SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

By Björn DarkoTechnology
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SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko episodes

  • KI Automatisierung in SEO & AI Search: Claude Code, KI Agenten & MCPs im Praxiseinsatz mit Artur Kosch | Ep.248

    In dieser SEOPRESSO-Livestream-Episode spricht Björn Darko mit Artur Kosch, Co-CEO und Mitgründer der kkp agency über KI-Automatisierung im SEO- und AI-Search-Umfeld. Im Mittelpunkt stehen Claude Code, MCPs, KI-Agenten und die Frage, wie sich Agenturarbeit dadurch grundlegend verändert.

    Artur erklärt, dass KI bei KKP kein zusätzliches Tool mehr ist, sondern zur zentralen Arbeitsumgebung geworden ist. Viele Aufgaben, die früher manuell, mit Make, n8n, Custom GPTs, Excel, Präsentationen oder klassischen SEO-Tools erledigt wurden, laufen heute über Claude Code, eigene Skills, Agenten und ein internes „KKP-Brain“.

    Besonders spannend sind die konkreten Workflows: KKP automatisiert Prompt Research, AI-Visibility-Analysen, Sentiment-Auswertungen, Content-Erstellung, Digital-PR-Kampagnen und sogar Landingpages. Dabei zeigt Artur, dass es in AI Search nicht reicht, einfach nur von KI-Systemen erwähnt zu werden. Entscheidend ist, ob eine Marke positiv empfohlen wird und im Vergleich zur Konkurrenz überzeugt.

    Die Episode macht deutlich: KI ersetzt nicht einfach Menschen, sondern verschiebt ihre Rolle. Weniger manuelle Fleißarbeit, mehr Strategie, Qualitätskontrolle, Kundenverständnis und Bewertung der Ergebnisse.


    Takeaways:

    1. KI ist ein Systemwechsel, kein Tool-Upgrade
      Claude Code ist bei KKP nicht nur ein weiteres Tool, sondern die zentrale Infrastruktur für viele SEO-, Content- und AI-Search-Prozesse.
    2. Prompt Research muss datenbasiert sein
      Prompts einfach zu erfinden, ist laut Artur fahrlässig. KKP nutzt Keywords, Synonyme, Query Fanouts und Clustering, um relevante Prompts systematisch abzuleiten.
    3. AI Visibility braucht Sentiment
      Eine Brand kann sichtbar sein und trotzdem verlieren, wenn sie von KI-Systemen im Vergleich zur Konkurrenz negativ oder nur eingeschränkt empfohlen wird.
    4. MCPs machen Automatisierung skalierbar
      Über MCPs wie DataForSEO oder Statista greifen die Workflows auf Crawling-Daten, SERPs, Trends, Statistiken und Quellen zu.
    5. Content entsteht aus Daten, nicht aus Bauchgefühl
      Gute KI-Workflows verbinden Brand Guidelines, Produktdaten, SERP-Analysen, LLM-Antworten, TF-IDF-Daten und Deep Research.
    6. Menschen bleiben wichtig
      Strategie, Einordnung, Kundenkommunikation, Qualitätssicherung und fachliche Bewertung werden wichtiger als reine operative Umsetzung.
    7. Agenturarbeit wird outputstärker
      Artur beschreibt, dass sich der Output deutlich erhöht hat. Entscheidend bleibt aber, Ergebnisse zu liefern statt nur Analysen, Folien oder Tabellen.

    Kapitelmarken

    00:00 Intro & Vorstellung von Artur Kosch
    03:15 Warum KI für KKP ein Systemwechsel ist
    05:34 Claude Code vs. Make, n8n und Custom GPTs
    07:40 Mindset Shift in der Agenturarbeit
    10:34 AI Visibility messen: Warum eigene Reports entstehen
    12:26 Prompt Research, Synonyme und Query Fanouts
    20:06 Reporting über ChatGPT, AI Mode, AI Overviews und Perplexity
    24:14 Welche Modelle werden abgefragt?
    25:00 Sentiment Deep Dive: Warum Erwähnung nicht reicht
    28:56 Digital PR und Social Listening mit KI
    31:00 Automatisierte Kampagnen und Content Assets
    33:12 Landingpages in Minuten statt Wochen
    36:04 Content Workflows mit Guidelines, SERPs und Deep Research
    40:39 Beispiel: KI-generierter Ratgebertext
    43:46 Daily Routine in einer KI-zentrierten Agentur
    46:34 Warum KKP trotz Automatisierung weiter einstellt
    48:50 Kosten und Tooling rund um Claude Code
    50:33 Braucht man künftig noch klassische CMS?
    53:17 DataForSEO, Agentur-Brain und Skill-Setup
    54:39 MCP vs. API
    55:13 Qualitätssicherung und Versionierung
    57:42 Abschluss & Hinweis auf SISTRIX MCP / Prompt Research


