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Radio München episodes

  • Was wir verloren haben
    Ist es nicht paradox? Wir bemerken die Dinge erst in dem Moment, da sie verschwinden. Selbstverständlich realisieren wir nicht permanent, dass die Pflanzen CO2 umwandeln, damit unser Herz, die Lunge, die Muskeln funktionieren. Wir wären andauernd in der Wahrnehmung überfordert. Eigenartig ist es dennoch. Die Schulung unserer Sinne für das Selbstverständliche ist wohl diese viel gepriesene Achtsamkeit, die allerdings in unserem ureigenen Interesse liegt. Denn vieles, was derzeit zu verschwinden droht, würden wir schmerzlich vermissen. Etwa den Zustand des Friedens, in dem wir – noch - leben.
    Nicolas Riedl machte sich seine Gedanken zu dieser Wahrnehmungsverzerrung. Hören Sie seinen Text: „Was wir verloren haben“, nachzulesen im Manova-Magazin, www.manova.news: https://www.manova.news/artikel/was-wir-verloren-haben
    Sprecherin: Sabrina Kahlil.
    10 min
  • COLLATERAL - Calinca
    Calinca erzählt von ihrem Impfschaden:
    Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.
    Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected].
    Eine Therapeutenvermittlung von fast 900 Therapeuten und zwei Kliniken, die seit einem Jahr im deutschsprachigen Raum für mutmaßlich Impfgeschädigte (und natürlich auch andere Patienten) vom MWGFD e.V. eingerichtet wurde, ist zu erreichen unter der Telefonnummer: 0851 - 2042 56 83.
    Copyright Bild & Ton: COLLATERAL
    13 min
  • Kein Volksverhetzer
    Wie beginnt man heutzutage einen Beitrag, der die aktuelle Regierung kritisiert und einen Oppositionellen zu Wort kommen lässt? Ich versuche es mal mit: Triggerwarnung! Dieser Beitrag könnte Ihre regierungstreuen Gefühle verletzen. Wir berichten hier vom Freispruch der Volksverhetzung eines Bayerischen AfD-Politikers in dritter Instanz, weil eine Vorverurteilung von Personen den Medien schneller aus der Feder fließt, sofern es sich um Oppositionelle handelt. Eine Rehabilitation findet dann aber selten oder nur knapp statt.
    Zur Geschichte: Der AfD-Politiker Florian Jäger lädt am 6. Dezember 2021 ein Video zum Thema “Volkszorn” auf Facebook. Im Herbst 1938, so führt er aus, habe sich der Volkszorn gegen Juden im Deutschen Reich entladen. Dieser Zorn hätte sich allerdings nicht so spontan zusammengebraut, wie die nationalsozialistische Propagandamaschinerie behauptet hätte. Ein Zusammenbrauen impliziert eine gewisse Zeitspanne. Dann meint Florian Jäger - zum Zeitpunkt des Videos - ein bekanntes Muster zu erkennen, wie für ein katastrophales Politikversagen der Regierenden ein Sündenbock gesucht würde. Markus Söder hätte diesen Sündenbock gefunden, es sei der “Ungeimpfte”.
    Für dieses Video wurde Florian Jäger in zwei Instanzen der Volksverhetzung für schuldig gesprochen. In dritter Instanz erfolgte nun ein Freispruch. Die jüdischstämmige Journalistin Andrea Drescher verfolgte den Fall und entschied sich, Florian Jäger in einem Interview eine Stimme zu geben.
    Sie fasst das sogenannte „Verbrechen“ von Florian Jäger so zusammen: In einem Video hatte er sich zur aktuellen Coronalage geäußert und dabei einen Bezug zur Zeit zwischen 1933 und 1945 hergestellt. Dass die Herstellung von solchen Bezügen bzw. verschiedener Vergleiche in Deutschland dazu führt, dass selbst die Auschwitz-Überlebende Vera Sharav wegen Verharmlosung des Holocausts angezeigt werden kann, hatte die jüdische Journalistin bereits erfahren müssen. Kein Wunder, meint sie, dass ein AFD-Kreisvorsitzender dann schnell unter Tatverdacht gerät.
