SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

By Björn DarkoTechnology
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SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko episodes

  • Social SEO: Warum Search längst mehr als Google ist – mit Christian B. Schmidt | Ep.258

    Search findet längst nicht mehr nur bei Google statt. Nutzer suchen auf YouTube, TikTok, Social Media – und bewegen sich während ihrer Journey zwischen Websites, Videos, Social Content und inzwischen auch KI-Systemen.

    In dieser SEOPRESSO-Spezialfolge spreche ich mit Christian B. Schmidt über Social SEO, YouTube und das Search Flywheel: Wie schaffen Unternehmen Content, der nicht nur auf einer Plattform funktioniert, sondern über Google, YouTube, TikTok und Co. hinweg Sichtbarkeit, Brand und Conversions aufbaut?

    Wir sprechen darüber, warum Social SEO nichts mit den alten „Social Signals“ zu tun hat, weshalb Google Social Content immer stärker in die Suche integriert und warum die eigentliche Chance nicht darin liegt, für jede Plattform separat Content zu produzieren. Stattdessen geht es darum, aus einem starken Content Asset viele relevante Touchpoints zu schaffen.

    Christian zeigt anhand konkreter Beispiele, wie aus einem Website-Artikel ein YouTube-Video, daraus Shorts und TikToks und wiederum neue Search-Touchpoints entstehen können. Das Ziel: nicht nur Position 1 bei Google, sondern Search Domination über mehrere Formate und Plattformen.

    Außerdem geht es um Evergreen Content vs. Trends, die Rolle von YouTube und TikTok, Content Repurposing, Creator vs. Corporate Content und die Frage, wie sich Social SEO am Ende überhaupt messen und monetarisieren lässt.


    Takeaways:

    • Social SEO bedeutet: mit nativem Content in den Suchsystemen von Social-Plattformen sichtbar zu werden.
    • Denkt nicht mehr in einzelnen Kanälen, sondern in einer Search Journey über Google, Website, YouTube, TikTok & Co.
    • Ein Thema kann über mehrere Assets die SERPs dominieren: Website, Video, Bilder und Social Content.
    • Website → YouTube → Shorts/TikTok → weitere Formate: vorhandener Content ist oft der beste Ausgangspunkt für neue Formate.
    • Evergreen Search Content kann über Jahre Views, Leads und Sales generieren.
    • TikTok ist nicht nur eine Entertainment-, sondern zunehmend auch eine Suchplattform.
    • Erfolgreichen Content darf und sollte man recyceln und erneut veröffentlichen.
    • Creator Content funktioniert häufig besser als klassischer Corporate Content: Menschen folgen Menschen.
    • Social SEO sollte nicht nur über Reichweite gemessen werden – sondern über Impressions, Leads, Sales und Conversions.
    • Christians wichtigste Empfehlung: Macht aus eurem Web Content Video Content.


    Kapitelmarken

    00:00 Intro: Social SEO direkt vom Campingplatz
    01:03 Was ist Social SEO eigentlich?
    02:44 Warum Social SEO gerade jetzt wichtiger wird
    04:26 Das Search Flywheel: Weg vom Plattformdenken
    06:18 Search Domination statt nur Position 1
    10:10 SISTRIX Newsflash
    12:41 Social Content, Google und KI-Systeme
    13:59 Wie Google, Website, YouTube & TikTok zusammenspielen
    16:09 Vom Blogartikel zum YouTube-Video und TikTok
    19:43 Content Recycling statt ständig neuen Content produzieren
    21:30 Welche Plattform passt zu welcher Zielgruppe?
    26:38 Wann YouTube besonders sinnvoll ist
    30:03 LinkedIn & Instagram im Social-SEO-Mix
    34:38 Kann Social SEO wirklich verkaufen?
    39:31 Content für Search und KI optimieren
    45:10 Content Stacking & erfolgreiches Republishing
    48:37 Creator vs. Corporate Content
    51:57 Warum Authentizität entscheidend ist
    55:11 Wie misst man den Erfolg von Social SEO?
    55:37 Rapid Fire: Google oder YouTube? SEO oder GEO?
    56:14 Der wichtigste Tipp aus der Folge


    57 min
  • Wer bist du für Google & KI? So funktioniert Entitäten-Optimierung mit Maximilian D. Muhr | Ep. 257

    Wer bist du für Google und KI? So funktioniert Entitätenoptimierung

    Was genau ist eigentlich eine Entität – und warum wird das Thema durch AI Search, ChatGPT, Google AI Overviews und GEO plötzlich wieder so relevant?

    In dieser Folge spreche ich mit Maximilian D. Muhr über Entitätenoptimierung, Knowledge Graphs und die Frage, wie Google und generative KI-Systeme Personen, Unternehmen, Marken, Orte und Themen verstehen und miteinander verknüpfen.