    1 hr
  • Organic Growth & AI Search bei ON mit Max Woelfle | Ep.247

    In dieser Folge spreche ich mit Max Woelfle (SEO Lead ) von On darüber, warum SEO heute deutlich größer gedacht werden muss als Rankings, Traffic und klassische Website-Optimierung. On hat SEO intern zu Organic Growth weiterentwickelt — mit dem Ziel, Sichtbarkeit, Relevanz und digitale Autorität über alle Such- und KI-Touchpoints hinweg zu steuern.

    Wir diskutieren, warum es in einer Welt aus AI Overviews, LLMs, Social Search und Commerce-Integrationen nicht mehr nur darum geht, Nutzer:innen auf die eigene Website zu bringen. Entscheidend wird, ob eine Marke, ein Produkt oder eine Entität in den richtigen Kontexten verstanden, empfohlen und positiv dargestellt wird.

    Ein großer Schwerpunkt liegt auf Produktdaten, Feeds und strukturierten Informationen. Damit LLMs Produkte korrekt einordnen können, müssen technische Details, Materialien, Größen, Einsatzbereiche, Rückgabeinformationen und Produktvorteile konsistent, zugänglich und maschinenlesbar sein.

    Außerdem sprechen wir über Content, digitale Autorität, Social Listening, Sentiment und die Frage, warum echte Erfahrungen, Athleten-Interviews und eigener Information Gain künftig wichtiger werden als generischer SEO-Content.

    Key Takeaways

    • SEO entwickelt sich bei On zu Organic Growth: weg vom reinen Traffic-Denken, hin zu Sichtbarkeit über alle Such- und KI-Systeme.

    • LLMs und AI Overviews verändern die Rolle von SEO: Nicht nur die URL zählt, sondern ob Produkt- und Markenentitäten korrekt verstanden und empfohlen werden.

    • Produktdaten und Feeds werden zu einem strategischen Hebel für AI Search, Commerce und Agentic Shopping.

    • Content bleibt wichtig, wenn er echten Information Gain liefert — zum Beispiel durch Experten, Athleten, Tests und eigene Perspektiven.

    • Off-Page-Signale, Social Listening und Sentiment werden wichtiger, weil LLMs auch außerhalb der eigenen Website Informationen über Marken und Produkte aufnehmen.

    • Negative oder falsche Aussagen über Produkte sollten früh erkannt und aktiv adressiert werden.

    • Die Zukunft liegt in einer Kombination aus Technik, Brand-Kontext, Kategorie-Kontext und Produkt-Kontext.

    Kapitelmarken

    00:08 Organic Growth statt SEO
    03:30 Vom Traffic zur Entität
    08:17 Digitale Autorität aufbauen
    10:11 Warum Content weiterhin wichtig ist
    13:37 Produktdaten für LLMs
    17:35 Neue Wettbewerber in KI-Systemen
    21:13 Feeds direkt an ChatGPT
    26:41 Die Zukunft des Agentic Commerce
    32:57 Was SEO aus Mobile-First lernen kann
    36:12 Inhalte testen und messen
    40:41 Warum Off-Page wieder wichtiger wird
    42:56 Sentiment aktiv managen
    46:52 Negative Signale früh stoppen
    48:55 Feeds liefern Kontext
    51:37 Die Entitäts-Pyramide
    55:35 Warum der Mensch entscheidend bleibt

    1 hr
  • AI Commerce & Feed Optimization: Why Product Data Is Becoming the New SEO Lever in E-commerce with Nikolaj Mogensen | Ep.246

    AI is changing e-commerce — not in the distant future, but right now. In this episode, Björn Darko speaks with Nikolaj Mogensen, VP & Group Lead SEO at s360, about why the traditional webshop is no longer the only center of gravity in commerce.

