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Heimlich spinnt Gott seine Fäden. Mose, ein gefährdetes, niedliches hebräisches Baby ist bedroht durch die politische Lage in Ägypten: Hebräische Jungen haben laut Pharao kein Lebensrecht. Mose überlebt auf wunderbare Weise. Seine Hebamme drückt ein Auge zu. Seine Mutter auch. So hat Mose bereits drei Monate überlebt. Langsam wird es riskant. Im Vertrauen auf Gott legt seine Mutter den kleinen Mose in ein Körbchen und lässt es im Schilf schwimmen. Bewacht von seiner großen Schwester. Entdeckt wird Mose von der Tochter des Pharaos.
Die Tochter des Pharaos findet Mose wohl auch niedlich. Moses Schwester setzt alles auf eine Karte: „Ich kann eine Amme besorgen.“ Die Tochter des Pharaos sagt zu Moses Schwester: „Geh hin.“ Und dann heißt es im 2. Buch Mose: „Das Mädchen ging hin und rief die Mutter des Kindes.“
Wunder über Wunder. Mose überlebt, weil Gott mit ihm Rettungspläne schmieden will. Bevor Mose sein Volk im Auftrag Gottes rettet, wird er selbst als Baby vor dem Tod gerettet. Seine Hebamme, seine Mutter, seine Schwester und die Tochter des Pharaos, die ihn adoptiert, sind Rettungsfäden, die Gott heimlich spinnt. Und wo wächst Mose auf? In seiner eigenen Familie.
Derselbe Gott hat sich auch überlegt: ich rette jeden Menschen, der mitmacht, durch meinen Sohn Jesus Christus. Dieser Rettungsaktion geht voraus, dass Gott seinen eigenen Sohn rettet, wie einst Mose. Diesmal ist es der hebräische König Herodes, der die Kinder töten lässt, und das sichere Land heißt Ägypten.
So etwas kann sich nur Gott ausdenken! So wie auch Ihre und meine persönliche Rettungsgeschichte.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Heimlich spinnt Gott seine Fäden. Mose, ein gefährdetes, niedliches hebräisches Baby ist bedroht durch die politische Lage in Ägypten: Hebräische Jungen haben laut Pharao kein Lebensrecht. Mose überlebt auf wunderbare Weise. Seine Hebamme drückt ein Auge zu. Seine Mutter auch. So hat Mose bereits drei Monate überlebt. Langsam wird es riskant. Im Vertrauen auf Gott legt seine Mutter den kleinen Mose in ein Körbchen und lässt es im Schilf schwimmen. Bewacht von seiner großen Schwester. Entdeckt wird Mose von der Tochter des Pharaos.
Die Tochter des Pharaos findet Mose wohl auch niedlich. Moses Schwester setzt alles auf eine Karte: „Ich kann eine Amme besorgen.“ Die Tochter des Pharaos sagt zu Moses Schwester: „Geh hin.“ Und dann heißt es im 2. Buch Mose: „Das Mädchen ging hin und rief die Mutter des Kindes.“
Wunder über Wunder. Mose überlebt, weil Gott mit ihm Rettungspläne schmieden will. Bevor Mose sein Volk im Auftrag Gottes rettet, wird er selbst als Baby vor dem Tod gerettet. Seine Hebamme, seine Mutter, seine Schwester und die Tochter des Pharaos, die ihn adoptiert, sind Rettungsfäden, die Gott heimlich spinnt. Und wo wächst Mose auf? In seiner eigenen Familie.
Derselbe Gott hat sich auch überlegt: ich rette jeden Menschen, der mitmacht, durch meinen Sohn Jesus Christus. Dieser Rettungsaktion geht voraus, dass Gott seinen eigenen Sohn rettet, wie einst Mose. Diesmal ist es der hebräische König Herodes, der die Kinder töten lässt, und das sichere Land heißt Ägypten.
So etwas kann sich nur Gott ausdenken! So wie auch Ihre und meine persönliche Rettungsgeschichte.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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