    Dabei wird schnell klar: Entitätenoptimierung bedeutet nicht einfach, eine neue „Entität zu erschaffen“. Viel wichtiger ist es, bestehende Entitäten, Beziehungen und Kontexte konsistent abzubilden. Google versucht nicht nur Begriffe zu verstehen, sondern Beziehungen zwischen Organisationen, Personen, Themen, Produkten und Orten.

    Wir schauen uns unter anderem an, warum bei einer Marke häufig eigentlich die dahinterstehende Organisation die relevante Entität ist, wie man überprüft, ob Google eine Person oder ein Unternehmen bereits im Knowledge Graph kennt, und welche Rolle Co-Citations, strukturierte Daten und konsistente Erwähnungen spielen.

    Besonders spannend wird es beim Thema AI Search: Maximilian zeigt, warum er davon ausgeht, dass auch ChatGPT Informationen zu bestimmten Entitäten strukturiert und wie sich diese Informationen von dynamisch generierten Antworten unterscheiden.

    Am Ende wird es sehr praktisch: Wie sollte eine About-Us- oder Grounding-Page aufgebaut sein? Welche Informationen sollten Unternehmen über alle Plattformen hinweg konsistent verwenden? Und was kannst du konkret tun, um deine Organisation oder deine Autorenentität für Suchmaschinen und KI-Systeme klarer positionierbar zu machen?

    Takeaways

    • Entitäten sind mehr als Keywords: Entscheidend sind Bedeutung, Kontext und Beziehungen zu anderen Entitäten.

    • Eine Organisation ist häufig die stärkere Entität als die eigentliche Marke.

    • Entitätenoptimierung bedeutet vor allem, Personen, Unternehmen, Themen und Orte logisch miteinander zu verknüpfen.

    • Prüfe, ob deine Organisation oder Person bereits eine Google Knowledge Graph ID besitzt.

    • Sorge auf Website, LinkedIn, YouTube, GitHub, Medienprofilen und anderen Quellen für konsistente Unternehmensnamen und Beschreibungen.

    • Nutze einfache, maschinenverständliche Aussagen: Subjekt – Prädikat – Objekt.

    • About-Us- und Grounding-Pages können zentrale Quellen für die Beschreibung deiner Organisation sein.

    • Wiederkehrende Brand Identity Blocks können je nach B2B-, B2C- oder Recruiting-Kontext variiert werden, während die Kerninformationen konsistent bleiben.

    • E-E-A-T, Autorität und Entitätenoptimierung hängen eng zusammen.

    • Ziel sollte nicht nur sein, Traffic von Google oder ChatGPT zu bekommen – sondern selbst Teil der Antwort und der relevanten Informationslandschaft zu werden.


      Kapitelmarken

    00:00 Intro & Vorstellung Maximilian D. Muhr
    02:10 Was ist eigentlich eine Entität?
    05:00 Keyword vs. Entität: Wo liegt der Unterschied?
    07:20 Sind Marken eigenständige Entitäten?
    11:20 Kann man als Marketer eine Entität „erschaffen“?
    14:00 Beziehungen, Co-Citations & Entity Mapping
    17:00 Entitäten für Taxonomien und interne Verlinkung
    19:40 Wie erkenne ich Entitäten im Google Knowledge Graph?
    22:40 Virtuelle Influencer als Entitäten
    27:45 Woher stammen die Daten im Google Knowledge Graph?
    32:10 Knowledge Graph 2012 vs. AI Search heute
    34:15 Hat ChatGPT einen eigenen Knowledge Graph?
    38:40 Autorenentitäten gezielt stärken
    41:55 Wie verknüpft man Entitäten richtig?
    46:20 Grounding Pages vs. About-Us-Pages
    48:30 Konkrete Maßnahmen für Unternehmen
    52:50 E-E-A-T, Entity Building & externe Erwähnungen
    53:25 Brand Identity Blocks & konsistente Positionierung
    54:45 Fazit & Outro


    55 min
  • Product Feeds als Hebel im Ecommerce SEO & AI Search mit Jannik Schubert | Ep.256

    Product Feeds entwickeln sich vom SEA-Werkzeug zu einem zentralen Hebel für SEO, AI Search und den gesamten E-Commerce. Doch was entscheidet darüber, ob ChatGPT ein Produkt findet, versteht und tatsächlich empfiehlt?

    Björn spricht mit Jannik Schubert, SEO- und GEO-Freelancer sowie Co-Host des Search Effect Podcasts, über das Zusammenspiel von Product Feeds, Produktdetailseiten und starken Marken.

    Sie diskutieren, warum PDPs in AI Search an Bedeutung gewinnen, welche Produktdaten für ChatGPT Shopping entscheidend sind und weshalb Konsistenz zwischen Feed, Shop und Marktplätzen unverzichtbar ist. Außerdem geht es um die Peec-AI-Erkenntnisse zur Rolle von Google Shopping, den von On beobachteten Traffic-Anstieg nach der ACP-Integration sowie die Zukunft von ACP und Googles UCP.