    Product discovery is becoming more fragmented across Google, ChatGPT, TikTok, marketplaces and future AI shopping interfaces. That means brands, retailers and marketplaces need to rethink how they structure, enrich and optimize product data.

    Nikolaj explains why feed optimization is still one of the most underestimated levers in SEO and paid search, how product grids in AI experiences are evolving, why PDPs need to become richer content assets, and how reviews, product highlights, Q&A modules and structured attributes can help AI systems understand and recommend products.

    A practical episode for everyone working in e-commerce, SEO, paid search, product data or AI Search.

    • The webshop remains important, but purchase decisions increasingly happen across many platforms.

    • AI Search shifts attention from category pages and guides toward products, feeds and PDPs.

    • LLM traffic is still small, but visibility, recommendations and brand presence matter more than clicks alone.

    • Google currently has a strong AI Commerce advantage because of its product graph, Shopping data and reviews.

    • Feed optimization can improve both Shopping Ads performance and future AI visibility.

    • PDPs should be treated as strategic assets, not just conversion pages.

    • Reviews, Q&A modules and richer product content give AI systems more context.

    • Future e-commerce SEO is about making products understandable, recommendable and selectable by AI.

    00:00 – Introduction: AI, e-commerce and feeds
    Björn introduces Nikolaj Mogensen and the topic of AI-driven commerce.

    03:10 – Why the webshop is no longer the center of gravity
    Why e-commerce will increasingly happen outside traditional webshops.

    05:35 – Fragmented product discovery
    How Google, TikTok, AI platforms and marketplaces change where users discover products.

    07:01 – Is AI Search only informational?
    Why AI also affects transactional and commercial searches.

    07:33 – Product grids in ChatGPT and Google AI Mode
    How product searches already appear inside AI experiences.

    10:40 – OpenAI vs. Google in AI Commerce
    The race between OpenAI’s commerce ambitions and Google’s product ecosystem.

    12:07 – Why Google may have the advantage
    Google’s product graph, reviews, Shopping data and user behavior create a strong position.

    14:16 – Reality check on LLM traffic
    Why ChatGPT traffic is still small, but strategically relevant.

    17:00 – New AI visibility metrics
    Why clicks alone are not enough to measure AI Search impact.

    18:25 – Why feeds become critical infrastructure
    Structured product data becomes essential for AI Commerce visibility.

    19:21 – What makes a good product feed?
    Common feed weaknesses and the role of titles, descriptions and attributes.

    22:40 – Using AI to enrich feeds
    How AI can generate better titles, descriptions, highlights and attributes.

    25:35 – PDPs as strategic AI assets
    Why richer product pages, Q&A modules, USPs and reviews matter.

    30:09 – Why reviews are critical
    Reviews provide unique product context and should be crawlable and summarized.

    33:43 – Where brands should start
    Why feed optimization is often the easiest and fastest starting point.

    35:36 – Feed optimization case study
    How better feeds can improve Shopping Ads and free listings.

    39:43 – Feeds for Google, OpenAI and future platforms
    How brands can prepare for future AI Commerce integrations.

    41:48 – Four priorities for AI Commerce readiness
    Content, data, feed optimization and brand as key focus areas.

    43:51 – Final thoughts
    Product feeds are becoming one of the most underestimated levers in AI Commerce.


    47 min
  • GEO verstehen: Inhalte für generative KI sichtbar machen mit Matthäus Michalik | Ep.245

    In dieser SEOPRESSO Livestream-Episode spricht Björn Darko mit Matthäus Michalik, Co-Founder von Claneo und Mitautor des Fachbuchs „Generative Engine Optimization“, über die Frage, wie Unternehmen Inhalte, Marken und Produkte für Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude, AI Overviews und AI Mode optimieren können.

