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Unsere Zeit ist segenshungrig. Die Angebote an Segenskarten, Segenstassen, Segensliedern und Segenswünschen reißen nicht ab.
Der Apostel Paulus verfolgt vor fast 2.000 Jahren einen dosierten Segensansatz. Seine Briefe enden in der Regel mit einem Segen für die Gemeindemitglieder, an die sie gerichtet sind. Manchmal kommt auch ein Segen zwischendrin vor – wie im Brief an die Christen in Philippi. Dort heißt es: „Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“ (Philipper 4,7)
Der Segen im Philipperbrief legt Menschen mit Worten in das Kreuzes- und Auferstehungsgeschehen Jesu hinein. Der tiefe Friede hat seine Quelle am Kreuz und im leeren Grab. Er rührt das Herz des Menschen an. Ich habe deshalb mit Gott Frieden geschlossen. Der Friede Gottes bringt eine ungeahnte Ruhe in mein Leben. Dieser Friede ist angreifbar. Steht in der Gefahr, zerredet, bezweifelt, zerstört zu werden. Deshalb brauche ich den Segen einmal in der Woche im Gottesdienst, um in Gottes Friedensspur zu bleiben oder wieder zu kommen. Gottes Friede bleibt geheimnisvoll. Eben höher als mein Denken. Gottes Logik ist Friede für mein Herz. Diesen Segen empfange ich gerne im Gottesdienst. Eine Segenskarte kann mich im Alltag daran erinnern: Christus ist mein Friede. (Epheser 2,14)
Autor: Pastorin Elke Drossmann
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der Sinnsender5
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Unsere Zeit ist segenshungrig. Die Angebote an Segenskarten, Segenstassen, Segensliedern und Segenswünschen reißen nicht ab.
Der Apostel Paulus verfolgt vor fast 2.000 Jahren einen dosierten Segensansatz. Seine Briefe enden in der Regel mit einem Segen für die Gemeindemitglieder, an die sie gerichtet sind. Manchmal kommt auch ein Segen zwischendrin vor – wie im Brief an die Christen in Philippi. Dort heißt es: „Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.“ (Philipper 4,7)
Der Segen im Philipperbrief legt Menschen mit Worten in das Kreuzes- und Auferstehungsgeschehen Jesu hinein. Der tiefe Friede hat seine Quelle am Kreuz und im leeren Grab. Er rührt das Herz des Menschen an. Ich habe deshalb mit Gott Frieden geschlossen. Der Friede Gottes bringt eine ungeahnte Ruhe in mein Leben. Dieser Friede ist angreifbar. Steht in der Gefahr, zerredet, bezweifelt, zerstört zu werden. Deshalb brauche ich den Segen einmal in der Woche im Gottesdienst, um in Gottes Friedensspur zu bleiben oder wieder zu kommen. Gottes Friede bleibt geheimnisvoll. Eben höher als mein Denken. Gottes Logik ist Friede für mein Herz. Diesen Segen empfange ich gerne im Gottesdienst. Eine Segenskarte kann mich im Alltag daran erinnern: Christus ist mein Friede. (Epheser 2,14)
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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