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Fantastisch, was sich in meinem Kopf für Bilder über Menschen entwickeln, wenn ich einen Gesichtsausdruck von ihnen wahrnehme oder eine Geste. Ein solches Bild kann eine Person treffend zeichnen, es kann sie aber auch entstellen. In der Bibel wird vor vorschnellen Bildern gewarnt. Gott ist sich der Gefahr bewusst, dass Bilder in der Regel nur einen Eindruck von einer Person vermitteln.
Gott hat Bilder von sich selbst in die Welt gesetzt: Sie und mich. Adam und Eva. Abraham und Sarah – das Stammelternpaar des Volkes Israel. Was hat Gott sich bei diesen lebendigen Bildern gedacht?
Im 1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 27 wird das so beschrieben: „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“
Gott legt in sein eigenes Bild etwas von seiner Art und von seinem Wesen hinein: Ich kann hören, reden, lieben, jemanden suchen und finden, entscheide mich für oder gegen jemanden. Kurz gesagt: Ich bin ein Beziehungsmensch. Anders gesagt, wenn ich ein Beziehungsmensch bin, ist Gott ein Beziehungsgott. Er sucht das Gespräch mit Frauen und Männern. Gott reicht Männern und Frauen seine Hand und freut sich an beiden. Das zeichnet mich als Mensch aus: Ich bin von Gott geschaffen, von ihm geliebt. Gott kennt meinen Namen. An mir liegt es, ob ich ein Bild bin, das Züge Gottes widerspiegelt - oder ob ich ein Zerrbild bin, das Gottes Züge entstellt. Gott setzt von sich aus alles daran, dass ich in seinen Augen ein passendes Bild für ihn bin und bleibe.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
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Fantastisch, was sich in meinem Kopf für Bilder über Menschen entwickeln, wenn ich einen Gesichtsausdruck von ihnen wahrnehme oder eine Geste. Ein solches Bild kann eine Person treffend zeichnen, es kann sie aber auch entstellen. In der Bibel wird vor vorschnellen Bildern gewarnt. Gott ist sich der Gefahr bewusst, dass Bilder in der Regel nur einen Eindruck von einer Person vermitteln.
Gott hat Bilder von sich selbst in die Welt gesetzt: Sie und mich. Adam und Eva. Abraham und Sarah – das Stammelternpaar des Volkes Israel. Was hat Gott sich bei diesen lebendigen Bildern gedacht?
Im 1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 27 wird das so beschrieben: „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“
Gott legt in sein eigenes Bild etwas von seiner Art und von seinem Wesen hinein: Ich kann hören, reden, lieben, jemanden suchen und finden, entscheide mich für oder gegen jemanden. Kurz gesagt: Ich bin ein Beziehungsmensch. Anders gesagt, wenn ich ein Beziehungsmensch bin, ist Gott ein Beziehungsgott. Er sucht das Gespräch mit Frauen und Männern. Gott reicht Männern und Frauen seine Hand und freut sich an beiden. Das zeichnet mich als Mensch aus: Ich bin von Gott geschaffen, von ihm geliebt. Gott kennt meinen Namen. An mir liegt es, ob ich ein Bild bin, das Züge Gottes widerspiegelt - oder ob ich ein Zerrbild bin, das Gottes Züge entstellt. Gott setzt von sich aus alles daran, dass ich in seinen Augen ein passendes Bild für ihn bin und bleibe.
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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