    Im Gespräch geht es darum, warum GEO kein Ersatz für SEO ist, sondern ein zusätzlicher Layer auf einem starken SEO-Fundament. Matthäus erklärt, warum LLMs nicht primär als Traffic-Kanal verstanden werden sollten, sondern eher als Entscheidungs- und Branding-Kanal. Entscheidend sind deshalb nicht nur Klicks, sondern vor allem Erwähnungen, Empfehlungen, Citations, Quellenqualität und Sentiment.

    Außerdem sprechen Björn und Matthäus über strategische GEO-Setups, relevante Prompt-Sets, technische Voraussetzungen, JavaScript, strukturierte Daten, LLMS.txt, Grounding Pages, Drittquellen, PR, Affiliate, Content-Qualität und die Frage, wem GEO im Unternehmen eigentlich gehören sollte.

    Eine Folge für alle, die GEO nicht als Buzzword verstehen wollen, sondern als konkrete Erweiterung moderner SEO- und Brand-Strategien.


    Takeaways

    1. GEO ersetzt SEO nicht
      Gute SEO bleibt das Fundament. GEO erweitert SEO um Sichtbarkeit in KI-Antworten: Mentions, Empfehlungen und Citations.

    2. LLMs sind Entscheidungsfinder
      Direkter AI-Traffic ist oft gering. Der größere Wert liegt in Markenwahrnehmung, Empfehlung und späterer Suche über Google oder Direktzugriff.

    3. Mentions sind oft wichtiger als Citations
      Eine Marke kann empfohlen werden, ohne direkt verlinkt zu sein. Genau das kann Kaufentscheidungen stark beeinflussen.

    4. GEO startet am unteren Funnel-Ende
      Besonders relevant sind Prompts, bei denen Nutzer nach Produkten, Anbietern, Vergleichen oder Empfehlungen suchen.

    5. Drittquellen werden entscheidend
      Foren, Vergleichsportale, Magazine, Branchenverzeichnisse, LinkedIn oder Affiliate-Seiten beeinflussen, welche Marken KI-Systeme nennen.

    6. Content muss zitierfähig sein
      Gute GEO-Inhalte sind klar strukturiert, verständlich, fragmentierbar und enthalten kurze Antworten, W-Fragen, Vergleiche, eigene Daten und echte Expertise.

  • Technische Basics bleiben zentral
    Crawlability, sauberes HTML, interne Verlinkung, Indexierbarkeit und Bot-Zugänglichkeit sind auch für KI-Systeme relevant.

    GEO ist Teamarbeit
    SEO kann das Thema strategisch führen, braucht aber PR, Brand, Content, Tech, Affiliate, Product und Communications an Bord.


    Kapitelmarken

  • 00:00 Intro & technischer Start
    01:30 Willkommen zum SEOPRESSO Livestream
    03:08 Warum GEO ein eigenes Fachbuch braucht
    05:41 GEO vs. SEO: Was ist wirklich anders?
    06:11 Definition: Was bedeutet Generative Engine Optimization?
    07:06 Warum LLMs keine klassischen Traffic-Kanäle sind
    08:47 Wie generative Engines Inhalte auswählen
    12:04 Ratgeber-Content, AI Overviews und sinkende Klicks
    15:09 Training, Grounding und Crawler verstehen
    17:50 Warum SEO weiterhin das Fundament bleibt
    21:10 Was gehört in eine gute GEO-Strategie?
    23:51 Prompt-Sets, Baselines und Monitoring
    25:27 Drittquellen, Reputation und positive Erwähnungen
    26:49 Was macht Content für LLMs verwertbar?
    29:23 Zitierbare Sätze, W-Fragen und eigene Daten
    30:04 Information Gain als Wettbewerbsvorteil
    32:25 Technik, JavaScript und Struktur
    33:11 LLMS.txt: Standard oder überschätzt?
    34:57 Grounding Pages: sinnvoll oder Pflaster?
    36:33 Strukturierte Daten und KI-Systeme
    38:22 Technische GEO-Quick-Wins
    39:36 GEO messbar machen
    40:14 AI Search als Brandkanal
    42:41 Mentions, Citations, Sentiment und Referral Traffic
    46:56 Unterschied zwischen Erwähnung und Citation
    48:49 Personalisierung, Prompt-Varianz und Reporting
    52:08 Wem gehört GEO im Unternehmen?
    56:08 Warum GEO Silos aufbrechen kann
    56:52 Wie erkennt man Nutzer aus KI-Systemen?
    58:30 Bing Webmaster Tools und AI Search Reporting
    59:36 Abschluss und Buchtipp