    Hören Sie jetzt ihr Gespräch mit Florian Jäger. Zunächst wollte sie von ihm wissen, wie es ihm nach dem Freispruch in dritter Instanz jetzt geht:
    https://tkp.at/2024/01/21/keine-volksverhetzung-aufgrund-eines-vergleichs-mit-der-nazi-zeit-bayrischer-afd-politiker-erreicht-freispruch-in-dritter-instanz/
    29 min
  • Briefwechsel: Stimmungsbild einer viralen Krise - Folge 11
    Es gab eine Zeit in Deutschland, da durfte man sich nicht besuchen, aus viralen Gründen. Kein Gespräch vis à vis, kein lächelndes Gesicht, keine Umarmung. Manche machten die Not zur Tugend.
    Die Autorin Doreen Mechsner ließ einen Briefroman entstehen. Sein Titel: „Briefwechsel. Stimmungsbild einer viralen Krise“ - von Doreen Mechsner im Umland Verlag. Hören Sie ab 16 Uhr jeden Montag eine neue Folge hier bei Radio München.
    Hörbuchproduktion: Montalto-Verita Verlag.
    30 min
  • Eine Stunde Klassik! Fasching mit Robert Schumann
    Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.
    Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
    53 min
  • ArchivWare vom 25. Jan. 2022 - Da sind diese Blasen - unsere Blasen
    ArchivWare 48 vom 25. Januar 2022:
    Wohlen im Februar 2021. MARA nimmt nicht nur als Künstler das Auseinanderbrechen der Gesellschaft wahr. MARA ist auch Dr. Marcel Ramseier, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie im Aargauer Land in der Schweiz. Sein Text zur damaligen und heutigen gesellschaftlichen Situation heißt: Blasentee. Gefunden hat das Kunstwerk auch der Schweizer Historiker, Kunsthistoriker und Psychologe Dr. Walter Studer, dessen Werkskommentar im Anschluss gelesen wird.
    Das Kunstwerk „Blasentee“ und andere finden Sie unter: www.wachsdum.ch
    11 min
  • Unsere Kinder verlernen das Sprechen
    „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“, meinte der österreichische Philosoph Ludwig Wittgenstein und setzte sich ein Leben lang mit den Möglichkeiten des Denkens durch präzise Sprache auseinander. Über diesen Satz kann man trefflich streiten. Für die Kommunikation allerdings gilt: Habe ich viele Begriffe für die Welt, kann ich mir einen Begriff machen, mir und anderen etwas vergegenwärtigen. Fällt es mir leicht, räumliche und zeitliche Dimensionen zu versprachlichen, weiß mein Gegenüber sehr genau, wo ich mich gedanklich befinde. Schöpfe ich aus einem großen Wortschatz von Gefühlen, können emotionale Übereinkünfte stattfinden.
    Dass wir Menschen selbstredend auch auf anderen Ebenen interagieren, ist eine andere Frage. Aber was wäre beispielsweise unser Radio München ohne die Fähigkeit, in korrekter Aussprache mit diesem differenzierten und differenzierenden System von Lauten und Begriffen zu kommunizieren?
    Die Kaufmännischen Krankenkassen haben nun Alarm geschlagen, denn laut ihrer Datenauswertung geht die Fähigkeit korrekte Sprache zu verwenden der heranwachsenden Generation abhanden. Behandlungsrelevante Sprachstörungen nehmen in beunruhigendem Maße zu. Was sind die Ursachen?
    Die Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V. vermutet den steigenden Bildschirmgebrauch und damit reduzierte Kontakte unter den Kindern und Jugendlichen hinter diesem Phänomen. Wissenschaftler fordern daher ein Moratorium der Digitalisierung in KITAs und Schulen. Zu untersuchen seien insbesondere Fragen der medizinisch-psychologischen, der pädagogisch-didaktischen und der politisch-demokratietheoretischen Zusammenhänge, die mit dem Gebrauch von digitalen Medien bis in die Kitas und Schulen hinein einher gehen. Die UNESCO schreibt ganz deutlich: „die IT in Schulen bedient Wirtschaftsinteressen statt Lernprozesse.“
    Hören Sie hier einen Text von Norbert Häring, der auf seinem Blog zunächst auf die Auswertungen der Krankenkassen eingeht. Seinen Text „Unsere Kinder verlernen das Sprechen“ hat Karsten Troyke für uns eingelesen.