    Eine praxisnahe Folge über Produktdatenqualität, AI Visibility und die Frage, ob KI-Systeme künftig nicht nur Produkte empfehlen, sondern den kompletten Einkauf übernehmen.


    Takeaways

    • Produktdetailseiten gewinnen in AI Search gegenüber Kategorieseiten deutlich an Bedeutung.

    • ChatGPT Shopping greift derzeit offenbar stark auf organische Google-Shopping-Ergebnisse zurück.

    • Ein vollständiger Product Feed ist die Grundlage dafür, dass KI-Systeme Produkte korrekt verstehen und zuordnen können.

    • Titel und Beschreibungen sollten neben Keywords auch Einsatzbereiche, Zielgruppen und relevante Produkteigenschaften abbilden.

    • Preise, Verfügbarkeit, Versandinformationen, GTINs und SKUs müssen zwischen Feed, PDP und Marktplätzen konsistent sein.

    • PDPs liefern zusätzlichen Kontext, Erfahrungswerte und Vertrauen, die ein standardisierter Feed allein nicht abdecken kann.

    • ACP und UCP könnten Discovery, Produktempfehlung und Checkout direkt innerhalb von AI-Plattformen verbinden.

    • Langfristig gewinnen Händler mit hoher Datenqualität und einer vertrauenswürdigen Marke.


    Kapitelmarke

    00:00 Intro und Vorstellung von Jannik Schubert
    01:43 Wie AI Search den E-Commerce verändert
    04:14 Warum Produktdetailseiten wichtiger werden
    08:57 PDP, Kategorie oder Ratgeber: Welche Seite nutzt die KI?
    12:29 Wie ChatGPT Produkte berät und auswählt
    15:03 Product Feed oder PDP: Was hat Priorität?
    16:50 Google Shopping als Quelle für ChatGPT
    19:07 Konsistenz zwischen Feed und Produktseite
    23:10 ACP, On und 133 % mehr ChatGPT-Traffic
    25:32 Was einen guten Product Feed ausmacht
    29:17 Die Bedeutung von GTIN, SKU und Produktvarianten
    32:32 Eine zentrale Quelle für alle Produktdaten
    34:04 Wer sollte den Product Feed verantworten?
    37:25 Wie ACP das AI Shopping verändern könnte
    40:22 Wird die PDP künftig nur noch zum Kontroll-Layer?
    42:48 Googles Vorteil durch Shopping Graph und UCP
    46:25 AI Commerce zwischen Revolution und Hype
    51:16 Wer gewinnt im zukünftigen AI Commerce?
    53:02 Warum SEO, GEO und Social zusammengedacht werden müssen

    57 min
  • Von Keywords zu Kunden: Die neue Rolle von SEO mit Ann-Kathrin Reitmeyer | Ep.255

    SEO verändert sich grundlegend. Rankings und Keywords allein reichen nicht mehr aus. Mit AI Search, Google AI Overviews und LLMs rücken Customer Journey, Positionierung und Business-Verständnis in den Mittelpunkt.

    Gemeinsam mit Ann-Kathrin Reitmeyer sprechen wir darüber, warum moderne SEOs heute nicht mehr nur Suchmaschinen verstehen müssen, sondern auch Produkte, Zielgruppen und Unternehmensstrategie.

    Wir diskutieren, warum das Ideal Customer Profile (ICP) wichtiger wird als Suchvolumen, weshalb viele Unternehmen ihre eigenen USPs nicht klar kommunizieren und wie LLMs Marken heute als Spiegel ihrer Außenwahrnehmung dienen.

    Außerdem sprechen wir über Customer Journey Audits, Messaging-Analysen, den Einsatz von AI zur Identifikation von Content-Lücken sowie darüber, welche KPIs in einer Welt mit sinkenden Klickzahlen wirklich noch relevant sind.

    Eine Folge für alle, die SEO nicht mehr als Traffic-Kanal, sondern als strategische Disziplin verstehen wollen.


    🚀 Takeaways

    • Warum AI Search SEO näher an Produkt, Marketing und Positionierung bringt.
    • Weshalb Suchvolumen allein keine gute Priorisierung mehr ermöglicht.
    • Warum das Ideal Customer Profile (ICP) zur Grundlage jeder SEO-Strategie werden sollte.
    • Wie Customer Journey Audits Content-Lücken sichtbar machen.
    • Welche Rolle Sales, Customer Success und Produktteams für modernes SEO spielen.
    • Warum LLMs wie ChatGPT oder Claude ein hervorragender Spiegel für die eigene Markenwahrnehmung sind.
    • Welche Informationen Unternehmen heute auf ihrer Website häufig vergessen.
    • Wie AI hilft, Messaging und Customer Journey automatisiert zu analysieren.
    • Welche KPIs in Zeiten von AI Search wichtiger werden als reine Rankings.
    • Warum SEO heute eine echte Business-Disziplin ist.