    1 hr 1 min
  • Barrierefreiheit als Erfolgsfaktor für AI Agents mit Sandra Radtke | Ep.244

    In diesem Gespräch mit Sandra Radke von Wingman Online Marketing wird die Bedeutung der Barrierefreiheit im Kontext von AI-Agents beleuchtet. Es wird erklärt, warum barrierefreie Webseiten nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-gestützte Systeme essenziell sind und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.


    Key Topics

    • Bedeutung der Barrierefreiheit für AI-Agents
    • Herausforderungen bei der Umsetzung von Accessibility
    • Rolle von ARIA und semantischem HTML
    • Praktische Tipps für barrierefreie Webentwicklung
    • Zusammenhang zwischen Barrierefreiheit, SEO und Performance


    Kapitel

    00:00 Einführung in Barrierefreiheit und AI-Agents

    01:50 Die Bedeutung von Barrierefreiheit für AI-Agents

    04:00 Herausforderungen bei Formularen und Usability

    09:57 ARIA: Chancen und Risiken

    14:13 Der Accessibility Tree und seine Optimierung

    20:02 Barrierefreiheit und Performance-Vorteile

    26:00 Praktische Tests für Barrierefreiheit und AI-Agents



    32 min
  • Google Discover verstehen: Playbook, Publisher-Strategie und echte Growth-Hebel mit Moritz Serif | Ep.243

    Google Discover gilt für viele immer noch als Blackbox. Moritz Serif sieht das anders. In dieser Folge spricht er mit Björn darüber, warum Discover zwar volatil, aber längst nicht unplanbar ist — wenn man versteht, wie Themenautoritäten, journalistische Qualität, Autorenprofile und sauberes Refreshing zusammenspielen.

    Ihr sprecht über typische Publisher-Fehler, die Rolle von einzigartigem Content, warum Republishing heute deutlich sauberer gedacht werden muss und welche Maßnahmen in echten Cases zu massivem Wachstum geführt haben. Außerdem geht es um die Frage, wie auch kleinere Publisher oder sogar Marktplätze in Discover erfolgreich sein können — und warum YouTube und Video in den kommenden Monaten eine immer größere Rolle spielen werden.


    • Google Discover ist volatil, aber keine echte Blackbox mehr, wenn man Mechaniken, Muster und Fehlerquellen versteht.
    • Die wichtigsten Hebel bleiben Autorität, einzigartige Inhalte und Expertise über starke Autorenprofile.
    • Erfolgreiche Publisher bespielen ihre Top-Entitäten konsequent und verwässern ihre Themenstrategie nicht beliebig.
    • Refreshing und Republishing funktionieren weiter, aber stumpfes Neuveröffentlichen ohne echten Mehrwert verliert an Wirkung.
    • Discover-Erfolg entsteht oft durch journalistische Arbeitsweise: Nachfrage erkennen, nachlegen, neue Spins finden und echten Information Gain liefern.
    • Autorenprofile mit Struktur, Fachbezug und klarer Expertise stärken Vertrauen und E-E-A-T-Signale.
    • Einzigartiger Content kann aus exklusiven Recherchen, Daten, Presseanfragen oder einem neuen Blick auf ein Thema entstehen.
    • Video wird in Discover voraussichtlich deutlich wichtiger, vor allem durch YouTube


    Kapitelmarken
    00:00 Intro und Begrüßung02:04 Icebreaker: Gilt das alte Discover-Playbook noch?04:39 Blackbox oder doch planbar?08:06 Erste Analyse: Welche Themen und Entitäten funktionieren wirklich?12:15 Themenautorität aufbauen und Entitäten gezielt besetzen19:45 Was ist eigentlich einzigartiger, journalistischer Content?23:09 Discover braucht Nachschub: Warum Redaktionen öfter nachlegen sollten25:50 Refreshing & Republishing: Was heute noch funktioniert29:09 Autorenprofile, E-E-A-T und vertrauenswürdige Experten33:57 News-Events vorbereiten und Discover strategisch planen36:15 Case Studies: Von starkem Wachstum mit einfachen SEO-Hebeln43:08 Discover-Update: Was hat sich wirklich verändert?45:03 Blick nach vorn: YouTube, Video und die Zukunft von Discover48:18 Outro

    50 min
  • Quo vadis, SEO-Agenturen? Wie KI das Agenturmodell radikal verändert mit Niklas Buschner | Ep.242

    Braucht es in drei Jahren überhaupt noch SEO-Agenturen?

