teamleitungen - von Ihren BGF-Maßnahmen bzw. Ihrem BGM überzeugen.
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Letzten Herbst habe ich beim BGM-Barcamp teilgenommen und eine Session gegeben über die Motivation von Führungskräften. Das traf auf viel Interesse und deshalb gibt's auch jetzt in diesem Format ein paar Tipps für Sie.
Ich selbst war früher - zu Beginn meiner Selbstständigkeit - froh, wenn ein Projekt von der Geschäftsführung angenommen und der Auftrag unterschrieben wurde. Ich habe geglaubt, dass es damit doch reibungslos laufen müsste in dieser Firma.
Aber, oh Wunder: Nicht alle Führungskräfte machen automatisch bei allem freudestrahlend mit, nur weil es GF und ev. BR abgesegnet haben.
Aber ja: Jede Führungskraft hat ihre eigenen Prioritäten, Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Gesundheit, Sicherheit bzw. Psyche. Deshalb muss man eigentlich in jeder Abteilung / in jedem Team neu argumentieren & überzeugen.
Das sind die 4 konkreten Tipps, die es in dieser Folge gibt:
Tipp 1: Führungskräften zuhören
Tipp 2: Offene Fragen stellen
Tipp 3: Verschiedene Argumente haben
Tipp 4: Freiheiten lassen
Meine weiteren Empfehlungen:
Episode 14 - "So machen Sie psychische Belastungen zum Thema"
Episode 08 - "Die Macht des Schweigens"
Und für alle Akademie-Mitglieder:
Dazu gibt es viele Inhalte in der Online-Akademie, wie zum Beispiel den Kurs "Umgang mit schwierigen Personen".
Und wenn Sie bereit sind, Ihre Überzeugungskraft zu steigern und sich auszutauschen mit einem großen Netzwerk von KollegInnen aus der betrieblichen Prävention: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com . Denn wir wissen beide: Um wirklich etwas zu bewegen in Arbeitssicherheit & Gesundheit braucht es mehr als Fachwissen!
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Beste Grüße!
Haben Sie Mut zum Risiko? Die Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten? Kapital für 6 Monate? Den Wunsch nach Unabhängigkeit? Sind Sie flexibel?
In dieser Episode geht es um die 7 Dinge, die Sie unbedingt mitbringen sollten, wenn Sie sich selbstständig machen wollen. Ich zeige Ihnen, was Sie an Kompetenzen bzw. welche Eigenschaften Sie brauchen, damit der Einstieg in die Selbstständigkeit gut klappt.
Spielen Sie mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen? Dann können Sie schon mal mitdenken, wie viele der 7 Punkte Sie jetzt schon erfüllen.
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Falls Sie noch nicht Mitglied sind in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention" schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com vorbei! Die Akademie beinhaltet eine große Kurs-Bibliothek und wir sind ein internationales Netzwerk für ExpertInnen in der betrieblichen Prävention. Die meisten davon sind selbst Selbstständig und tauschen sich da gerne aus mit Gleichgesinnten!
Warum ist das Thema wichtig?
Ich kenne leider auch KollegInnen, die eine Zeit lang selbstständig waren, das aber wieder aufgegeben haben. Warum? Weil diese Arbeitsform einfach nichts für sie war! Sie wollten eigentlich keine Akquise machen, waren ziemlich schüchtern, wollten regelmäßige Aufträge, nur verlässliche KundInnen und waren nicht sehr offen für Neues. Das klappt nicht als selbstständige Person!
Wenn Sie diese 7 Faktoren mitbringen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie erfolgreich werden in Ihrer Selbstständigkeit.
Für die Selbstständigkeit sollten Sie das mitbringen …
Hören Sie sich die Details zu den 7 Punkten in dieser Podcast-Folge gerne an!
Meine weitere Empfehlung:
Episode 43 – „Drei Wege in die Selbstständigkeit“
Und wenn Sie sich selbstständig machen wollen, investieren Sie in eine Mitgliedschaft bei den Pionieren der Prävention. Hier finden Sie eine große Kursbibliothek mit Kursen zu Kundenakquise, Honorargestaltung, Marketing und Positionierung. Zusätzlich gibt’s ein großes Netzwerk mit vielen anderen Selbstständigen aus der Branche. Diese sind sehr hilfsbereit und immer offen für Fragen!
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Alle reden durcheinander. Oder es ist hochemotional. Oder niemand sagt etwas. Gruppendiskussionen können anstrengend sein …
In dieser Episode reden wir darüber, über welche Dinge, Sie NICHT stolpern sollten, wenn Sie eine Gruppendiskussion moderieren. Danach wissen Sie genau, worauf Sie aufpassen müssen, damit diese zielgerichtet und lösungsfokussiert abläuft.