    ⏱️ Kapitelmarken

    00:00 Intro & Vorstellung von Ann-Kathrin Reitmeier

    02:00 Warum AI Search SEO grundlegend verändert

    05:00 SEO braucht Produktverständnis statt nur Keywords

    09:00 ICP statt Suchvolumen – warum Zielgruppen wichtiger werden

    13:00 Customer Journey statt Search Intent

    19:30 Warum Unternehmen nicht für alle gleichzeitig optimieren sollten

    23:00 LLMs als Spiegel der Markenwahrnehmung

    26:00 Wo SEO organisatorisch im Unternehmen hingehört

    30:00 Neue SEO-KPIs für AI Search und GEO

    33:00 Customer Insights aus Sales, Reviews und Reddit gewinnen

    38:00 AI für Customer Journey Audits und Messaging-Analysen nutzen

    42:00 Low Hanging Fruits, typische Fehler und konkrete Empfehlungen

    45:00 Fazit & Verabschiedung


    48 min
  • KI-Coding ohne Limits: Wie Fabian Rossbacher als Solo-Entrepreneur ganze Entwicklerteams ersetzt | Ep.254

    Gewinnt ein SEODAY Ticket im Wert von 599 Euro. Postet euer KI Projekt unter dem Linkedin Post zu dieser Folge:

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    Was passiert, wenn KI nicht mehr nur Texte schreibt, sondern komplette Software, Workflows und Geschäftsmodelle entwickelt?

    In dieser Episode spricht Björn Darko mit Fabian Rossbacher, Gründer des SEO Day, über seinen radikalen Einstieg ins KI-Coding. Fabian erzählt, wie er eine Aufgabe, für die sein Entwicklerteam mehrere Tage eingeplant hatte, innerhalb einer einzigen Nacht selbst umsetzte – und warum dieser Moment seine Rolle als Unternehmer grundlegend verändert hat.

    Fabian erklärt, wie er mit festen Regeln, Skills, Sub-Agents und automatisierten Workflows mehrere Softwareprojekte gleichzeitig entwickelt. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern vor allem um die Frage, wie sich KI-generierter Code langfristig stabil, verständlich und kontrollierbar halten lässt.

    Ihr erfahrt, was hinter seinem „Briefing-first“-Ansatz und dem sogenannten Ralph-Pattern steckt, wie seine Systeme nachts selbstständig Code analysieren und verbessern und warum er sich inzwischen teilweise so fühlt, als würde er ein Entwicklerteam mit 80 Mitarbeitenden führen.

    Außerdem zeigt Fabian konkrete Projekte: automatisiert erstellte Wikis, Content- und Rechercheplattformen, internationale Outreach-Systeme, Podcast-Datenbanken und Tools für SEO, Content und Marketing.

    Zum Abschluss diskutieren Björn und Fabian, wie KI das Unternehmertum, Agenturen und die Zukunft von Search verändert – und warum die wichtigste Aufforderung aktuell lautet: Hört auf zu warten und fangt an zu bauen.


    Takeaways

    – KI-Coding ermöglicht auch Nicht-Entwicklern, komplexe Anwendungen in sehr kurzer Zeit selbst zu bauen.

    – Geschwindigkeit allein reicht nicht: Regeln, Dokumentation und stabile Architekturen werden durch KI noch wichtiger.

    – Fabians „Briefing-first“-Prinzip dokumentiert jedes Feature separat, damit neue KI-Sessions den notwendigen Kontext sofort verstehen.

    – Automatisierte Prüfschleifen können Code fortlaufend analysieren, verbessern und an festgelegte Standards anpassen.

    – Wer KI produktiv einsetzen möchte, muss lernen, schneller Feedback zu geben und deutlich mehr Entscheidungen zu treffen.

    – Die größte Chance liegt nicht nur in effizienterer Produktion, sondern in neuen Produkten, Märkten und Geschäftsmodellen.

    – Agenturen müssen eigene Software und skalierbare Systeme entwickeln, wenn ihre Kunden künftig immer mehr selbst produzieren können.

    – SEO bleibt Search – unabhängig davon, ob die Antwort über klassische Suchergebnisse, AI Overviews oder einen Chat ausgespielt wird.