    Nachzulesen auf dem Blog von Norbert Häring: https://norberthaering.de/digitalisierung/sprechstoerungen/
    Das geforderte Moratorium der Digitalisierung in KITAs und Schulen: https://die-pädagogische-wende.de/wp-content/uploads/2023/11/moratorium_pub_17nov23.pdf
    6 min
  • Der Präsident der Ratten
    Ratten sind intelligente und einfühlsame Säugetiere. Ihnen eilt allerdings ein schlechter Ruf voraus. Die Kanalisation wird als ihr eigentümliches Habitat gesehen. Die Tierchen seien ekelhaft, sie würden Schmutz und Krankheiten verbreiten, in die Ecke getrieben, würden sie schon mal an die Gurgel springen. Synonym wird der Begriff Ratte für „hinterhältig“ oder „feige“ genutzt. Kurzum: Es ist wenig schmeichelhaft, andere Menschen als Ratten zu bezeichnen.
    Implizit tat dies nun der oberste Amtsträger Deutschlands, Frank Walter Steinmeier. Fernab der parteipolitischen Neutralität, die das Amt des Bundespräsidenten gebietet, bezeichnete er die Mitglieder der Oppositionspartei AfD als „Rattenfänger“. Die Implikation offenbart sich, lässt man diese Bezeichnung für einen kurzen Moment auf der Kleinhirnrinde zergehen. Wer eine Partei als Rattenfänger bezeichnet, was mögen jene Wähler sein, um die die besagte Partei buhlt? Wir könnten nun weiter über das Buhlen um Wähler philosophieren, aber bleiben wir beim unschönen Vorfall:
    Deutschland leistet sich im Jahr 2024 einen Bundespräsidenten, der andere Menschen mit tierischen Zuschreibungen entmenschlicht.
    Diesem Fauxpas hat Roberto J. De Lapuente einen Kommentar gewidmet. Hören Sie seinen Text „Der Präsident der Ratten“. Nachzulesen bei den Neulandrebellen: https://www.neulandrebellen.de/2024/02/der-praesident-der-ratten/
    Sprecher: Ullrich Allroggen.
    Roberto J. De Lapuentes Buch »Rechts gewinnt, weil links versagt« erschien im Februar 2017 im Westend Verlag:
    9 min
  • Freispruch für CJ Hopkins - sein Plädoyer
    Die Verbreitung verfassungsfeindlicher Symbole ist in Deutschland verboten. Das regelt der Paragraph 86a des Strafgesetzbuches. Mit dem Verbot soll verhindert werden, dass das nationalsozialistische Gedankengut wieder Fuß fasst. Die Dokumentation und kritische Auseinandersetzung mit Symbolen des Nationalsozialismus ist davon ausgeschlossen. Wikipedia beispielsweise zeigt eine Reihe von Hakenkreuzdarstellungen.
    Der Politsatiriker C.J. Hopkins beschäftigt sich schon viele Jahre mit der dunklen Zeit der deutschen Geschichte und war alarmiert, als er folgende Worte aus Karl Lauterbachs Mund vernahm. Der sagte im August 2022 in einem Interview in der Welt am Sonntag: „Von der Maske geht immer auch ein Signal aus“. Hopkins entschied sich, für sein Buch mit dem Titel: „The rise of the New Normal Reich“ ein Kunstwerk für das Cover zu verwenden, das eine Maske mit durchscheinendem Hakenkreuz zeigt. Außerdem twitterte er dieses Kunstwerk kombiniert mit Lauterbachs Aussage: „Von der Maske geht immer auch ein Signal aus“. Hopkins wurde für seine Tweets verklagt und verurteilt. Hopkins' Verteidiger erkannte in der Anklage eine staatliche "Abschreckung von Bürgern", die sich lediglich für Grundrechte einsetzen. Er ging in Revision und erlangte einen Freispruch. Die Richterin gab nach ihrem Urteil noch ihre persönliche Meinung zu C.J. Hopkins Texten und sein zum Schluss vorgetragenes Plädoyer ab. Für sie sei das alles nichts anderes als „ideologisches Geschwurbel“.
    Aber bilden Sie sich selbst Ihre Meinung und hören Sie sein Plädoyer, das Jens Fischer-Rodrian für uns eingesprochen hat.
    15 min
  • COLLATERAL - Hanni, 48 Jahre
    Hanni, 48 Jahre, erzählt von ihrem Impfschaden:
    Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.
    Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter [email protected].
    Eine Therapeutenvermittlung von fast 900 Therapeuten und zwei Kliniken, die seit einem Jahr im deutschsprachigen Raum für mutmaßlich Impfgeschädigte (und natürlich auch andere Patienten) vom MWGFD e.V. eingerichtet wurde, ist zu erreichen unter der Telefonnummer: 0851 - 2042 56 83.
    Copyright Bild & Ton: COLLATERAL
    16 min

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