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Menschen sind fehlbar. Und ich bin ein Mensch. Also lange auch ich gelegentlich daneben. Vergreife mich im Ton, wähle die falschen Mittel, hänge fragwürdigen Gedanken nach, verfolge zweifelhafte Ziele. Mache mir und meinen Mitmenschen das Leben schwer.
Acht Milliarden Menschen, allesamt zum Guten berufen und mit allen nötigen Fähigkeiten ausgestattet, sodass sie friedlich miteinander auskommen könnten. Aber zur schöpfungsgemäßen Grundausstattung gehört eben auch der freie Wille, und der erlaubt jeder und jedem von diesen acht Milliarden Menschen eben auch, dass sie sich schlecht entscheiden. Gelegentlich falsch abbiegen. Auf Abwege und Holzwege geraten.
Ist es unser unausweichliches Schicksal, dass wir Menschen aneinander schuldig werden und uns gegenseitig das Leben zur Hölle machen? Nein, ist es nicht.
Im Psalm 25, einem mindestens 2.500 Jahre alten kunstvollen Gedicht aus dem Lieder- und Gebetbuch Israels, heißt es an einer Stelle: „Gut und gerecht ist Gott. Darum weist er Sündern den Weg.“
Ich bin zu allem fähig, auch zum Schlimmsten. Aber berufen bin ich zum Guten. Und Gott überlässt es nicht dem Zufall und sieht auch nicht teilnahmslos zu, wie Menschen fatale Wege einschlagen. Gott weist Leuten, die auf dem Holzweg gelandet sind, den Weg - heraus aus dem Dickicht, zurück ins Freie. Gott ist gerecht und gut, ist der Maßstab für Rechtschaffenheit und Güte. Und Gott hat auch eine Lösung für die Schuld, die Menschen auf sich laden: Gott kann sie vergeben. Mit dem angerichteten Schaden haben fehlbare Menschen wie ich dann immer noch genug zu tun. Aber zumindest die Schuld ist gesühnt.
Autor: Markus Baum
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Menschen sind fehlbar. Und ich bin ein Mensch. Also lange auch ich gelegentlich daneben. Vergreife mich im Ton, wähle die falschen Mittel, hänge fragwürdigen Gedanken nach, verfolge zweifelhafte Ziele. Mache mir und meinen Mitmenschen das Leben schwer.
Acht Milliarden Menschen, allesamt zum Guten berufen und mit allen nötigen Fähigkeiten ausgestattet, sodass sie friedlich miteinander auskommen könnten. Aber zur schöpfungsgemäßen Grundausstattung gehört eben auch der freie Wille, und der erlaubt jeder und jedem von diesen acht Milliarden Menschen eben auch, dass sie sich schlecht entscheiden. Gelegentlich falsch abbiegen. Auf Abwege und Holzwege geraten.
Ist es unser unausweichliches Schicksal, dass wir Menschen aneinander schuldig werden und uns gegenseitig das Leben zur Hölle machen? Nein, ist es nicht.
Im Psalm 25, einem mindestens 2.500 Jahre alten kunstvollen Gedicht aus dem Lieder- und Gebetbuch Israels, heißt es an einer Stelle: „Gut und gerecht ist Gott. Darum weist er Sündern den Weg.“
Ich bin zu allem fähig, auch zum Schlimmsten. Aber berufen bin ich zum Guten. Und Gott überlässt es nicht dem Zufall und sieht auch nicht teilnahmslos zu, wie Menschen fatale Wege einschlagen. Gott weist Leuten, die auf dem Holzweg gelandet sind, den Weg - heraus aus dem Dickicht, zurück ins Freie. Gott ist gerecht und gut, ist der Maßstab für Rechtschaffenheit und Güte. Und Gott hat auch eine Lösung für die Schuld, die Menschen auf sich laden: Gott kann sie vergeben. Mit dem angerichteten Schaden haben fehlbare Menschen wie ich dann immer noch genug zu tun. Aber zumindest die Schuld ist gesühnt.
Autor: Markus Baum
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