    Kapitelmarken

    00:00 Intro, Gastvorstellung und SEO-Day-Gewinnspiel
    01:06 Fabians erster großer Aha-Moment mit KI-Coding
    03:36 Ist der Wechsel für erfahrene Entwickler schwieriger?
    05:11 Wenn KI mehr Probleme löst, als vorher existierten
    07:49 Softwareentwicklung während Fabian schläft
    08:58 Der „Dangerously Permissionless“-Modus
    11:10 Regeln, Skills und Sub-Agents im KI-System
    15:51 Warum Workflows die größte Herausforderung waren
    17:07 Briefing first: Dokumentation statt Kontextverlust
    18:30 Das Ralph-Pattern und automatisierte Prüfschleifen
    20:46 Tokenkosten, Hardware und die richtige Infrastruktur
    22:17 KI-generierte Wikis und erste Rankings
    27:00 Wie automatisierte Inhalte aktuell bleiben
    29:38 News-, Recherche- und Datenplattformen mit KI
    31:06 Automatisierter Traffic über Reddit und Social Media
    33:04 Kann eine KI wirklich wie Fabian kommunizieren?
    34:31 Die Zukunft des Solo-Entrepreneurs
    37:12 Warum Menschen mit der KI-Geschwindigkeit kämpfen
    39:25 Was erfolgreiche KI-Unternehmer mitbringen müssen
    41:16 Die Verbindung zu SEO und AI Search
    43:01 Erst die Produktionsmaschine bauen, dann alles testen
    44:34 Internationaler Outreach in über 200 Märkten
    47:43 Was KI für Agenturen und Marketing bedeutet
    48:29 Die große deutschsprachige Podcast-Datenbank
    49:35 Wird aus dem SEO Day irgendwann der GEO Day?
    51:08 Fazit und Gewinnspiel


    53 min
  • Campixx Spezial: Ist SEO tot – oder wichtiger denn je? | Ep.253

    In dieser SEOPRESSO Spezialfolge von der CAMPIXX 2026 wird das Publikum zum Gast. Björn Darko wirft steile Thesen zur Zukunft von SEO in den Raum und diskutiert live mit Sebastian Adler und Holger Etzel von ReachX, Regina Biskop von der DKB, Beatrice Köhler von Kampagnenreiter, Manuel Stürkat, Andreas Ditze von tripuls media Innovations, Moritz Serif von SEO für Publisher, Kim Nadine Adamek von Digitallotsen, Jan Wölk von OTTO, Sabrina Wieghorst von der Jan Hoffmann Agentur und Jessica Retzlaff von Team Digital.

    Ist klassische Google-Suche ein Auslaufmodell? Wird technisches SEO zu Feedmanagement? Entwickelt sich SEO immer stärker zu einem Brand-Kanal? Ist Content in Zeiten von AI Search wichtiger denn je – oder nur dann, wenn er echten Information Gain liefert? Und was passiert mit SEO-Agenturen, wenn LLMs Wissen demokratisieren und GEO plötzlich der neue Goldrausch ist?

    Eine lebendige Diskussion über AI Search, GEO, technische SEO, Content, Brand Visibility, Agenturen, neue KPIs und die Frage, welche Rolle SEOs in Zukunft wirklich spielen.


    Takeaways:

    • SEO ist nicht tot, aber die alte Klick-Logik verliert an Bedeutung.
    • AI Search verschiebt SEO von Rankings und Traffic hin zu Sichtbarkeit, Erwähnungen, Vertrauen und Entscheidungsbeeinflussung.
    • Technisches SEO bleibt wichtig, entwickelt sich aber stärker in Richtung Datenqualität, Feeds, Struktur und maschinenlesbare Informationen.
    • Content wird nicht unwichtiger, sondern muss einzigartiger werden: Daten, Erfahrung, Meinung, Kontext und Information Gain zählen mehr als austauschbarer SEO-Text.
    • SEO, Brand, PR, Content und Social müssen stärker zusammenwachsen.
    • Agenturen sterben nicht zwangsläufig, aber ihr Geschäftsmodell, ihre Positionierung und ihre Ausbildung neuer Talente müssen sich verändern.
    • GEO ist Chance und Hype zugleich: Es braucht Aufklärung, saubere Methoden und weniger Goldgräber-Mentalität.
    • LLMs sind kein klassischer Traffic-Kanal, sondern ein Entscheidungs- und Empfehlungsraum.


    Kapitelmarken:
    00:00 Intro: Das Campixx Experiment
    01:50 These 1: Ist SEO tot?
    04:07 Warum AI Search SEO sogar relevanter machen kann
    06:16 Google, AI Overviews und die Zukunft der Suche
    08:32 These 2: Wird technisches SEO zu Feedmanagement?
    10:45 Datenfeeds, Agentic Commerce und Abhängigkeit von Plattformen
    12:50 Pricing-Daten, Händler-Feeds und Interessenkonflikte
    14:51 Brauchen wir überhaupt noch Websites für Bots?
    16:57 These 3: SEO wird zum Brand-Kanal
    19:08 Warum SEO, Social, PR und Content zusammenwachsen müssen
    21:11 These 4: Content ist King – aber nicht alter SEO-Content
    23:28 Information Gain, User Generated Content und echte Erfahrung
    25:41 These 5: Sterben SEO-Agenturen?
    27:41 Warum Expertenwissen weiterhin Wert hat
    30:03 Wie sich Agenturmodelle und Kundenstrukturen verändern
    32:18 GEO-Agenturen als neuer Goldrausch
    34:32 Bildungsauftrag, FOMO und realistische GEO-Erwartungen
    36:36 Schwarze Schafe, Prompt-Versprechen und GEO-Hype
    38:00 Was GEO wirklich anders macht
    38:49 GEO als Chance für interne Ressourcen
    39:46 Outro: Experiment geglückt

    41 min
  • The Reincarnation of Link Building: Why Backlinks, Brand Mentions & Citations Matter Again in AI Search with Tamara Novitovic | Ep.252

    Was link building ever really dead — or did SEOs simply stop talking about it openly?

