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Es steht schlecht um die Stadt Samaria, die Hauptstadt des Nordreiches Israel. Schon seit längerem wird sie von der Armee des syrischen Königs Ben-Hadad belagert. In der Stadt gibt es kaum noch etwas zu essen. Die Einwohner drohen zu verhungern.
In dieser schier ausweglosen Lage lässt Gott durch seinen Propheten Elisa dem König Israels Joahas ausrichten, dass er die Not der Stadt zum Guten wenden will. Bereits morgen wird die Belagerung vorbei sein.
Einer der Berater des Königs winkt ab. Wie soll das möglich sein? Vor den Stadttoren lagert das gewaltige Heer der Aramäer.
Aber es kommt so, wie vom Propheten angekündigt. Dem biblischen Bericht zufolge glauben die Belagerer am späten Abend, das rasselnde Geräusch heranstürmender Streitwagen, das Galoppieren von Pferden und das Heranrücken eines großen Heeres zu hören. Panik bricht aus, weil man vermutet, dass ein ägyptisches Heer dem bedrängten Samaria zur Hilfe eilt. Und dann heißt es im 2. Buch Könige 7, Vers 7 von den feindlichen Aramäern:
„So brachen sie in der Abenddämmerung auf und ergriffen die Flucht, ließen ihre Zelte, Pferde, Esel und alles andere im Stich und rannten um ihr Leben.“
Ja, auf Gottes Zusagen ist Verlass, und zwar auch in scheinbar hoffnungslosen Situationen.
Das ist bis heute so geblieben. Ich kann darauf zählen: Was Gott zusagt, das hält er auch.
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Es steht schlecht um die Stadt Samaria, die Hauptstadt des Nordreiches Israel. Schon seit längerem wird sie von der Armee des syrischen Königs Ben-Hadad belagert. In der Stadt gibt es kaum noch etwas zu essen. Die Einwohner drohen zu verhungern.
In dieser schier ausweglosen Lage lässt Gott durch seinen Propheten Elisa dem König Israels Joahas ausrichten, dass er die Not der Stadt zum Guten wenden will. Bereits morgen wird die Belagerung vorbei sein.
Einer der Berater des Königs winkt ab. Wie soll das möglich sein? Vor den Stadttoren lagert das gewaltige Heer der Aramäer.
Aber es kommt so, wie vom Propheten angekündigt. Dem biblischen Bericht zufolge glauben die Belagerer am späten Abend, das rasselnde Geräusch heranstürmender Streitwagen, das Galoppieren von Pferden und das Heranrücken eines großen Heeres zu hören. Panik bricht aus, weil man vermutet, dass ein ägyptisches Heer dem bedrängten Samaria zur Hilfe eilt. Und dann heißt es im 2. Buch Könige 7, Vers 7 von den feindlichen Aramäern:
„So brachen sie in der Abenddämmerung auf und ergriffen die Flucht, ließen ihre Zelte, Pferde, Esel und alles andere im Stich und rannten um ihr Leben.“
Ja, auf Gottes Zusagen ist Verlass, und zwar auch in scheinbar hoffnungslosen Situationen.
Das ist bis heute so geblieben. Ich kann darauf zählen: Was Gott zusagt, das hält er auch.
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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