    In dieser Folge spreche ich mit Niklas Buschner darüber, wie sich Agenturen durch KI gerade grundlegend verändern. Wir reden über das Ende klassischer Stundenmodelle, warum reine Audits und Advisory immer stärker commoditized werden und weshalb Umsetzung, Erfahrung und echter Business Impact zum entscheidenden Unterschied werden.

    Außerdem geht es darum, wie moderne Organic-Growth-Agenturen AI nutzen, um effizienter zu arbeiten, bessere Workflows zu bauen und Kunden nicht nur Wissen, sondern echte Ergebnisse zu liefern.


    Takeaways

    • Reines SEO-Consulting wird austauschbarer. Wissen, Audits und Standardempfehlungen lassen sich heute oft schon mit KI-Tools erzeugen.
    • Agenturen der Zukunft müssen liefern, nicht nur beraten. Der Unterschied liegt in Execution, Erfahrung und der Fähigkeit, echte Growth Cases umzusetzen.
    • Stundenbasierte Abrechnung gerät massiv unter Druck. Kunden wollen stärker verstehen, welchen konkreten Business Impact sie für ihr Geld bekommen.
    • Ergebnisorientierung wird wichtiger als Deliverables. Entscheidend sind Leads, Signups, Pipeline, Umsatz und nicht nur Sichtbarkeit oder Klicks.
    • Kund:innen kommen besser informiert ins Gespräch. Dadurch verändern sich Briefings, Erwartungen und die Tiefe der Zusammenarbeit.
    • KI ist kein Ersatz für Erfahrung. Sie kann viel beschleunigen, aber nicht zuverlässig priorisieren, einordnen und strategisch vorausdenken.
    • Die Agentur der Zukunft ist eher ein kleines Elite-Team als eine große Consultant-Maschinerie.
    • AI Search und GEO sind weder kompletter Hype noch überall gleich relevant. Der Impact hängt stark von Branche, Geschäftsmodell und Zielgruppe ab.


    Kapitelmarken

    00:00 Intro und Vorstellung von Niklas Buschner
    02:04 Braucht es in Zukunft noch SEO-Agenturen?
    04:11 Was Agenturen heute noch wirklich wertvoll macht
    07:00 Warum Erfahrung durch KI nicht ersetzbar ist
    11:46 Wie sich Pricing und Agenturmodelle verändern
    18:59 Fixum, Performance und Business-Impact als neues Modell
    21:40 Wie sich Kundenerwartungen und Kundengespräche verändern
    25:58 Was „#1 Organic Growth Agency in Europe“ eigentlich bedeutet
    30:24 Warum bessere Systeme wichtiger sind als mehr Leute
    33:15 Wie Radyant KI-Infrastruktur konkret einsetzt
    39:41 Das Operating Model der Agentur der Zukunft
    44:04 Elite-Team statt Consultant-Maschinerie?
    47:34 Uncomfortable Truths: Was in Agenturen jetzt wegbrechen wird
    48:46 GEO, AI Search und die Frage: Hype oder echte Veränderung?
    51:28 Woran Niklas in drei Jahren messen würde, ob er gewonnen hat
    53:46 Outro


    Genannte Links

    Im Transkript werden drei Links für die Shownotes erwähnt. Die passenden offiziellen Ziele sind:

    • Niklas Buschner Linkedin
    • Radyant Website
    • Masters of Search Podcast
    57 min
  • PDP-Indexmanagement bei OTTO: Wie weniger indexierte Produktseiten zu mehr SEO-Traffic führen mit Jan Wölk | Ep.241

    Millionen von Produktdetailseiten im Index zu haben, klingt erstmal nach SEO-Potenzial. In der Praxis entsteht dadurch aber oft vor allem eines: Kannibalisierung, schwache Seitenqualität und unnötiger Index-Ballast.