    In this episode, Björn Darko talks to Tamara Novitovic, Head of SEO at Bazoom, about the reincarnation of link building. Together, they discuss why backlinks remain one of the most controversial topics in SEO, why the market keeps growing despite Google’s warnings, and why AI Search, LLMs and brand citations are bringing external authority signals back into focus.

    Tamara explains why modern link building is no longer just about do-follow links and Domain Rating. Instead, relevance, context, semantics, brand mentions and positive third-party coverage are becoming more important. Many tactics that used to be considered classic link building — digital PR, brand mentions, unlinked mentions, citations and content placements — are now also relevant for visibility in ChatGPT, Gemini, Claude and other AI-driven search experiences.

    The episode also covers what makes a good link in 2026, why DR and DA are no longer enough as standalone KPIs, how anchor texts are changing in the age of LLMs, and how in-house SEOs can better connect link building, PR and brand communication.

    A conversation about old SEO debates, new AI Search realities, and the question of whether link building is currently experiencing its biggest comeback yet.

    Takeaways:

    • Link building was never really dead — it just became less openly discussed.

    • AI Search makes third-party sources, brand mentions and citations strategically more important again.

    • A good link is relevant, contextually strong and placed in a trustworthy topical environment.

    • Domain Rating alone is no longer enough — traffic, relevance and context matter more.

    • LLMs do not only rely on high-authority domains, but also cite smaller, niche-specific and highly relevant sources.

    • Anchor texts are changing: less exact match, more semantic, question-like and brand-related wording.

    • Link building, digital PR and brand communication are moving closer together through AI Search.

    • Negative brand sentiment in LLMs can be counterbalanced with positive third-party signals.

    Chapters:
    00:00 Intro: Tamara Novitovic from Bazoom
    01:37 Was link building ever really dead?
    03:08 Why backlinks are so controversial in SEO
    04:00 The link building market after Penguin
    05:13 Which industries still strongly rely on links
    07:08 Where does PR end and link building begin?
    08:09 AI Search, LLMs and the return of third-party sources
    10:09 Are brand mentions and citations the new backlinks?
    11:24 How Bazoom looks at AI Search and LLM visibility
    13:23 Why AI visibility tools make link building more visible
    14:53 Domain Rating, Domain Authority and new link KPIs
    16:23 Why small niche sites can matter for LLMs
    18:07 What makes a good link in 2026?
    20:08 Old link building tactics and what has changed
    21:00 The role of anchor texts in LLMs
    23:10 Quality vs. quantity in modern link building
    24:01 First priorities for a modern authority strategy
    25:27 How in-house SEOs can connect PR, brand and link building
    29:44 Sentiment, AI visibility and brand communication
    31:09 How to balance negative signals with positive sources
    33:29 Why LLM citations enable a new link building strategy
    35:24 Testing link building with small experiments
    36:32 Outro: Black hat, link spam and future discussion

    39 min
  • LLM Bot Crawling: Blocken, zulassen oder strategisch steuern? Mit Juliane Bettinga (SEOsoon) | Ep.251

    In dieser SEOPRESSO-Folge spricht Björn mit Juliane Bettinga über eine der wichtigsten neuen Fragen im technischen SEO: Wie gehen wir mit LLM Bots, AI Crawlern und Agenten um?

    Blocken oder zulassen ist dabei keine Schwarz-Weiß-Entscheidung. Es geht darum, Bot-Typen sauber zu unterscheiden, Trainingsdaten, Grounding und Agent-Traffic getrennt zu bewerten und daraus eine klare Strategie abzuleiten. Juliane erklärt, warum robots.txt weiterhin eine wichtige Grundlage ist, wo serverseitige Blockierung sinnvoll wird, warum User Agents allein nicht immer reichen und weshalb Server Logs für AI Search Analysen immer wichtiger werden.

    Außerdem geht es um Crawl-Spitzen, Performance-Risiken, Cloudflare Bot Detection, Perplexity, OpenAI, Anthropic, Google Extended, Copilot, JavaScript, initiales HTML und die Frage, warum klassische SEO-Basics plötzlich wieder extrem relevant für LLM Sichtbarkeit werden.

    Takeaways:

    • LLM Bots sollte man nicht pauschal blocken oder zulassen, sondern nach Bot-Typ, Ziel und Content-Bereich bewerten.
    • robots.txt bleibt wichtig, reicht aber nicht immer aus. Für echte Kontrolle braucht es oft serverseitige Maßnahmen, Fingerprinting oder Reverse-IP-Lookups.
    • Grounding Bots liefern wertvolle Hinweise darauf, welche Inhalte von LLMs für echte Nutzerfragen herangezogen werden.
    • Server Logs werden zu einer zentralen Datenquelle für AI Search, weil Prompt-Tracking allein schnell verzerrt sein kann.
    • APIs, 404-Seiten, expired Products und unstrukturiertes URL-Inventar können unnötige Bot-Aktivität erzeugen.
    • LLM Bot Crawling kann Server-Performance beeinflussen, besonders durch volatile Peaks.
    • Inhalte müssen im initialen HTML verfügbar sein. JavaScript, saubere Code-Qualität, Accessibility und sprechende Attribute werden für Bots noch wichtiger.

