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Schön und gut?
Wer schön ist, ist auch gut. Diesen Effekt haben Wissenschaftler bei einer Studie zu Bewerbungsgesprächen bestätigt. Dort heißt es: „Je attraktiver ein männlicher Bewerber ist, desto eher spricht man ihm auch die Kompetenzen zu, die für die zu besetzende Stelle notwendig sind“. Außerdem gilt folgendes als bestätigt: Schönheitsfehler im Gesicht wirken sich negativ auf die Chancen der Bewerber aus.
So kann ich nachvollziehen, warum der Prophet Samuel auf der Suche nach einem neuen König für Israel gleich den ersten der acht Söhne von Isai salben wollte. Er sah den gutaussehenden jungen Mann und dachte: Das muss er sein.
Zum Glück hat Gott eingegriffen und Samuel davor bewahrt, den falschen zum König zu salben – mit den folgenden Worten : „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.“ Samuel sollte bei dieser „Bewerbungsrunde“ nicht auf das Äußere schauen, sondern auf das Innere. 7 Söhne Isais zogen an ihm vorbei, und keiner war der künftige König. Als jedoch der Jüngste vom Feld kam – der Schafhirte David, da erkannte Samuel sofort den künftigen König in ihm.
Gar nicht so leicht, das wahre Ich, den Charakter, das Herz eines Menschen zu erkennen. Nicht nur in Bewerbungsrunden, sondern auch im normalen Leben. Welche Freunde suche ich mir aus, und wem vertraue ich mich an? Am liebsten denen, die ein demütiges, wohlwollendes und ehrliches Herz haben. Stark, verzeihend und herausfordernd – in allem liebend.
Ich bin schnell dabei, Menschen nach ihrem Aussehen zu beurteilen. Ich brauche Gottes Blick, jeden Tag. Ich brauche den Blick, der das Herz sieht.
Autor: Tobias Schier
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Schön und gut?
Wer schön ist, ist auch gut. Diesen Effekt haben Wissenschaftler bei einer Studie zu Bewerbungsgesprächen bestätigt. Dort heißt es: „Je attraktiver ein männlicher Bewerber ist, desto eher spricht man ihm auch die Kompetenzen zu, die für die zu besetzende Stelle notwendig sind“. Außerdem gilt folgendes als bestätigt: Schönheitsfehler im Gesicht wirken sich negativ auf die Chancen der Bewerber aus.
So kann ich nachvollziehen, warum der Prophet Samuel auf der Suche nach einem neuen König für Israel gleich den ersten der acht Söhne von Isai salben wollte. Er sah den gutaussehenden jungen Mann und dachte: Das muss er sein.
Zum Glück hat Gott eingegriffen und Samuel davor bewahrt, den falschen zum König zu salben – mit den folgenden Worten : „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.“ Samuel sollte bei dieser „Bewerbungsrunde“ nicht auf das Äußere schauen, sondern auf das Innere. 7 Söhne Isais zogen an ihm vorbei, und keiner war der künftige König. Als jedoch der Jüngste vom Feld kam – der Schafhirte David, da erkannte Samuel sofort den künftigen König in ihm.
Gar nicht so leicht, das wahre Ich, den Charakter, das Herz eines Menschen zu erkennen. Nicht nur in Bewerbungsrunden, sondern auch im normalen Leben. Welche Freunde suche ich mir aus, und wem vertraue ich mich an? Am liebsten denen, die ein demütiges, wohlwollendes und ehrliches Herz haben. Stark, verzeihend und herausfordernd – in allem liebend.
Ich bin schnell dabei, Menschen nach ihrem Aussehen zu beurteilen. Ich brauche Gottes Blick, jeden Tag. Ich brauche den Blick, der das Herz sieht.
Autor: Tobias Schier
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