    In dieser Episode spreche ich mit Jan Wölk, Senior Product Manager SEO bei OTTO, darüber, wie OTTO das Indexmanagement für Millionen von PDPs systematisch steuert. Wir sprechen über die Grundlogik hinter ihrem Deindexierungsmodell, warum weniger oft mehr ist, wie ein Machine-Learning-Modell bei Indexierungsentscheidungen hilft und welche Schutzmechanismen nötig sind, um keinen Traffic zu verlieren.

    Außerdem geht es um ein besonders spannendes Feld im E-Commerce-SEO: Produktvarianten. Wann lohnen sich indexierbare Varianten wirklich? Wo entsteht Mehrwert im Longtail? Und wann drohen Duplicate Content, Kannibalisierung und Index Bloat?

    Eine Episode für alle, die SEO in großen E-Commerce- oder Marketplace-Setups skalierbar, datengetrieben und produktnah denken wollen.


    Takeaways

    • Nicht jede PDP gehört in den Index. Bei großen Produktkatalogen führt zu viel Indexierung oft zu Kannibalisierung und schwacher Gesamtqualität.

    • Deindexierung muss kein Verlust sein. Wenn irrelevante Seiten entfernt werden, kann die Performance der verbleibenden Seiten sogar steigen.

    • OTTO arbeitet mit einem ML-Modell, das für PDPs vorhersagt, ob sie wahrscheinlich organische Klicks einsammeln werden.

    • Coldstart-Fähigkeit ist entscheidend: Auch neue Produkte sollen direkt als Index- oder Noindex-Kandidat bewertet werden können.

    • Ein Holdout-Mechanismus schützt vor Trafficverlust, indem das Modell kontinuierlich gegen reale Klickdaten validiert wird.

    • Produktvarianten sind eine große Chance, aber nur dann, wenn sie ein wirklich eigenständiges Targeting und Suchinteresse abdecken.

    • Interne Verlinkung und technische Einbindung bleiben bei Varianten ein zentraler Hebel für zukünftiges Wachstum.

    • Kategorie- und Produktseiten müssen zusammenspielen: Nicht jedes Keyword gehört auf eine PDP — oft ist die Kategorieseite der bessere Einstieg.

    Kapitelmarken:

    00:00 Intro: Jan Wölk, OTTO und das Thema PDP-Indexmanagement
    01:30 Warum nicht jede Produktdetailseite indexiert werden sollte
    03:12 Das eigentliche Problem bei Millionen von PDPs
    04:25 Warum Deindexierung ein Wachstumstreiber sein kann
    06:16 Wie viele PDPs gehören überhaupt in den Index?
    07:32 So funktioniert das ML-Modell hinter den Indexierungsentscheidungen
    11:13 Coldstart, Feature-Logik und Schutz vor Fehlentscheidungen
    15:11 Wie man das intern gegenüber Stakeholdern erklärt
    17:44 Holdout-Prinzip: Deindexieren ohne Trafficverlust
    26:02 Tägliche Steuerung: Index, Noindex, Sitemap und Modelltraining
    27:49 Produktvarianten: große Chance oder SEO-Risiko?
    35:03 Der Variantentest bei OTTO und was er gezeigt hat
    37:56 Was heute noch ungelöst ist und woran OTTO weiterarbeitet
    40:19 Der Shift zwischen PDPs und Kategorieseiten
    42:43 Produktseiten, LLMs und die Zukunft des E-Commerce-SEO
    43:38 Was Jan rückblickend anders bauen würde
    45:27 Fazit und Verabschiedung





    49 min
  • AI, News, and the Future of Journalism – with Steven Wilson-Bales | Ep.240

    What happens to journalism, traffic, and publishing business models when AI increasingly stands between publishers and audiences?

    In this episode, Björn Darko speaks with Steven Wilson-Bales about the profound impact of AI on the news industry, the future of journalism, and the strategies publishers need in order to stay relevant in a rapidly changing media landscape. They explore how LLMs, social platforms, and shifting user behavior are changing the way news is discovered, consumed, and monetized.