    Kapitelmarken:
    00:00 Intro: LLM Bot Crawling auf der CAMPIXX
    00:26 Bots blocken oder nicht? Warum es keine einfache Antwort gibt
    01:16 Exklusive Inhalte, Verzeichnisse und strategische Freigaben
    01:39 robots.txt, serverseitiges Blockieren und Google Extended
    02:43 Wie identifiziert man LLM Bots?
    03:11 Agenten, Headless Browser und warum Detection schwierig wird
    04:20 Katz-und-Maus-Spiel: Fingerprinting, Cloudflare und Gegenmaßnahmen
    05:15 Gute vs. schlechte Bots und warum eigene Analyse schwer ist
    06:26 Monitoring: Welche Inhalte lösen LLM Requests aus?
    07:15 APIs, expired Products und 404-Seiten als Crawl-Fallen
    09:25 Wird robots.txt von AI Bots respektiert?
    10:37 Cloudflare und serverseitige Kontrolle
    11:05 Wenn ChatGPT der zweithäufigste Bot ist
    11:52 Training Bots vs. Grounding Bots
    12:28 Server Logs als Basis für AI Search Tracking
    13:24 LLM User Experience und die Grenzen von Prompt-Tracking
    14:34 Gibt es Crawl Budget bei LLM Bots?
    15:43 Performance-Probleme durch Bot-Peaks
    17:18 Hostings, Default-Blockierung und Pay-per-Crawl
    18:34 JavaScript, initiales HTML und Codequalität
    19:17 Bing, NoArchive und Copilot
    20:00 Fazit: Klassisches technisches SEO wird für AI Search noch wichtiger



    21 min
  • Chrome Dev Tools - Die SEO Geheimwaffe mit Chrissy Kunsich | Ep.250

    In dieser SEOPRESSO Live Folge spricht Björn Darko mit Christiane „Chrissy“ Kunisch, SEO-Expertin und Mitgründerin von One Beyond Search, über Chrome DevTools als echte Wunderwaffe für SEOs. Chrissy zeigt hands-on, wie SEOs mit dem Elements Tab Inhalte live manipulieren, klickabhängige Elemente prüfen, interne Links im DOM validieren und mit XPath sowie CSS-Selektoren gezielt Informationen aus Seiten extrahieren können.

    Außerdem geht es tief in den Network Tab: von PageSpeed-Checks über Caching, Throttling und blockierte Requests bis hin zu einem spannenden Beispiel, wie sich bei ChatGPT über geladene JSON-Dateien Hinweise auf Query Fanout, Websuche und genutzte Quellen finden lassen. Im Application Tab erklärt Chrissy, warum Cookies auch für SEO relevant sein können – etwa wenn Google Sitemaps oder Seiteninhalte ohne Cookie-Akzeptanz nicht abrufen kann.

    Zum Abschluss sprechen Björn und Chrissy über ungenutzten JavaScript- und CSS-Code, Coverage Reports und die nächste Automatisierungsstufe: Chrome DevTools in Kombination mit MCP-Servern, Claude, Cursor oder anderen AI-Tools. Eine Folge für alle, die technische SEO-Analysen schneller, günstiger und smarter machen wollen.

    • Chrome DevTools sind kostenlos, direkt im Browser verfügbar und bieten SEOs eine Art „Röntgenbrille“ für Webseiten.
    • Im Elements Tab lassen sich Texte, CSS und HTML live verändern – ideal für schnelle Mockups und SEO-Empfehlungen.
    • Klickabhängige Inhalte und interne Links können direkt im DOM geprüft werden, um zu sehen, ob Google sie überhaupt initial findet.
    • XPath und CSS-Selektoren helfen dabei, gezielt Elemente wie Links, Bewertungen oder Custom-Elemente zu identifizieren und später in Crawling-Tools zu nutzen.
    • Der Network Tab eignet sich für PageSpeed-, Caching-, Request- und Throttling-Checks.
    • Cookies können SEO-Probleme verursachen, wenn wichtige Dateien wie XML-Sitemaps oder Seiteninhalte ohne Cookie-Akzeptanz nicht erreichbar sind.
    • Der Coverage Report zeigt ungenutztes CSS und JavaScript und liefert Ansatzpunkte für Performance-Optimierung.
    • MCP-Server für Chrome DevTools können Audits, PageSpeed-Vergleiche, Markup-Erstellung und technische Analysen teilweise automatisieren.