Ich zeige Ihnen die größten Stolperfallen bei der Moderation von Gruppendiskussionen. Damit Sie in Workshops oder bei Meetings selbstbewusst rüberkommen und die Gruppe gezielt begleiten, auch bei hitzigen Diskussionen.
Hören Sie sich alle Details zu diesem spannenden Thema in dieser Podcast-Episode an!
Meine Tipps:
Zu dem Thema gibt es viele Inhalte in der Online-Akademie, weil das für die Mitglieder wirklich wichtig ist, zum Beispiel:
Meine weitere Empfehlung:
Episode 15: "Stundenbilder - Was ist das? Was bringt das?"
Wenn Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und auch einigen Behörden-VertreterInnen.
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Kennen Sie die drei größten Gefahren bei Kooperationen? Und was passieren kann, wenn man schlechte Kooperationen eingeht?
Ich bin selbst seit bald 12 Jahren selbstständig. Und bin viele verschiedene Kooperationen eingegangen. In dieser Episode erzähle ich Ihnen von meinen Erfahrungen, warum ich das nicht mehr mache und was die 3 größten Stolperfallen sind!
Warum ist das Thema wichtig?
Wenn ich schlechte Kooperationen eingehe:
Also: Viel Frustration, die man vermeiden kann!
Bei guten Kooperationen hingegen bieten sich Möglichkeiten das eigene Portfolio zu ergänzen, etwas dazuzulernen, mehr Projekte in der gleichen Zeit abzuwickeln und vielleicht sogar mehr Gewinn zu erwirtschaften. Dazu muss man aber die wichtigsten Stolperfallen kennen!
3 große Gefahren bei Kooperationen:
Hören Sie gerne rein in diese Podcast-Folge und erfahren Sie mehr zu den 3 größten Stolperfallen bei Kooperationen und mein persönliches Fazit nach vielen Kooperationsvarianten!
Weiterer Tipp:
Episode 44: "Vernetzung als Erfolgsfaktor"
Denn Vernetzung ist super und liebe ich sehr in meiner Selbstständigkeit! Das hat aber nichts mit einer finanziellen Kooperation zu tun. Hören Sie gerne rein!
Wie ist das bei Ihnen mit den Kooperationen? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter unter #pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
Falls Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen, auch ohne Kooperationen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement und Arbeitspsychologie, auch mit gegenseitigem Austausch & Inspiration.
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Immer noch genug Firmen, v.a. KMUs, haben noch keine GBu gemacht. Und damit gibt es Potential für uns als PräventionsexpertInnen, auch für AMed und SiFA's!
In dieser Episode geht es um mein Lieblingsthema: Evaluierung psychischer Belastungen. Das mache ich seit 2013 und es ist mein Hauptprodukt bei Firmenkunden.
Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention"? Wahrscheinlich schon. Falls nicht: Schauen Sie doch mal auf www.pionierederpraevention.com!
Im Jahr 2013 kam die Evaluierung psychischer Belastungen auf. Seither habe ich über 60 Unternehmen dabei begleitet mit über 30.000 MitarbeiterInnen. Mit wirklich großartigen Ergebnissen.
Zitate:
Abteilungsleiterin nach einer Maßnahmenbesprechung per Mail:
"Im übrigen haben wir heute bereits Ihre Verbesserungsvorschläge angewendet. Der HR-Leiter hat auch schon brav mitgemacht: wir haben uns an die vereinbarte Sitzungszeit gehalten und die Mittagspause sitzungsfrei gehalten. Das war schon mal der erste Schritt. Nochmals herzlichen DANK für Ihre Unterstützung."
HR-Leiterin eines mittelständischen Produktionsunternehmens:
"Keine Mitarbeiterumfrage der Welt kann so tief in ein Unternehmen eindringen wie eine Evaluierung psychischer Belastungen. Es wird die ganze Firma durchleuchtet."
Natürlich gab es auch ein paar Projekte oder Arbeitsplätze, wo es nicht so gut geklappt hat. Aber das ist ein Thema für eine andere Episode …
Es ist ein großes Thema seit 2013 in vielen Firmen. Es gibt aber immer noch genug Firmen, v.a. KMUs, die das noch nicht gemacht haben. Und damit Potential für uns als PräventionsexpertInnen, auch für AMed und SiFA's! Wir können da neue Inputs geben und neue Projekte akquirieren.
Hören Sie sich diese Episode an! Danach kennen Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen, die immer wieder in Organisationen auftauchen.
Weiterer Tipp:
Episode 14 - "So machen Sie psychische Belastungen zum Thema"
Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein können, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!
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