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Seit Januar sitzt René Benko in Untersuchungshaft. Nun soll er sich schon bald vor Gericht verantworten. Die Wiener Staatsanwaltschaft hat den einstigen Milliardär angeklagt. Sie wirft Benko betrügerischen Bankrott vor. Der Mann, der nach seinem kometenhaften Aufstieg als „Wunderwuzzi“ gefeiert wurde und als vermeintlicher Retter der Kaufhauskette Galeria galt, soll Vermögen verschleiert und beiseitegeschafft haben. Jetzt drohen ihm bis zu zehn Jahre Gefängnis.
Die Anklage, Ermittlungsakten und Zeugenaussagen gewähren tiefe Einblicke in Benkos mutmaßliches Versteckspiel rund um die größte Pleite der österreichischen Geschichte.
Welche Rolle eine abrutschende Villa auf der Innsbrucker Hungerburg sowie Geschenke von und an Benkos Mutter Ingeborg spielen und wie die Jagd auf Benkos Schätze und Tresore läuft, beleuchten wir in einer weiteren Folge von Handelsblatt Crime. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie es nun in den 13 Ermittlungssträngen im Fall René Benko und seines Signa-Konzerns weitergeht.
Hier können Sie weitere Crime-Folgen über René Benko hören:
Benko in Untersuchungshaft – Exklusive Details zu seinen strittigen Methoden
René Benko: Er war der Mann der ganz großen Show
https://www.handelsblatt.com/audio/crime/naechste-pleiten-neue-vorwuerfe-weitere-turbulenzen-im-benko-imperium/29561844.html
Nächste Pleiten, neue Vorwürfe: Weitere Turbulenzen im Benko-Imperium
Moderiert von Ina Karabasz
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