    Kapitelmarken

    00:00 Intro & Begrüßung01:03 Thema der Folge: Chrome DevTools als Zauberwaffe für SEOs03:05 Warum DevTools für SEOs so wertvoll sind05:29 Elements Tab: Texte, CSS und Elemente live verändern09:09 Klickabhängige Inhalte und Links im DOM prüfen14:07 XPath und CSS-Selektoren für SEO-Analysen18:10 Network Tab: ChatGPT, JSON-Files und Query Fanout24:21 PageSpeed-, Caching- und Throttling-Checks im Network Tab31:02 Application Tab: Cookies, Sitemaps und Googlebot-Probleme35:21 Ungenutzten CSS- und JavaScript-Code finden40:14 MCP-Server und AI-Automatisierung mit Chrome DevTools46:48 Wichtigster Tipp: einfach ausprobieren48:43 Outro mit Christiane Kunisch


    51 min
  • Idealos Hyper-Growth nach dem Google Core Update – mit Norman Nielsen | Ep.249

    Idealo hat nach dem letzten Google Core Update einen der stärksten SEO-Sichtbarkeitsanstiege hingelegt, die man im deutschen Markt gesehen hat: rund +373 Sichtbarkeitspunkte und etwa +60 % Wachstum in SISTRIX. In dieser Folge spricht Björn Darko mit Norman Nielsen, VP Organic Growth bei Idealo, darüber, was hinter diesem Hyper-Growth-Case steckt.

    Es geht um die Frage, wie sich so ein Anstieg auf Traffic und Business auswirkt, wie man intern mit solchen Erfolgen umgeht und welche SEO-Hebel heute wirklich noch Wachstum erzeugen. Norman gibt Einblicke in programmatische Indexierungslogiken, Qualitäts-Thresholds, Content-Strategien, Expert:innen-Inhalte, User Generated Content, Information Gain und die Rolle starker Markenautorität.

    Außerdem sprechen Björn und Norman darüber, warum große Domains schlafende Riesen sein können, wie man Wachstum nach einem Core Update absichert und warum SEO in Zeiten von AI Overviews, LLMs und Agentic Commerce nicht verschwindet, sondern sich strategisch weiterentwickelt.


    Takeaways

    • Idealos Wachstum zeigt: SEO ist nicht tot – aber es wird technischer, produktnäher und stärker qualitätsgetrieben.
    • Ein zentraler Hebel bei großen Seiten ist nicht „mehr Seiten indexieren“, sondern die richtigen Seiten sichtbar machen und schwache Seiten konsequent ausblenden.
    • Content funktioniert besonders dann, wenn er echten Information Gain liefert: Expertenmeinungen, Reviews, Testberichte, UGC, Produktdaten und klare Entscheidungshilfen.
    • Starke Marken können von Google schneller neu bewertet werden, wenn technische Basics, Content-Qualität und Produktnutzen zusammenkommen.
    • AI Overviews und LLMs verändern die SEO-Ziele: Es geht nicht mehr nur um Sessions, sondern auch um Citations, Mentionings, Trust und Produktintegration in neue Such- und Commerce-Oberflächen.
    • Wachstum sollte nicht breit und oberflächlich verteilt werden. Norman empfiehlt, Kategorien, Templates oder Themenfelder tief zu bearbeiten und dort wirklich Weltklasse zu werden.


    Kapitelmarken
    00:00 Intro: Idealo als Hyper-Growth-Case
    02:10 Der enorme Sichtbarkeitsanstieg nach dem Core Update
    03:06 Was Sichtbarkeit für Traffic und Umsatz bedeutet
    03:53 Wie sich ein SEO-Erfolg dieser Größenordnung im Team anfühlt
    06:14 Kommunikation ins Management und Champagner-Moment
    07:43 Welche Hebel zum Wachstum beigetragen haben
    08:09 SEO-Strategie: Content, E-E-A-T und Tech Foundation
    09:13 Programmatische Indexierung und Qualitätslogiken
    10:47 Warum Content mehr ist als Text
    12:04 Produktseiten, Expertenmeinungen, Reviews und Testberichte
    13:15 Content nach Produktkomplexität denken
    14:56 Experteninhalte als Schutz vor AI-Spam
    15:40 Information Gain durch echte Erfahrungen und UGC
    18:34 Trust, Brand und der schlafende Riese Idealo
    21:10 SEO-Wachstum in Zeiten sinkender organischer Sessions
    22:18 Erwartungsmanagement nach einem starken Core-Update-Gewinn
    23:00 Kommende Google Updates, AI Overviews und neue Risiken
    26:57 Wie Idealo den Erfolg langfristig absichern kann
    27:31 Kategorie-Strategien, UGC und Autorität pro Themenfeld
    28:55 Warum Tiefe wichtiger ist als breite SEO-Optimierung
    30:18 SEO ist nicht tot – es verschiebt sich Richtung AI und Agentic Commerce
    31:01 Outro und Credits an das Idealo-Team

    35 min

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