    The conversation covers why originality, quality, and community are becoming more important for publishers, how Google Discover continues to shape visibility for news brands, and why the industry needs new thinking beyond traffic-at-all-costs. This episode is a deep dive into what publishers need to understand now if they want to build resilient media brands in the age of AI.

    In this episode, you’ll learn:

    • ​How AI is reshaping the news industry
    • ​Why traditional traffic models are under pressure
    • ​What role Google Discover still plays for publishers
    • ​Why quality is becoming more important than pure click volume
    • Which strategies publishers should develop for an AI-driven future


    Chapter Marks

    00:00 Introduction to news, SEO, and the current landscape

    03:03 The challenges of news publishing in the AI era

    05:57 Algorithms, search engines, and control over visibility

    09:07 How AI is changing news traffic

    11:54 Why originality matters more than ever in journalism

    14:53 The need for stronger collaboration across the news industry

    18:01 Paywalls, AI interfaces, and publisher challenges

    22:04 The role of human judgment in the modern newsroom

    25:31 Metrics, user needs, and the problem with the wrong incentives

    28:11 The future of journalism in an AI-first world

    30:55 Strategies for publishers dealing with AI and LLMs

    32:32 The return of vertical search behavior

    35:27 Why quality, community, and trust matter more now

    39:44 Tone, identity, and the role of community in publishing


    Takeaways

    • ​AI is changing not just distribution, but the relationship between publishers and audiences.
    • ​Publishers can no longer rely only on traditional search and traffic patterns.
    • ​Google Discover remains an important visibility channel, but it is not a stable strategy on its own.
    • ​Originality, editorial voice, and differentiation are becoming more valuable than scaled commodity content.
    • ​Quality beats click-chasing for publishers that want long-term relevance.
    • ​Community and direct audience relationships are becoming strategic advantages in modern publishing.


    42 min
  • Reisebranche im Wandel: Wie AI Search die Spielregeln verändert mit Christian B. Schmidt | Ep.239

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    Diese Folge wird u.a. präsentiert von claneo.de

    Generative Engine Optimization - Inhalte optimieren für ChatGPT & Co - Das Standardwerk für GEO, von Magdalena Mues, Matthäus Michalik, Martin Grahl, Andre Alpar & Franziska Schneider. Erscheint am 5.3.2026 im Rheinwerk Verlag. Jetzt das Buch auf Amazon vorbestellen. Link: ⁠⁠⁠⁠⁠https://www.amazon.de/Generative-Engine-Optimization-aufbereiten-GEO-Ma%C3%9Fnahmen/dp/336711426X/⁠⁠⁠⁠

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    In dieser Episode spreche ich mit Christian B. Schmidt (Digital Effects) über ihre Untersuchung der Verschiebung von Search & Brand Authority in der Reisebranche und die Unterschiede zwischen Google Search und AI Search. Wir analysieren die Auswirkungen von AI Search auf die Reisebranche, mit Fokus auf Marktanteile, Content-Strategien und zukünftige Herausforderungen für Reiseunternehmen. Erfahren Sie, wie sich die Suchlandschaft verändert und welche Strategien notwendig sind, um sichtbar zu bleiben.


    Chapters


    00:00 Einführung und Icebreaker

    02:45 Der Shift von Google zu AI-Search

    12:22 Veränderungen im Reisefunnel durch AI

    20:18 Die neuen KPIs im AI-Zeitalter

    22:21 Gewinner und Verlierer der Studie

    27:54 Transaktionale Keywords und ihre Bedeutung

    30:06 AI-Overviews vs. ChatGPT: Unterschiede und Strategien

    36:14 Konkret Maßnahmen für Reiseunternehmen

    45:15 Zukunft der Reiseplanung: API und Agentic AI

    47:29 Messbarkeit in der AI-Suche und Dashboard-Tools


    58 min

About SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

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Ein wöchentlicher SEO Podcast, in dem Host Björn Darko, mit interessanten Persönlichkeiten aus SEO & Digital Marketing diskutiert. Jetzt abonnieren!

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