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In diesem Gespräch mit Katja Livina, Autorin des Buches 'Was ist schon für immer', wird über die Themen Tod, Trauer und persönliche Entwicklung diskutiert. Katja teilt ihre Erfahrungen beim Schreiben des Buches, die emotionalen Herausforderungen, die sie dabei erlebte, und reflektiert über den Umgang mit Verlust in der Gesellschaft. Sie spricht über die Tabus, die den Tod umgeben, und die Notwendigkeit, offen über solche Themen zu sprechen. Zudem wird die Bedeutung von Ehrlichkeit im Umgang mit Kindern und der Tod thematisiert, sowie die philosophischen Überlegungen zu Unendlichkeit und Lebenszielen.
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In diesem Gespräch geht es um das Thema Freunde finden. Felix Wunnicke hat ein Buch darüber geschrieben und erklärt, warum es wichtig ist, Menschen dabei zu helfen, Freunde zu finden. Wir diskutieren auch über die Auswirkungen von Social Media und Smartphones auf das Freunde finden. Felix betont, dass die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen zu Einsamkeit geführt haben. Wir sprechen ebensp darüber, wie sich das Finden von Freunden im Laufe der Zeit verändert hat und wie wichtig es ist, im Moment zu sein und echtes Interesse an anderen Menschen zu zeigen.
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In diesem Gespräch mit Renate Maltry geht es um das Thema Ehe und Scheidung. Renate ist eine erfahrene Anwältin und spricht über die Frage, ob die Ehe noch zeitgemäß ist und ob ein Ehevertrag sinnvoll ist. Sie erklärt, dass ein Ehevertrag je nach Situation und Vermögenswerten individuell gestaltet werden sollte.
Renate betont auch die Bedeutung eines fairen Ausgleichs bei der Aufteilung von Vermögen und Verantwortlichkeiten in der Ehe. Renate Maltry teilt auch persönliche Erfahrungen und gibt Einblicke in ihre Arbeit als Anwältin für Familienrecht.
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In dieser Folge spreche ich mit Birgit Fehst über das Thema der Paartherapie. Birgit Fehst hat nicht nur ein Buch über das Thema geschrieben, sondern ist auch bekannt durch TikTok, ZDF uvm.
Wir sprechen über die verschiedenen Bindungsstile und ihren Alltag in der Paartherapie.
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Lisa Vogel erzählt in diesem Gespräch von ihrem Leben mit ADHS. Sie erhielt die Diagnose erst in ihrem Erwachsenenalter und hatte zuvor mit Depressionen und Angststörungen zu kämpfen. Lisa beschreibt, wie sie immer wieder versuchte, Routinen und Strukturen in ihr Leben zu integrieren, aber damit scheiterte. Erst als sie die ADHS-Diagnose erhielt, konnte sie verstehen, wie ihr Gehirn funktioniert und wie sie besser mit ihren Symptomen umgehen kann.
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In diesem Gespräch geht es um die offene Beziehung von Anna Weiss und ihrem Mann. Sie erzählt, wie sie nach 20 Jahren Ehe beschlossen haben, ihre Beziehung zu öffnen und wie sie damit umgehen. Anna spricht über ihre anfänglichen Bedenken und Ängste, aber auch über die positiven Erfahrungen, die sie gemacht hat. Sie teilt ihre Erfahrungen beim Online-Dating und wie sie die offene Beziehung mit ihrem Mann kommuniziert haben. Außerdem spricht sie über die Reaktionen ihres Umfelds und wie sich ihre Beziehung dadurch verändert hat.
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In dieser Folge spricht Tobi mit Celsey Dehnert über das Gefühl von Armut. Celsey beschreibt Armut als das Gefühl, ein Mensch zweiter Klasse zu sein, der nur unter Bedingungen existieren darf. Armut bedeutet nicht nur den Mangel an Geld, sondern auch Isolation, Einsamkeit und im schlimmsten Fall Obdachlosigkeit. Celsey erklärt, dass das Leistungsversprechen, dass jeder genug Geld bekommen kann, wenn er nur hart genug arbeitet, nicht aufgeht. Sie betont, dass viele Menschen hart arbeiten, aber dennoch arm sind und auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Sie teilt auch ihre persönliche Erfahrung mit Armut und wie sie es geschafft hat, sich daraus zu befreien.
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